Kerzenhalter - Messingguss - Pricket-Kerzenhalter






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Eine Altarleuchter (Piktiakel) aus Gußmessing/ Bronze, auf ca. 1850–1900 datiert, im Neo-Beziehungen—Beuron-Schule Stil, hergestellt in Deutschland im Benediktiner-Beuron-Abtei, 55 cm hoch, 25 cm breit, 25 cm tief, Gewicht 4218 g, gelb, guter Zustand mit leichten Altersspuren und Flecken, Fuß mit drei Erzengelmotiven, Nodus offen gearbeitet mit Ichthys-Symbol und Kreuzbroten, drei Tierklaue-Füße.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein Altarleuchter oder Kirchen-Penkandelaber (Englisch: pricket candlestick) aus gegossenem Messing oder Bronze. Die Gestaltung erfolgt im neo-byzantinischen oder neoromanischen Stil, mit sehr markanten Merkmalen der Beuron-Schule (Beuron-Schule). Der Leuchter datiert vermutlich aus der Periode 1890–1920 (die Blütezeit des Jugendstils und des Beuron-Stils).
Der Leuchter ist voller frühchristlicher und biblischer Symbolik: Die Erzengel auf dem Fuß. Der halbrunde Fuß ist verziert mit drei Medaillons, in denen die Büsten der drei wichtigsten Erzengel abgebildet sind:
Raphael – Traditionell der Engel der Heilung und Begleitung. Er ist mit einer Stirnreifung dargestellt.
Gabriel – Der Bote Gottes.
Michael – Der Anführer der himmlischen Heerscharen und Beschützer vor dem Bösen.
Die Nodus (Knoten) mit Fischen: Das kugelförmige, offengearbeitete Element (der Nodus) mittig am Stamm ist verziert mit Fischen, die zu Scheiben mit einem Kreuz schauen. Das ist das bekannte Ichthys-Symbol, kombiniert mit den Kreuzbroten. Dies verweist auf die Eucharistie und die wunderbare Speisung. Der Knoten ist ajour (offengearbeitet) gegossen, was ein hochwertiges Gussteil zeigt. Die Füße: Der Fuß ruht auf drei Klauenfüßen (möglicherweise Löwenklauen oder Fabelwesen), was in der neoromanischen Metallkunst üblich war.
Die Elemente sollten fest verschraubt sein durch eine Mittelpind mit Schraubgewinden; nur die obere Schraubdrehung funktioniert nicht mehr gut, wodurch die Elemente lose sitzen.
Dies ist ein Altarleuchter oder Kirchen-Penkandelaber (Englisch: pricket candlestick) aus gegossenem Messing oder Bronze. Die Gestaltung erfolgt im neo-byzantinischen oder neoromanischen Stil, mit sehr markanten Merkmalen der Beuron-Schule (Beuron-Schule). Der Leuchter datiert vermutlich aus der Periode 1890–1920 (die Blütezeit des Jugendstils und des Beuron-Stils).
Der Leuchter ist voller frühchristlicher und biblischer Symbolik: Die Erzengel auf dem Fuß. Der halbrunde Fuß ist verziert mit drei Medaillons, in denen die Büsten der drei wichtigsten Erzengel abgebildet sind:
Raphael – Traditionell der Engel der Heilung und Begleitung. Er ist mit einer Stirnreifung dargestellt.
Gabriel – Der Bote Gottes.
Michael – Der Anführer der himmlischen Heerscharen und Beschützer vor dem Bösen.
Die Nodus (Knoten) mit Fischen: Das kugelförmige, offengearbeitete Element (der Nodus) mittig am Stamm ist verziert mit Fischen, die zu Scheiben mit einem Kreuz schauen. Das ist das bekannte Ichthys-Symbol, kombiniert mit den Kreuzbroten. Dies verweist auf die Eucharistie und die wunderbare Speisung. Der Knoten ist ajour (offengearbeitet) gegossen, was ein hochwertiges Gussteil zeigt. Die Füße: Der Fuß ruht auf drei Klauenfüßen (möglicherweise Löwenklauen oder Fabelwesen), was in der neoromanischen Metallkunst üblich war.
Die Elemente sollten fest verschraubt sein durch eine Mittelpind mit Schraubgewinden; nur die obere Schraubdrehung funktioniert nicht mehr gut, wodurch die Elemente lose sitzen.
