Fruchtbarkeitsfetisch - Kongo / Bakongo - DR Kongo






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
République Démocratique du Congo (Congo RDC)
Kongo
Holz, Abnutzungslack
Höhe: 390 mm + Sockel 55 mm
Breite: 110 mm
Tiefe: 90 mm
Original Kongo Statuette (genauer gesagt aus dem Untervolk Yombe oder Woyo, in der Region der Mündung des Kongo-Flusses).
Hier sind die typischen Merkmale, die ihre Herkunft und Verwendung bestätigen:
1. Die stilistischen Marker des Kongo / Yombe
Mehrere charakteristische Indizien täuschen nicht:
Der Kopfschmuck (Mpu): Dieser hohe, runde oder mit einem Mitrenkopf geformte Kopfschmuck symbolisiert den traditionellen Kopfschmuck aus Raphia-Fasern, der ausschließlich von Clanführern oder hochrangigen Frauen getragen wird.
Der Blick und die eingelegten Augen: Die weißen Augen, oft ursprünglich mit Glassplittern, Spiegelglas oder importiertem Porzellan hergestellt, sind eine zentrale Signatur der Kongo-Kunst. Sie symbolisieren die Fähigkeit der Figur, über die sichtbare Welt hinauszusehen und mit dem Reich der Toten (Mpemba) zu kommunizieren.
Der offen stehende Mund und die zugeschnittenen Zähne: Man unterscheidet die durch die Lippen hindurch sichtbare Zahnreihe, eine ästhetische und rituelle Praxis, die in dieser Region verbreitet ist.
Die kniende Haltung: Im Gegensatz zu Baoulé-Statuen, die fast immer stehen, ist die knieende (oder sitzende indische Pose) auf einem quadratischen Sockel sehr häufig bei den Kongo. Eine Haltung des Respekts, der Hingabe und der Würde.
Geometrische Straffierungen: Die reliefartigen Muster auf Schultern und Oberrücken sind typisch für die weibliche Körperschmuck der Yombe.
2. Nutzung und heilige Funktion
In der Kongo-Kultur hat eine solche weibliche Statuette eine wichtige rituelle Funktion:
Ahnen- und Fruchtbarkeitskult: Diese Objekte (manchmal nahe bei den sogenannten Mutterschaftsfiguren Pfemba, obwohl diese kein Kind trägt) verkörpern die weibliche Ur-Ahnin der Familie. Die Kongo-Gesellschaft ist matrilinear, die Frau ist der Pfeiler der Weitergabe von Macht und Leben.
Spirituelle Vermittlerin für den Nganga: Diese Statue diente als Aufnahme- oder Ankerpunkt für Geister. Sie wurde vom Wahrsager-Heiler (dem Nganga) bei Ritualen verwendet, die Probleme der Fruchtbarkeit heilen, die Gemeinschaft schützen oder die Legitimation der Macht eines Clanführers sicherstellen.
Die Lieferungen werden von Montag bis Samstag mit Versicherung und Sendungsverfolgung verschickt.
Lieferung nach Frankreich innerhalb von 1 bis 3 Tagen mit Chronopost, 2 bis 5 Tagen in der gesamten Europäischen Union.
Lieferung in den Rest Europas und weltweit mit internationalem Colissimo.
We speak english
Masken afrikanische Kunst Afrikanische Maskenkunst arte de máscaras africanas arte delle maschere africane
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Máscara de estatua de galería de arte africano
Der Verkäufer stellt sich vor
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Kongo
Holz, Abnutzungslack
Höhe: 390 mm + Sockel 55 mm
Breite: 110 mm
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Original Kongo Statuette (genauer gesagt aus dem Untervolk Yombe oder Woyo, in der Region der Mündung des Kongo-Flusses).
Hier sind die typischen Merkmale, die ihre Herkunft und Verwendung bestätigen:
1. Die stilistischen Marker des Kongo / Yombe
Mehrere charakteristische Indizien täuschen nicht:
Der Kopfschmuck (Mpu): Dieser hohe, runde oder mit einem Mitrenkopf geformte Kopfschmuck symbolisiert den traditionellen Kopfschmuck aus Raphia-Fasern, der ausschließlich von Clanführern oder hochrangigen Frauen getragen wird.
Der Blick und die eingelegten Augen: Die weißen Augen, oft ursprünglich mit Glassplittern, Spiegelglas oder importiertem Porzellan hergestellt, sind eine zentrale Signatur der Kongo-Kunst. Sie symbolisieren die Fähigkeit der Figur, über die sichtbare Welt hinauszusehen und mit dem Reich der Toten (Mpemba) zu kommunizieren.
Der offen stehende Mund und die zugeschnittenen Zähne: Man unterscheidet die durch die Lippen hindurch sichtbare Zahnreihe, eine ästhetische und rituelle Praxis, die in dieser Region verbreitet ist.
Die kniende Haltung: Im Gegensatz zu Baoulé-Statuen, die fast immer stehen, ist die knieende (oder sitzende indische Pose) auf einem quadratischen Sockel sehr häufig bei den Kongo. Eine Haltung des Respekts, der Hingabe und der Würde.
Geometrische Straffierungen: Die reliefartigen Muster auf Schultern und Oberrücken sind typisch für die weibliche Körperschmuck der Yombe.
2. Nutzung und heilige Funktion
In der Kongo-Kultur hat eine solche weibliche Statuette eine wichtige rituelle Funktion:
Ahnen- und Fruchtbarkeitskult: Diese Objekte (manchmal nahe bei den sogenannten Mutterschaftsfiguren Pfemba, obwohl diese kein Kind trägt) verkörpern die weibliche Ur-Ahnin der Familie. Die Kongo-Gesellschaft ist matrilinear, die Frau ist der Pfeiler der Weitergabe von Macht und Leben.
Spirituelle Vermittlerin für den Nganga: Diese Statue diente als Aufnahme- oder Ankerpunkt für Geister. Sie wurde vom Wahrsager-Heiler (dem Nganga) bei Ritualen verwendet, die Probleme der Fruchtbarkeit heilen, die Gemeinschaft schützen oder die Legitimation der Macht eines Clanführers sicherstellen.
Die Lieferungen werden von Montag bis Samstag mit Versicherung und Sendungsverfolgung verschickt.
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