Fetisch-Figur - Hallo - Kongo






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Holz, magische Ladungen
Sockel
Provenienz
.J.M. DESSAIVE, Belgique
.F.BELL, Allemagne
Litteratur
.Die Holo-Kunst des oberen Kwango; F. Neyt
Diese kleine Figur Mvunzi Holo, aus Holz mit tiefer brauner Patina geschnitzt, veranschaulicht nüchtern die schlichte Ästhetik der Holo-Bevölkerungen im Kwango-Tal, zwischen der heutigen Demokratischen Republik Kongo und Angola. Der Charakter, stehend in einer hiëratischen Haltung, präsentiert einen leicht überdimensionierten Kopf mit geometrischem Gesicht, wobei mandelförmige Augen, eine dreieckige Nase und ein dezenter Mund eine Ausdrucksform von Ruhe und Andacht bilden. Die Arme, an den Brustkorb zurückgezogen, rahmen eine dezent angedeutete Brust, während die kurzen und kräftigen Beine der Skulptur einen Eindruck von Stabilität verleihen. Die kantigen Volumen, die absichtlich vom Schnitzer sichtbaren Facetten und die Gebrauchspatine zeugen von einer langen rituellen Behandlung.
Bei den Holo sind mvunzi Figuren, die mit einer schützenden und erinnernden Funktion versehen sind, dem Ahnenkult und der Wahrung des Gleichgewichts zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Geister zugeordnet. In den Lininenverbänden aufbewahrt oder bei rituellen Zeremonien verwendet, wurden sie herangezogen, um Wohlstand, Fruchtbarkeit und Schutz der Gemeinschaft zu sichern. Durch ihre formale Reduktion und die stille Kraft ihrer Präsenz drückt dieses Exemplar voll und ganz die plastischen Qualitäten aus, die die Holo-Skulptur charakterisieren, wobei die Einfachheit der Linien die symbolische Kraft des Werks verstärkt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Holz, magische Ladungen
Sockel
Provenienz
.J.M. DESSAIVE, Belgique
.F.BELL, Allemagne
Litteratur
.Die Holo-Kunst des oberen Kwango; F. Neyt
Diese kleine Figur Mvunzi Holo, aus Holz mit tiefer brauner Patina geschnitzt, veranschaulicht nüchtern die schlichte Ästhetik der Holo-Bevölkerungen im Kwango-Tal, zwischen der heutigen Demokratischen Republik Kongo und Angola. Der Charakter, stehend in einer hiëratischen Haltung, präsentiert einen leicht überdimensionierten Kopf mit geometrischem Gesicht, wobei mandelförmige Augen, eine dreieckige Nase und ein dezenter Mund eine Ausdrucksform von Ruhe und Andacht bilden. Die Arme, an den Brustkorb zurückgezogen, rahmen eine dezent angedeutete Brust, während die kurzen und kräftigen Beine der Skulptur einen Eindruck von Stabilität verleihen. Die kantigen Volumen, die absichtlich vom Schnitzer sichtbaren Facetten und die Gebrauchspatine zeugen von einer langen rituellen Behandlung.
Bei den Holo sind mvunzi Figuren, die mit einer schützenden und erinnernden Funktion versehen sind, dem Ahnenkult und der Wahrung des Gleichgewichts zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Geister zugeordnet. In den Lininenverbänden aufbewahrt oder bei rituellen Zeremonien verwendet, wurden sie herangezogen, um Wohlstand, Fruchtbarkeit und Schutz der Gemeinschaft zu sichern. Durch ihre formale Reduktion und die stille Kraft ihrer Präsenz drückt dieses Exemplar voll und ganz die plastischen Qualitäten aus, die die Holo-Skulptur charakterisieren, wobei die Einfachheit der Linien die symbolische Kraft des Werks verstärkt.
