Ammonit - Tierfossil - Perisphincets - 20.5 cm





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Ammoniten-Exemplar Perisphincets aus Madagaskar, Jurassic-Zeit, natürlicher Zustand, Original-/offizielle Echtheit, Gewicht 2,64 kg, Breite 20,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gut erhaltenes fossiles Ammonitenexemplar mit einem klassischen planispiral geformten Gehäuse und deutlich ausgeprägten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für die Fossilisation in Sedimentgestein. Die zentrale Windung (Umbilicus) ist intakt, während kleinere Erosion an den äußeren Rändern die geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt zeigt das Exemplar hervorragende strukturelle Details und eine starke visuelle Wirkung, was es ideal macht für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellung.
Diese Meerestiere waren durch ein äußeres Gehäuse gekennzeichnet, das hauptsächlich aus Kalziumkarbonat in Form von Aragonit bestand, ergänzt durch einen kleineren Anteil einer organischen, proteinhaltigen Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen die Mollusken nur die letzte bewohnten (die lebende Kammer). Die übrigen, aus denen das Phragmokon bildete (der kammerteil des Gehäuses), dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus) und wurden mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskraft des Organismus zu kontrollieren.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, vaskularisierte, röhrenförmige organische Struktur reguliert, teilweise mineralisiert (der Siphunculus), die durch alle Septen hindurchging und den Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Blut des Tieres, dem Weichgewebe und den Kammern durch einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Kein Ausstellungsständer enthalten.
Gut erhaltenes fossiles Ammonitenexemplar mit einem klassischen planispiral geformten Gehäuse und deutlich ausgeprägten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für die Fossilisation in Sedimentgestein. Die zentrale Windung (Umbilicus) ist intakt, während kleinere Erosion an den äußeren Rändern die geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt zeigt das Exemplar hervorragende strukturelle Details und eine starke visuelle Wirkung, was es ideal macht für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellung.
Diese Meerestiere waren durch ein äußeres Gehäuse gekennzeichnet, das hauptsächlich aus Kalziumkarbonat in Form von Aragonit bestand, ergänzt durch einen kleineren Anteil einer organischen, proteinhaltigen Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen die Mollusken nur die letzte bewohnten (die lebende Kammer). Die übrigen, aus denen das Phragmokon bildete (der kammerteil des Gehäuses), dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus) und wurden mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskraft des Organismus zu kontrollieren.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, vaskularisierte, röhrenförmige organische Struktur reguliert, teilweise mineralisiert (der Siphunculus), die durch alle Septen hindurchging und den Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Blut des Tieres, dem Weichgewebe und den Kammern durch einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Kein Ausstellungsständer enthalten.

