Terrakotta-Rohr - Mangbetu - DR Kongo (Ohne mindestpreis)






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Tonpfeife der Mangbetu aus der Demokratischen Republik Kongo, Mitte des 20. Jahrhunderts, Abmessungen 10 cm hoch, 8 cm breit, 8 cm tief, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Röhrpfeife aus Lehm der Mangbetu – Demokratische Republik Kongo
Diese Tonpfeife ist mit dem Volk der Mangbetu in der Demokratischen Republik Kongo verbunden, das für die Reichhaltigkeit seiner Gebrauchs- und Zeremonialgegenstände bekannt ist. Das Ensemble zeichnet sich durch eine sorgfältig gearbeitete Form aus, in der die Funktion des Objekts mit einer deutlichen ästhetischen Suche verschmilzt. Der Ton besitzt eine Oberfläche, die von der Zeit geglättet wurde, mit natürlichen Nuancen, die auf seine lange Nutzung und seine kulturelle Geschichte hinweisen. Die Linien des Stücks, sowohl schlicht als auch ausdrucksstark, spiegeln die Aufmerksamkeit wider, die in den Mangbetu-Gesellschaften den Alltagsgegenständen geschenkt wird.
Durch seine klare Silhouette und seine ausgewogene formale Sprache fügt sich diese Pfeife in eine zeitgenössische Lesart des ethnografischen Objekts ein. Die Schlichtheit der Volumen und die grafische Kraft der Form schaffen eine visuelle Präsenz, die mit den zeitgenössischen Sensibilitäten in Bereichen des Designs und der dekorativen Künste resoniert. Dieses Stück zeichnet sich so durch das Gleichgewicht zwischen traditioneller Funktion und skulpturalem Ausdruck aus und wird zu einem Sammlungsobjekt von hoher ästhetischer und kultureller Bedeutung.
Röhrpfeife aus Lehm der Mangbetu – Demokratische Republik Kongo
Diese Tonpfeife ist mit dem Volk der Mangbetu in der Demokratischen Republik Kongo verbunden, das für die Reichhaltigkeit seiner Gebrauchs- und Zeremonialgegenstände bekannt ist. Das Ensemble zeichnet sich durch eine sorgfältig gearbeitete Form aus, in der die Funktion des Objekts mit einer deutlichen ästhetischen Suche verschmilzt. Der Ton besitzt eine Oberfläche, die von der Zeit geglättet wurde, mit natürlichen Nuancen, die auf seine lange Nutzung und seine kulturelle Geschichte hinweisen. Die Linien des Stücks, sowohl schlicht als auch ausdrucksstark, spiegeln die Aufmerksamkeit wider, die in den Mangbetu-Gesellschaften den Alltagsgegenständen geschenkt wird.
Durch seine klare Silhouette und seine ausgewogene formale Sprache fügt sich diese Pfeife in eine zeitgenössische Lesart des ethnografischen Objekts ein. Die Schlichtheit der Volumen und die grafische Kraft der Form schaffen eine visuelle Präsenz, die mit den zeitgenössischen Sensibilitäten in Bereichen des Designs und der dekorativen Künste resoniert. Dieses Stück zeichnet sich so durch das Gleichgewicht zwischen traditioneller Funktion und skulpturalem Ausdruck aus und wird zu einem Sammlungsobjekt von hoher ästhetischer und kultureller Bedeutung.
