Unbekannter Künstler - Dogon figure





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der N'duleri-Stil gilt als der eleganteste und am raffiniertesten stil der Dogon-Kunst. Er stammt aus dem zentralen und nördlichen Bandiagara-Plateau in der Region des Ndule-Flusses (N'duleri bedeutet „wer kommt aus dem N'dule“). Dieser Stil wurde besonders vom alten Kunsthandwerk des Djenné (Djennenke) Reiches beeinflusst. Wahrscheinlich ist er direkt das Ergebnis der Songhai-Invasion im 15. Jahrhundert und der darauf folgenden Djennenke-Diaspora. Die Djennenke siedelten sich weiter östlich in der N'duleri Snaberi-Region an und brachten ihr Know-how und ihre Ästhetik mit. Hélène Leloup bemerkt in ihrem Buch „Statuaire Dogon“ Ed. Amez 1994, dass der N'duleri-Stil, der anscheinend seinen Höhepunkt im 18. Jahrhundert erreicht hat, „...das klassische Kunstwerk des Nordens – Realismus und Stärke – mit einer Beweglichkeit und Eleganz verdichtet, die wir anderswo nicht finden, im krassen Gegensatz zur Bildhauerkunst der südlichen Klippen, die stark konstruiert, kubistisch und abstrakt ist..“
Der Verkäufer stellt sich vor
Der N'duleri-Stil gilt als der eleganteste und am raffiniertesten stil der Dogon-Kunst. Er stammt aus dem zentralen und nördlichen Bandiagara-Plateau in der Region des Ndule-Flusses (N'duleri bedeutet „wer kommt aus dem N'dule“). Dieser Stil wurde besonders vom alten Kunsthandwerk des Djenné (Djennenke) Reiches beeinflusst. Wahrscheinlich ist er direkt das Ergebnis der Songhai-Invasion im 15. Jahrhundert und der darauf folgenden Djennenke-Diaspora. Die Djennenke siedelten sich weiter östlich in der N'duleri Snaberi-Region an und brachten ihr Know-how und ihre Ästhetik mit. Hélène Leloup bemerkt in ihrem Buch „Statuaire Dogon“ Ed. Amez 1994, dass der N'duleri-Stil, der anscheinend seinen Höhepunkt im 18. Jahrhundert erreicht hat, „...das klassische Kunstwerk des Nordens – Realismus und Stärke – mit einer Beweglichkeit und Eleganz verdichtet, die wir anderswo nicht finden, im krassen Gegensatz zur Bildhauerkunst der südlichen Klippen, die stark konstruiert, kubistisch und abstrakt ist..“
