Tijs Dragtsma (1992) - Void. Albert Einstein






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Tijs Dragtsma (geboren 1992) präsentiert das limitierte 52 × 52 cm Porträt 'Void. Albert Einstein' in Schwarz-Weiß, 2026, Mixed Media, signiert, Nummer 4 von 10, hergestellt in den Niederlanden und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Albert Einstein
Albert Einstein ist eine Meditation darüber, wie Gedanke durch Abwesenheit sichtbar wird. Das Porträt entsteht nicht durch Hinzufügen. Es erscheint durch Entfernen. Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Das Bild wird freigelegt statt aufgetragen. Licht offenbart, wozu Materie sich hingegeben hat.
Wenn das Licht die Arbeit verändert, beginnt sie sich zu wandeln. Bestimmte Konturen schärfen sich, andere treten in die Dunkelheit zurück. Das Gesicht bewegt sich zwischen Klarheit und Verschwinden. Aus der Ferne wirkt das Porträt still und zurückhaltend. Nah betrachtet öffnet sich die Oberfläche zu einem präzisen Feld der Tiefe. Reflexion. Struktur. Optische Spannung.
Der Ausdruck trägt mehr als nur Ähnlichkeit. Er deutet auf Innenleben. Gewicht. Ein durch Beobachtung und Vorstellung geformtes Leben. Die vertraute Gestalt von Einstein wird hier nicht als Ikone der Gewissheit präsentiert. Er wirkt in Gedanken versunken. Menschlich. Zerbrechlich. Endlos suchend.
Das Paneel selbst ist keine neutrale Unterlage. Es ist eine aktive visuelle Ebene, in der Abwesenheit zur Form wird. Licht vervollständigt das Bild jedes Mal, wenn es darauf trifft. Das Werk bleibt materiell fest, wirkt aber visuell lebendig. Es ändert sich mit der Position. Mit der Atmosphäre. Mit der Zeit.
Albert Einstein gehört zur frühen Grundlage von Art with Void. Ein sich entwickelndes Werkzyklus, in dem Bilder nicht konstruiert, sondern freigelegt werden. Jedes Stück vertieft die Sprache eines Mediums, das auf Zurückhaltung, Präzision und der physischen Gegenwart des Lichts aufbaut.
Über Art with Void
Art with Void ist ein selbst entwickeltes künstlerisches Medium, in dem Bilder durch die bewusste Entfernung von Material entstehen. Anstatt ein Bild zu schaffen, erzeugt Dragtsma Raum. Was bleibt, interagiert mit Licht und Reflexion und formt so das endgültige visuelle Erlebnis.
Die Werke zeichnen sich durch Zurückhaltung aus. Präzision. Skulpturale Tiefe. Licht fungiert nicht als äußere Bedingung. Es ist ein integraler Bestandteil des Kunstwerks selbst. Es intensiviert die Form, ohne sie je zu überstrahlen.
Jedes Stück wird durch Prozess. Materialverhalten. Licht geformt. Das Ergebnis ist ein Bild, das physisch präsent ist und doch niemals völlig statisch wirkt.
Über den Künstler. Tijs Dragtsma
Tijs Dragtsma ist ein niederländischer zeitgenössischer Künstler und Gründer des TD Fine Art Studio. Seine Praxis arbeitet am Schnittpunkt von Material. Abwesenheit. Licht. Mit einem Fokus darauf, neue künstlerische Sprachen zu entwickeln statt bestehenden Konventionen zu folgen.
Er ist weithin bekannt für seine Serie Art with Nails. Hunderte bis tausende Stahl- oder Messingnägel formen skulpturale Porträts, die sich im Licht und in der Perspektive wandeln. Mit Art with Void erweitert Dragtsma diese Erkundung weiter. Er reduziert das Bild auf seine wesentlichste Bedingung.
Seit Beginn seiner künstlerischen Praxis im Jahr 2024 sind seine Arbeiten in private Sammlungen in ganz Europa. Asien. Die Vereinigten Staaten gelangt. Seine Arbeit wird von Experimentierfreude. Präzision. Und einer langfristigen Vision geprägt, die sich auf Materialintegrität und physische Gegenwart konzentriert.
Albert Einstein
Albert Einstein ist eine Meditation darüber, wie Gedanke durch Abwesenheit sichtbar wird. Das Porträt entsteht nicht durch Hinzufügen. Es erscheint durch Entfernen. Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Das Bild wird freigelegt statt aufgetragen. Licht offenbart, wozu Materie sich hingegeben hat.
Wenn das Licht die Arbeit verändert, beginnt sie sich zu wandeln. Bestimmte Konturen schärfen sich, andere treten in die Dunkelheit zurück. Das Gesicht bewegt sich zwischen Klarheit und Verschwinden. Aus der Ferne wirkt das Porträt still und zurückhaltend. Nah betrachtet öffnet sich die Oberfläche zu einem präzisen Feld der Tiefe. Reflexion. Struktur. Optische Spannung.
Der Ausdruck trägt mehr als nur Ähnlichkeit. Er deutet auf Innenleben. Gewicht. Ein durch Beobachtung und Vorstellung geformtes Leben. Die vertraute Gestalt von Einstein wird hier nicht als Ikone der Gewissheit präsentiert. Er wirkt in Gedanken versunken. Menschlich. Zerbrechlich. Endlos suchend.
Das Paneel selbst ist keine neutrale Unterlage. Es ist eine aktive visuelle Ebene, in der Abwesenheit zur Form wird. Licht vervollständigt das Bild jedes Mal, wenn es darauf trifft. Das Werk bleibt materiell fest, wirkt aber visuell lebendig. Es ändert sich mit der Position. Mit der Atmosphäre. Mit der Zeit.
Albert Einstein gehört zur frühen Grundlage von Art with Void. Ein sich entwickelndes Werkzyklus, in dem Bilder nicht konstruiert, sondern freigelegt werden. Jedes Stück vertieft die Sprache eines Mediums, das auf Zurückhaltung, Präzision und der physischen Gegenwart des Lichts aufbaut.
Über Art with Void
Art with Void ist ein selbst entwickeltes künstlerisches Medium, in dem Bilder durch die bewusste Entfernung von Material entstehen. Anstatt ein Bild zu schaffen, erzeugt Dragtsma Raum. Was bleibt, interagiert mit Licht und Reflexion und formt so das endgültige visuelle Erlebnis.
Die Werke zeichnen sich durch Zurückhaltung aus. Präzision. Skulpturale Tiefe. Licht fungiert nicht als äußere Bedingung. Es ist ein integraler Bestandteil des Kunstwerks selbst. Es intensiviert die Form, ohne sie je zu überstrahlen.
Jedes Stück wird durch Prozess. Materialverhalten. Licht geformt. Das Ergebnis ist ein Bild, das physisch präsent ist und doch niemals völlig statisch wirkt.
Über den Künstler. Tijs Dragtsma
Tijs Dragtsma ist ein niederländischer zeitgenössischer Künstler und Gründer des TD Fine Art Studio. Seine Praxis arbeitet am Schnittpunkt von Material. Abwesenheit. Licht. Mit einem Fokus darauf, neue künstlerische Sprachen zu entwickeln statt bestehenden Konventionen zu folgen.
Er ist weithin bekannt für seine Serie Art with Nails. Hunderte bis tausende Stahl- oder Messingnägel formen skulpturale Porträts, die sich im Licht und in der Perspektive wandeln. Mit Art with Void erweitert Dragtsma diese Erkundung weiter. Er reduziert das Bild auf seine wesentlichste Bedingung.
Seit Beginn seiner künstlerischen Praxis im Jahr 2024 sind seine Arbeiten in private Sammlungen in ganz Europa. Asien. Die Vereinigten Staaten gelangt. Seine Arbeit wird von Experimentierfreude. Präzision. Und einer langfristigen Vision geprägt, die sich auf Materialintegrität und physische Gegenwart konzentriert.
