Statue / Fetisch - Tchokwé / Chokwe - DR Kongo






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kongo, Demokratische Republik Kongo
Tchokwé / Chokwé
Holz
Höhe: 230 mm + Sockel
Breite: 55 mm
Tiefe: 60 mm
Geografische und kulturelle Herkunft
• Volk: Chokwe (oder Tchokwé).
• Region: Ein weites Gebiet, das den Nordosten Angolas, den Süden der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und einen Teil von Sambia umfasst.
• Stilistische Merkmale: Die Statuette zeigt die klassischen und sorgfältig ausgeführten Merkmale der Chokwe-Kunst. Man bemerkt den verhältnismäßig voluminösen Kopf, eine komplex fein gearbeitete Kopfbedeckung (erinnernd an die traditionellen Lehm- und Ölfrisuren) und ausdrucksvolle Gesichtszüge mit großen mandelförmigen, halb geschlossenen Augen. Die Anatomie ist von großzügigen Hüft- und Gesäßformen geprägt, im Kontrast zu kräftigen, angewinkelten Beinen, eine dynamische Haltung, die für diese Statuen typisch ist.
Gebrauch und rituelle Bedeutung
• Der Kult der Fruchtbarkeit und der Ahnen (Hamba): In der matrilinearen Chokwe-Gesellschaft verkörpern weibliche Statuetten wie diese oft Ahnengeister oder schützende Gottheiten, die Hamba (Singular: Mahamba) genannt werden. Sie spielen eine entscheidende Rolle in Ritualen zu Fruchtbarkeit, Mutterschaft und der Kontinuität der Linie.
• Mutterschaft / Das Opfer: Die Figur hält ein rituelles Objekt oder Attribut (manchmal als Kind, eine Opferbecher oder ein Instrument) fest zwischen ihren Händen am Bauchumfang. Diese Haltung betont den Nabel und den Bauch – Symbole der Weitergabe des Lebens und der schützenden Ahnenmacht.
• Schutz im Haushalt und therapeutische Wirkkraft: Diese kleinen rituellen Figuren gehörten oft Wahrsagern oder Familienoberhäupften. Sie wurden in divinatorischen Körben oder kleinen Haushaltsheiligtümern aufbewahrt. Man wandte sie an, um Unfruchtbarkeitsprobleme von Frauen zu heilen, das Heim gegen böse Zauber zu schützen oder Rituale der Weissagung zu begleiten, indem sie als Kanal zur Kommunikation mit der unsichtbaren Welt dienten.
• Die Patina: Das Holz besitzt eine dunkle, ölige und sehr glänzende Patina. Diese Oberfläche entsteht durch wiederholtes Einölen mit pflanzlichem Öl gemischt mit roter Erde ( Tukula-Pulver ), regelmäßig aufgetragen, um den Geist, der im Objekt wohnt, zu ehren und seine schützende Wirksamkeit zu bewahren.
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Masken afrikanische Kunst
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Der Verkäufer stellt sich vor
Kongo, Demokratische Republik Kongo
Tchokwé / Chokwé
Holz
Höhe: 230 mm + Sockel
Breite: 55 mm
Tiefe: 60 mm
Geografische und kulturelle Herkunft
• Volk: Chokwe (oder Tchokwé).
• Region: Ein weites Gebiet, das den Nordosten Angolas, den Süden der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und einen Teil von Sambia umfasst.
• Stilistische Merkmale: Die Statuette zeigt die klassischen und sorgfältig ausgeführten Merkmale der Chokwe-Kunst. Man bemerkt den verhältnismäßig voluminösen Kopf, eine komplex fein gearbeitete Kopfbedeckung (erinnernd an die traditionellen Lehm- und Ölfrisuren) und ausdrucksvolle Gesichtszüge mit großen mandelförmigen, halb geschlossenen Augen. Die Anatomie ist von großzügigen Hüft- und Gesäßformen geprägt, im Kontrast zu kräftigen, angewinkelten Beinen, eine dynamische Haltung, die für diese Statuen typisch ist.
Gebrauch und rituelle Bedeutung
• Der Kult der Fruchtbarkeit und der Ahnen (Hamba): In der matrilinearen Chokwe-Gesellschaft verkörpern weibliche Statuetten wie diese oft Ahnengeister oder schützende Gottheiten, die Hamba (Singular: Mahamba) genannt werden. Sie spielen eine entscheidende Rolle in Ritualen zu Fruchtbarkeit, Mutterschaft und der Kontinuität der Linie.
• Mutterschaft / Das Opfer: Die Figur hält ein rituelles Objekt oder Attribut (manchmal als Kind, eine Opferbecher oder ein Instrument) fest zwischen ihren Händen am Bauchumfang. Diese Haltung betont den Nabel und den Bauch – Symbole der Weitergabe des Lebens und der schützenden Ahnenmacht.
• Schutz im Haushalt und therapeutische Wirkkraft: Diese kleinen rituellen Figuren gehörten oft Wahrsagern oder Familienoberhäupften. Sie wurden in divinatorischen Körben oder kleinen Haushaltsheiligtümern aufbewahrt. Man wandte sie an, um Unfruchtbarkeitsprobleme von Frauen zu heilen, das Heim gegen böse Zauber zu schützen oder Rituale der Weissagung zu begleiten, indem sie als Kanal zur Kommunikation mit der unsichtbaren Welt dienten.
• Die Patina: Das Holz besitzt eine dunkle, ölige und sehr glänzende Patina. Diese Oberfläche entsteht durch wiederholtes Einölen mit pflanzlichem Öl gemischt mit roter Erde ( Tukula-Pulver ), regelmäßig aufgetragen, um den Geist, der im Objekt wohnt, zu ehren und seine schützende Wirksamkeit zu bewahren.
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Máscara de estatua de galería de arte africano
