Esstisch - Walnuss - Rundes Segel mit Chiavarda





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Runder Tisch im Segel-Stil, Walnuss - Original aus England, Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts - mit einem Keilmechanismus zur Positionierung des Tischblattes in der "Segel-Position" und Rädern unter dem Fuß, die eine mühelose Aufbewahrung ermöglichen.
Die Platte ist mit Walnussholzfurnier versehen, ebenso wie der Unterdeckel.
Die zentrale Drechsel-Gestellstützen auf drei beweglichen, ausholenden Füßen, kunstvoll mit Voluten und Muschelköpfen verziert.
Zustand des Produkts: ausgezeichnet dank der akribischen Pflege der Vorbesitzerin, regelmäßig mit Schellack und Alkohol abgewischt.
KEINE Schäden, KEINE Restaurierungen, KEINE Veränderungen.
Maße (cm):
Höhe: 77
Durchmesser: 135
Abholung in Nord-Rom, ebenerdig, Zugang mit Fahrzeug möglich.
Der dezente – und unersättliche – Charme des Tisches "im Segel-Stil". Seit Ende des 18. Jahrhunderts tauchen die ersten Modelle dieser Art Esstische auf, deren Platte sich vertikal neigen lässt, daher der Beiname "Segel". Zweck ist es, weniger Platz zu beanspruchen und ihn in einer Ecke zu verstauen, wenn er nicht benutzt wird. Der Bedarf entstand in den bürgerlichen Stadtwohnungen, die zwar wohlhabend waren, aber nicht den unbegrenzten Raum der aristokratischen Landresidenzen hatten. Der neue Luxus dieser gesellschaftlichen Klasse musste sich in dem beengten London der Dickens-Zeit mit dem Platzmangel auseinandersetzen. Der Segeltisch wird so zu einer Mode, auch in Wohnungen, die nicht unter Platzmangel leiden, und er breitet sich über ganz Europa aus. Die Maserungen alter Holzarten, in diesem Fall Walnuss, verzaubern weiterhin und werden durch die vertikale Stellung besonders hervorgehoben.
Der Bedarf fügt sich in das moderne Wohnen von heute ein und vereint Praktikabilität mit einem Hauch von Klasse – damals wie heute.
Runder Tisch im Segel-Stil, Walnuss - Original aus England, Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts - mit einem Keilmechanismus zur Positionierung des Tischblattes in der "Segel-Position" und Rädern unter dem Fuß, die eine mühelose Aufbewahrung ermöglichen.
Die Platte ist mit Walnussholzfurnier versehen, ebenso wie der Unterdeckel.
Die zentrale Drechsel-Gestellstützen auf drei beweglichen, ausholenden Füßen, kunstvoll mit Voluten und Muschelköpfen verziert.
Zustand des Produkts: ausgezeichnet dank der akribischen Pflege der Vorbesitzerin, regelmäßig mit Schellack und Alkohol abgewischt.
KEINE Schäden, KEINE Restaurierungen, KEINE Veränderungen.
Maße (cm):
Höhe: 77
Durchmesser: 135
Abholung in Nord-Rom, ebenerdig, Zugang mit Fahrzeug möglich.
Der dezente – und unersättliche – Charme des Tisches "im Segel-Stil". Seit Ende des 18. Jahrhunderts tauchen die ersten Modelle dieser Art Esstische auf, deren Platte sich vertikal neigen lässt, daher der Beiname "Segel". Zweck ist es, weniger Platz zu beanspruchen und ihn in einer Ecke zu verstauen, wenn er nicht benutzt wird. Der Bedarf entstand in den bürgerlichen Stadtwohnungen, die zwar wohlhabend waren, aber nicht den unbegrenzten Raum der aristokratischen Landresidenzen hatten. Der neue Luxus dieser gesellschaftlichen Klasse musste sich in dem beengten London der Dickens-Zeit mit dem Platzmangel auseinandersetzen. Der Segeltisch wird so zu einer Mode, auch in Wohnungen, die nicht unter Platzmangel leiden, und er breitet sich über ganz Europa aus. Die Maserungen alter Holzarten, in diesem Fall Walnuss, verzaubern weiterhin und werden durch die vertikale Stellung besonders hervorgehoben.
Der Bedarf fügt sich in das moderne Wohnen von heute ein und vereint Praktikabilität mit einem Hauch von Klasse – damals wie heute.

