Statue Chokwe - Angola






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Statue chokwe aus Angola, Darstellung der Chokwe-Kultur; Herkunft Galerie/Antiquaire, Material Holz, Höhe 46 cm, Zustand Bon état, Echtheit Original/officiel, mit Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Origine. Angola
Nom de la tribu. Chokwe
Matériau. Bois. Clous tapissier.
Dimension. 46 cm
Mode d'expédition. Colissimo sous 24-48h ouvrez.
Diese Skulptur ist ein repräsentatives Stück der Kunst der Chokwé (ursprünglich vor allem aus dem heutigen Angola sowie aus der Demokratischen Republik Kongo und Sambia stammend
Die Frisur: Die Statue zeigt eine aufwändige Frisur, fein geschnitzt mit einem Muster aus Schachbrett- oder Rasterknoten, charakteristisch für den Stil der Chokwé, und erinnert an die komplexen traditionellen Haarschnitte, die oft von der Elite getragen wurden.
Das Gesicht: Das Gesicht zeigt die charakteristischen Merkmale des Stils: eine breite, freigelegte Stirn, mandelförmige Augen, eine feine Nase und leicht geöffneten Mund, alles dominiert von einem markanten, spitz zulaufenden Kinn. Der Ausdruck ist ruhig, fast kontemplativ.
Körper und Dekor: Es handelt sich um eine aufrechte anthropomorphe Figur. Die Silhouette ist stilisiert, mit einer betonten Brust. Am auffälligsten ist die Verzierung durch Metallnägel (vermutlich Messing oder Kupfer), die in das Holz eingelassen sind. Diese Nägel sind angeordnet an:
Den Halsumfang (wie eine ornamentale Kette).
Der Scheitel der Schultern.
Der Oberkörper und der Bauch, entlang einer vertikalen Linie.
Gekratzte geometrische Motive sind ebenfalls im Bereich des Unterbauchs sichtbar.
Stil und Symbolik
Gebrauch und Bedeutung: In der Chokwé-Kultur sind diese Statuen, oft Akishi genannt oder mit Ahnen assoziiert, nicht nur dekorative Objekte. Sie dienten als Kommunikationsstützen mit der Welt der Geister, als Hüter des Stammes oder als Symbole sozialen Status für die Führer und Würdenträger.
Handwerk: Die Feinheit der Arbeit an der Frisur und die präzise Verzierung der metallischen Elemente zeugen von dem großen Können der Chokwé-Schnitzer, die für ihre technische Meisterschaft und ihren raffinierten Sinn für Ästhetik bekannt sind.
Diese visuellen Elemente, insbesondere die Form des Kinns, die quadratische Frisur und der Gebrauch dekorativer Metallstifte, bestätigen ihre stilistische Zugehörigkeit zur reichhaltigen skorpturalen Tradition der Chokwé.
Origine. Angola
Nom de la tribu. Chokwe
Matériau. Bois. Clous tapissier.
Dimension. 46 cm
Mode d'expédition. Colissimo sous 24-48h ouvrez.
Diese Skulptur ist ein repräsentatives Stück der Kunst der Chokwé (ursprünglich vor allem aus dem heutigen Angola sowie aus der Demokratischen Republik Kongo und Sambia stammend
Die Frisur: Die Statue zeigt eine aufwändige Frisur, fein geschnitzt mit einem Muster aus Schachbrett- oder Rasterknoten, charakteristisch für den Stil der Chokwé, und erinnert an die komplexen traditionellen Haarschnitte, die oft von der Elite getragen wurden.
Das Gesicht: Das Gesicht zeigt die charakteristischen Merkmale des Stils: eine breite, freigelegte Stirn, mandelförmige Augen, eine feine Nase und leicht geöffneten Mund, alles dominiert von einem markanten, spitz zulaufenden Kinn. Der Ausdruck ist ruhig, fast kontemplativ.
Körper und Dekor: Es handelt sich um eine aufrechte anthropomorphe Figur. Die Silhouette ist stilisiert, mit einer betonten Brust. Am auffälligsten ist die Verzierung durch Metallnägel (vermutlich Messing oder Kupfer), die in das Holz eingelassen sind. Diese Nägel sind angeordnet an:
Den Halsumfang (wie eine ornamentale Kette).
Der Scheitel der Schultern.
Der Oberkörper und der Bauch, entlang einer vertikalen Linie.
Gekratzte geometrische Motive sind ebenfalls im Bereich des Unterbauchs sichtbar.
Stil und Symbolik
Gebrauch und Bedeutung: In der Chokwé-Kultur sind diese Statuen, oft Akishi genannt oder mit Ahnen assoziiert, nicht nur dekorative Objekte. Sie dienten als Kommunikationsstützen mit der Welt der Geister, als Hüter des Stammes oder als Symbole sozialen Status für die Führer und Würdenträger.
Handwerk: Die Feinheit der Arbeit an der Frisur und die präzise Verzierung der metallischen Elemente zeugen von dem großen Können der Chokwé-Schnitzer, die für ihre technische Meisterschaft und ihren raffinierten Sinn für Ästhetik bekannt sind.
Diese visuellen Elemente, insbesondere die Form des Kinns, die quadratische Frisur und der Gebrauch dekorativer Metallstifte, bestätigen ihre stilistische Zugehörigkeit zur reichhaltigen skorpturalen Tradition der Chokwé.
