Max-Daniel - Saint Jérome et le lion






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sankt Hieronymus und der Löwe
Max-Daniel, 2026
Nummerierte Ausgabe 1/2, Druck auf Leinwand, gespannt auf Keilrahmen und gerahmt
Bildformat: 30 × 40 cm
Rahmung: amerikanischer Kastenrahmen aus Holz gebeizt
Außenmaße: 34 × 44 cm
Bild fertig zum Aufhängen an der Wand, Schutzlack semi-glänzend
Mit Sankt Hieronymus und dem Löwen schlägt Max-Daniel eine sensible, intime Neuinterpretation eines berühmten Kapitels der christlichen Ikonografie vor. Sankt Hieronymus, Kirchenvater, Übersetzer der Bibel ins Lateinische und eine bedeutende Gestalt der gelehrten Besinnung, wird traditionell in der Wüste, in seiner Zelle oder begleitet von einem gezähmten Löwen dargestellt. Die Legende erzählt, er habe dem Tier eine Dorn aus der Pfote entfernt, wodurch Furcht in Vertrauen, Bedrohung in Treue verwandelt wurde.
Hier wählt Max-Daniel jedoch, die Szene nicht als bloß erbauende oder heroische Darstellung zu behandeln. Im Zentrum des Gemäldes steht nicht die Leistung des Heiligen, sondern die Beziehung, die sich zwischen zwei Wesen entwickelt. Der Alte Mann und der Löwe betrachten sich mit einer fast menschlichen Intensität. Jerómes Hand hält die Pfote des Tieres, nicht als Herrschaftsgeste, sondern als eine Geste der Fürsorge, des Zuhörens und der gegenseitigen Anerkennung.
Die Komposition betont diese Nähe. Das gezeichnete Gesicht des Heiligen Hieronymus, sein alternder Körper, das dunkle rote Gewand, das Licht, das von dem Höhleneingang hereinfällt – all das trägt dazu bei, die Szene zu einem schwebenden Moment zu machen. Der Löwe wird nicht als besiegtes Wildtier behandelt, sondern als majestätische und zugleich verletzliche Gegenwart. Sein Blick zum Heiligen aus drückt weniger Unterwerfung als Vertrauen aus.
Die Höhlen-Bibliothek-Szenerie verstärkt die symbolische Dimension des Werks. Die Bücher, Rollen, die Lampe, das Kreuz und die Studienobjekte erinnern an die Welt des Denkens, der Übersetzung und des Glaubens. Doch angesichts dieser Ansammlung von Wissen wird schließlich die einfache Geste der Mitmenschlichkeit zum eigentlichen Thema des Bildes. Wissen ist nicht vom Mitgefühl getrennt: Es findet seine Verwirklichung in der Aufmerksamkeit für das Lebendige.
Diese originelle Darstellung von Sankt Hieronymus und dem Löwen setzt damit einen Hinweis auf eine Idee, die heute von tiefer Bedeutung ist: Großartigkeit des Geistes besteht nicht nur in Askese, Studium oder Lehre, sondern in der Fähigkeit, das Leiden des Anderen zu erkennen, selbst wenn es sich in der Erscheinung eines Tieres, eines Fremden oder des Wilden zeigt.
Hybride Arbeit von Max-Daniel, dieses Stück gehört zu einer limitierten Auflage von zwei nummerierten Exemplaren. Das hier gezeigte Exemplar ist Nummer 1/2, auf dem Rücken signiert und authentifiziert, eingerahmt in einen amerikanischen Kastenrahmen aus geöltem Holz, bereit zum Aufhängen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Sankt Hieronymus und der Löwe
Max-Daniel, 2026
Nummerierte Ausgabe 1/2, Druck auf Leinwand, gespannt auf Keilrahmen und gerahmt
Bildformat: 30 × 40 cm
Rahmung: amerikanischer Kastenrahmen aus Holz gebeizt
Außenmaße: 34 × 44 cm
Bild fertig zum Aufhängen an der Wand, Schutzlack semi-glänzend
Mit Sankt Hieronymus und dem Löwen schlägt Max-Daniel eine sensible, intime Neuinterpretation eines berühmten Kapitels der christlichen Ikonografie vor. Sankt Hieronymus, Kirchenvater, Übersetzer der Bibel ins Lateinische und eine bedeutende Gestalt der gelehrten Besinnung, wird traditionell in der Wüste, in seiner Zelle oder begleitet von einem gezähmten Löwen dargestellt. Die Legende erzählt, er habe dem Tier eine Dorn aus der Pfote entfernt, wodurch Furcht in Vertrauen, Bedrohung in Treue verwandelt wurde.
Hier wählt Max-Daniel jedoch, die Szene nicht als bloß erbauende oder heroische Darstellung zu behandeln. Im Zentrum des Gemäldes steht nicht die Leistung des Heiligen, sondern die Beziehung, die sich zwischen zwei Wesen entwickelt. Der Alte Mann und der Löwe betrachten sich mit einer fast menschlichen Intensität. Jerómes Hand hält die Pfote des Tieres, nicht als Herrschaftsgeste, sondern als eine Geste der Fürsorge, des Zuhörens und der gegenseitigen Anerkennung.
Die Komposition betont diese Nähe. Das gezeichnete Gesicht des Heiligen Hieronymus, sein alternder Körper, das dunkle rote Gewand, das Licht, das von dem Höhleneingang hereinfällt – all das trägt dazu bei, die Szene zu einem schwebenden Moment zu machen. Der Löwe wird nicht als besiegtes Wildtier behandelt, sondern als majestätische und zugleich verletzliche Gegenwart. Sein Blick zum Heiligen aus drückt weniger Unterwerfung als Vertrauen aus.
Die Höhlen-Bibliothek-Szenerie verstärkt die symbolische Dimension des Werks. Die Bücher, Rollen, die Lampe, das Kreuz und die Studienobjekte erinnern an die Welt des Denkens, der Übersetzung und des Glaubens. Doch angesichts dieser Ansammlung von Wissen wird schließlich die einfache Geste der Mitmenschlichkeit zum eigentlichen Thema des Bildes. Wissen ist nicht vom Mitgefühl getrennt: Es findet seine Verwirklichung in der Aufmerksamkeit für das Lebendige.
Diese originelle Darstellung von Sankt Hieronymus und dem Löwen setzt damit einen Hinweis auf eine Idee, die heute von tiefer Bedeutung ist: Großartigkeit des Geistes besteht nicht nur in Askese, Studium oder Lehre, sondern in der Fähigkeit, das Leiden des Anderen zu erkennen, selbst wenn es sich in der Erscheinung eines Tieres, eines Fremden oder des Wilden zeigt.
Hybride Arbeit von Max-Daniel, dieses Stück gehört zu einer limitierten Auflage von zwei nummerierten Exemplaren. Das hier gezeigte Exemplar ist Nummer 1/2, auf dem Rücken signiert und authentifiziert, eingerahmt in einen amerikanischen Kastenrahmen aus geöltem Holz, bereit zum Aufhängen.
