Eine Skulptur aus Holz - Mende - Sierra Leone






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Mende-Figurenfigur aus der Bo-Region Sierra Leones gehört zu den skulpturalen Traditionen, die mit Frauengeburtshäusern wie Sande und verwandten rituellen Kontexten verbunden sind. Die Skulptur stellt eine idealisierte Frauenform dar statt eines individuellen Porträts und betont Gleichgewicht, Gelassenheit und gesellschaftliche Ideale von Weiblichkeit.
Die Figur wird üblicherweise in einer ruhigen stehenden oder sitzenden Haltung mit einer stabilen, frontalen Komposition geschnitzt. Der Körper ist mit glatten, runden Volumen wiedergegeben, die Fruchtbarkeit und körperliche Harmonie hervorheben. Der Gesichtsausdruck ist meist gefasst und zurückhaltend, was die Vorstellung von innerer Kontrolle und Würde verstärkt, die zentral zu den ästhetischen Werten der Mende gehört.
Ein besonders wichtiges Merkmal in diesem Beispiel ist die Verzierung mit Reihen farbenfroher kleiner Perlen um Hals und Hüften. Diese Perlfolgen sind nicht rein ornamentaler Natur, sondern beziehen sich auf Initiationsstatus und rituelle Identität. In der Mende-Kultur ist solche Perlenarbeitung eng mit Frauensocietäten verbunden und markiert Phasen sozialer Transformation, insbesondere den Übergang ins Erwachsensein von Frauen. Die Kombination aus Holzskulptur und leuchtenden Glasperlen schafft einen starken visuellen Kontrast, der den zeremoniellen Charakter des Objekts verstärkt.
Auch Frisur und Kopfform sind bedeutsam. Gründlich arrangierte Frisuren in der Mende-Skulptur symbolisieren gepflegte Schönheit, soziale Verfeinerung und die Beachtung moralischer und kultureller Normen. Die Hände werden oft ruhig auf dem Bauch abgelegt oder in einer kontrollierten Geste positioniert, was das Gefühl von Gleichgewicht und Gelassenheit verstärkt.
Insgesamt spiegelt diese Art von Skulptur aus der Bo-Region ein zentrales Mende-Konzept idealer Weiblichkeit wider, das Fruchtbarkeit, Disziplin, Schönheit und soziale Verantwortung verbindet. Anstatt als Porträt zu fungieren, fungiert sie als visuelle Verkörperung von Werten, die in Frauengeburts- und Initiationsgesellschaften gelehrt und gestärkt werden, insbesondere in zeremoniellen und bildungsbezogenen Kontexten.
Referenzliste (Auswahl)
Smithsonian Institution, National Museum of African Art, Mende-Skulpturtraditionen
British Museum, Sierra Leone und Mende Initiationsgesellschaftsobjekte
Museums.eu Sammlungsdaten zu Mende-Figuren und ritueller Nutzung
Khan Academy, Westafrikanische Kunst und Mende-Kulturpraktiken
Ethnografische Studien zur Sande-Gesellschaft und zur visuellen Kultur der Mende, Sierra Leone
Diese Beschreibung wurde mit Hilfe unseres lokalen Informanten Bakari Bouaflé und zusätzlich mit der Unterstützung von KI erstellt. Trotz sorgfältiger einzelner Überprüfung der von unserem Informanten bereitgestellten Informationen können Fehler oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung aufgrund der Nutzung künstlicher Intelligenz auftreten.
M*A*Z*1*3*5*2*3*
Der Verkäufer garantiert und kann belegen, dass das Objekt rechtmäßig erworben wurde. Dem Verkäufer wurde von Catawiki mitgeteilt, dass er die in seinem Wohnsitzland geltenden Gesetze und Vorschriften erforderlichen Dokumentationen vorlegen muss. Der Verkäufer garantiert und ist berechtigt, dieses Objekt zu verkaufen/exportieren. Der Verkäufer wird dem Käufer alle bekannten Herkunftsinformationen zum Objekt zur Verfügung stellen. Der Verkäufer sorgt dafür, dass alle notwendigen Genehmigungen vorhanden sind bzw. arrangiert werden. Der Verkäufer wird den Käufer umgehend über etwaige Verzögerungen bei der Beschaffung solcher Genehmigungen informieren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese Mende-Figurenfigur aus der Bo-Region Sierra Leones gehört zu den skulpturalen Traditionen, die mit Frauengeburtshäusern wie Sande und verwandten rituellen Kontexten verbunden sind. Die Skulptur stellt eine idealisierte Frauenform dar statt eines individuellen Porträts und betont Gleichgewicht, Gelassenheit und gesellschaftliche Ideale von Weiblichkeit.
Die Figur wird üblicherweise in einer ruhigen stehenden oder sitzenden Haltung mit einer stabilen, frontalen Komposition geschnitzt. Der Körper ist mit glatten, runden Volumen wiedergegeben, die Fruchtbarkeit und körperliche Harmonie hervorheben. Der Gesichtsausdruck ist meist gefasst und zurückhaltend, was die Vorstellung von innerer Kontrolle und Würde verstärkt, die zentral zu den ästhetischen Werten der Mende gehört.
Ein besonders wichtiges Merkmal in diesem Beispiel ist die Verzierung mit Reihen farbenfroher kleiner Perlen um Hals und Hüften. Diese Perlfolgen sind nicht rein ornamentaler Natur, sondern beziehen sich auf Initiationsstatus und rituelle Identität. In der Mende-Kultur ist solche Perlenarbeitung eng mit Frauensocietäten verbunden und markiert Phasen sozialer Transformation, insbesondere den Übergang ins Erwachsensein von Frauen. Die Kombination aus Holzskulptur und leuchtenden Glasperlen schafft einen starken visuellen Kontrast, der den zeremoniellen Charakter des Objekts verstärkt.
Auch Frisur und Kopfform sind bedeutsam. Gründlich arrangierte Frisuren in der Mende-Skulptur symbolisieren gepflegte Schönheit, soziale Verfeinerung und die Beachtung moralischer und kultureller Normen. Die Hände werden oft ruhig auf dem Bauch abgelegt oder in einer kontrollierten Geste positioniert, was das Gefühl von Gleichgewicht und Gelassenheit verstärkt.
Insgesamt spiegelt diese Art von Skulptur aus der Bo-Region ein zentrales Mende-Konzept idealer Weiblichkeit wider, das Fruchtbarkeit, Disziplin, Schönheit und soziale Verantwortung verbindet. Anstatt als Porträt zu fungieren, fungiert sie als visuelle Verkörperung von Werten, die in Frauengeburts- und Initiationsgesellschaften gelehrt und gestärkt werden, insbesondere in zeremoniellen und bildungsbezogenen Kontexten.
Referenzliste (Auswahl)
Smithsonian Institution, National Museum of African Art, Mende-Skulpturtraditionen
British Museum, Sierra Leone und Mende Initiationsgesellschaftsobjekte
Museums.eu Sammlungsdaten zu Mende-Figuren und ritueller Nutzung
Khan Academy, Westafrikanische Kunst und Mende-Kulturpraktiken
Ethnografische Studien zur Sande-Gesellschaft und zur visuellen Kultur der Mende, Sierra Leone
Diese Beschreibung wurde mit Hilfe unseres lokalen Informanten Bakari Bouaflé und zusätzlich mit der Unterstützung von KI erstellt. Trotz sorgfältiger einzelner Überprüfung der von unserem Informanten bereitgestellten Informationen können Fehler oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung aufgrund der Nutzung künstlicher Intelligenz auftreten.
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- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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