Tanzmaske - Chokwe - Angola - Maske Mwana Pwo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kein Mindestpreis!
Ritualmaske Mwana Pwo Chokwe, in ziemlich guten Zustand.
Das Gesicht zeigt die ikonischen geometrischen Markierungen, die die Chokwe-Schnitzer einmeißeln, um die echten Muster der weiblichen Körpermodifikation widerzuspiegeln:
Das Kreuzmotiv (Cingelyengelye): Auf der Stirn ist eine kreuzförmige Markierung zu sehen. Historisch inspiriert von Metallanhängern, die von den Portugiesen im 17. Jahrhundert eingeführt wurden, wurde dieses Symbol von der Chokwe-Kultur übernommen und repräsentiert die Identität des Volkes, die Verbindung zum Heiligen und zum höchsten Schöpfer (Nzumbi).
Die Tränenlinien (Masoji): Unter den Augenhöhlen verlaufen vertikale Linien, die zu den Wangen führen und Tränen darstellen. Sie symbolisieren den mystischen Schmerz der Mutter, wenn sie ihren Sohn auf dem Weg zum isolierten Initiationsritual (Mukanda) sieht, aus dem er als erwachsener Mann zurückkehrt.
Horizontale zeitliche Linien: Die Einschnitte im Bereich der Schläfen betonen die Breite des oberen Drittels des Gesichts, ein idealisisertes Schönheitsmerkmal, das in der traditionellen Statuettenkunst der Region sehr geschätzt wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Kein Mindestpreis!
Ritualmaske Mwana Pwo Chokwe, in ziemlich guten Zustand.
Das Gesicht zeigt die ikonischen geometrischen Markierungen, die die Chokwe-Schnitzer einmeißeln, um die echten Muster der weiblichen Körpermodifikation widerzuspiegeln:
Das Kreuzmotiv (Cingelyengelye): Auf der Stirn ist eine kreuzförmige Markierung zu sehen. Historisch inspiriert von Metallanhängern, die von den Portugiesen im 17. Jahrhundert eingeführt wurden, wurde dieses Symbol von der Chokwe-Kultur übernommen und repräsentiert die Identität des Volkes, die Verbindung zum Heiligen und zum höchsten Schöpfer (Nzumbi).
Die Tränenlinien (Masoji): Unter den Augenhöhlen verlaufen vertikale Linien, die zu den Wangen führen und Tränen darstellen. Sie symbolisieren den mystischen Schmerz der Mutter, wenn sie ihren Sohn auf dem Weg zum isolierten Initiationsritual (Mukanda) sieht, aus dem er als erwachsener Mann zurückkehrt.
Horizontale zeitliche Linien: Die Einschnitte im Bereich der Schläfen betonen die Breite des oberen Drittels des Gesichts, ein idealisisertes Schönheitsmerkmal, das in der traditionellen Statuettenkunst der Region sehr geschätzt wird.

