Bita Anvari - Figur - Not is for sale - Papier, Pappmaché, Multimedia





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Bita Anvari, Not is for sale, zeitgenössische Multimedia-Skulptur aus Papier-mâché, 2020+, Darstellung von weiblichen Figuren, Farben schwarz, rot, gold und mehrfarbig; Maße 35 × 20 × 20 cm, Gewicht 2 kg, hergestellt in Italien, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Arbeit entsteht aus dem Zerbrechen und der Fragmentierung von Kartonlagen; aus Elementen, die einst abgenutzt und getrennt schienen, doch zusammenkommen, um ein dauerhaftes Ganzes zu bilden.
Diese Fragmente werden zu einer Metapher für das schichtweise existierende Sein einer Frau — Schichten, die im Alltag, in der Wahrnehmung, Werbung und in den sozialen Medien oft übersehen werden, und stattdessen durch ein oberflächliches Bild von der „Erscheinung“ ersetzt werden.
Dieses Werk ist der Versuch, zu sehen, was hinter dem Bild schon immer verborgen geblieben ist.
Es spricht vom Blick — einem Blick, der die Frau zu einem „Objekt der Sichtbarkeit“ macht.
Nicht zu erklären, nicht zu urteilen, sondern daran zu erinnern, dass dieser Blick noch existiert.
Und die zentrale Frage ist nicht „Warum?“, sondern eher: „Wie ist es so normal geworden?“
Diese Arbeit entsteht aus dem Zerbrechen und der Fragmentierung von Kartonlagen; aus Elementen, die einst abgenutzt und getrennt schienen, doch zusammenkommen, um ein dauerhaftes Ganzes zu bilden.
Diese Fragmente werden zu einer Metapher für das schichtweise existierende Sein einer Frau — Schichten, die im Alltag, in der Wahrnehmung, Werbung und in den sozialen Medien oft übersehen werden, und stattdessen durch ein oberflächliches Bild von der „Erscheinung“ ersetzt werden.
Dieses Werk ist der Versuch, zu sehen, was hinter dem Bild schon immer verborgen geblieben ist.
Es spricht vom Blick — einem Blick, der die Frau zu einem „Objekt der Sichtbarkeit“ macht.
Nicht zu erklären, nicht zu urteilen, sondern daran zu erinnern, dass dieser Blick noch existiert.
Und die zentrale Frage ist nicht „Warum?“, sondern eher: „Wie ist es so normal geworden?“

