Große Bronzestatue 37 cm - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)






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Große Bronzestatue eines Dogon-Dignitars aus Mali, 37 cm hoch, in gutem Zustand und ohne Stativ.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große Statuette eines sitzenden Würdenträgers, der Pfeife raucht
Bronze
Dogon, Mali und Einflüsse der Gan
Höhe 37 cm
Große rituelle Bronzefigur eines Ahnen oder hochrangigen Würdenträgers (Hogon), die auf ihrem Amtssitz sitzt und eine zeremonielle Pfeife zu ihrem Mund führt. Diese bemerkenswerte Stück verbindet mit Bravour die architektonischen Linien der Dogon-Statuen (Mali) und die ikonographische Feinheit der Gan-Goldschmiedekunst (Burkina Faso).
Die morphologische Behandlung zeugt von großem ästhetischem Sinn: der schlanke, röhrenförmige Oberkörper, der steife Hals, der nach vorne gerichtete Hals sowie der kolierartig geschnitzte Bart sind perfekte Kennzeichen der Kunst des Plateaus von Bandiagara. Jedoch deuten die durchgehenden spiralförmigen Gravuren an den Oberschenkeln — ein zentrales kosmogonisches Symbol, das mit Energie der Lebenskraft und der uralten Schlange verbunden ist — sowie die kompakte Form der mandelförmigen, bulben Augen eindeutig auf die Tradition der Bronzegießer-Meister des Gan-Königreichs hin.
Die axiale Kopfbedeckung ist mit reliefartigen Cabochons verziert und ergänzt die eindrucksvolle Vertikalität des Werks, das hinten von einer auffälligen dorsalen Linie geprägt ist.
Ausgeführt nach der komplexen Technik des Wachsaushusses (lost-wax).
Große Statuette eines sitzenden Würdenträgers, der Pfeife raucht
Bronze
Dogon, Mali und Einflüsse der Gan
Höhe 37 cm
Große rituelle Bronzefigur eines Ahnen oder hochrangigen Würdenträgers (Hogon), die auf ihrem Amtssitz sitzt und eine zeremonielle Pfeife zu ihrem Mund führt. Diese bemerkenswerte Stück verbindet mit Bravour die architektonischen Linien der Dogon-Statuen (Mali) und die ikonographische Feinheit der Gan-Goldschmiedekunst (Burkina Faso).
Die morphologische Behandlung zeugt von großem ästhetischem Sinn: der schlanke, röhrenförmige Oberkörper, der steife Hals, der nach vorne gerichtete Hals sowie der kolierartig geschnitzte Bart sind perfekte Kennzeichen der Kunst des Plateaus von Bandiagara. Jedoch deuten die durchgehenden spiralförmigen Gravuren an den Oberschenkeln — ein zentrales kosmogonisches Symbol, das mit Energie der Lebenskraft und der uralten Schlange verbunden ist — sowie die kompakte Form der mandelförmigen, bulben Augen eindeutig auf die Tradition der Bronzegießer-Meister des Gan-Königreichs hin.
Die axiale Kopfbedeckung ist mit reliefartigen Cabochons verziert und ergänzt die eindrucksvolle Vertikalität des Werks, das hinten von einer auffälligen dorsalen Linie geprägt ist.
Ausgeführt nach der komplexen Technik des Wachsaushusses (lost-wax).
