Jone Hopper - La grande muse bleu






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Jone Hopper präsentiert La grande muse bleu in Mischtechnik auf Leinwand, 50 cm mal 40 cm, geschaffen ab 2020, eine original Ausgabe, handsigniert und in ausgezeichnetem Zustand, Herkunft Frankreich, direkt vom Künstler verkauft und mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren 1977 ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
Ende der 80er Jahre macht er seine "Schule" auf der Straße durch eine zu jener Zeit aufkommende Bewegung: Graffiti. Er taggt seinen Namen an Wänden, auf Mauern und auf Zügen. Wegen seiner Figuren und seiner Signaturen mit dem Sprühgerät bekannt, gründet er mit Skepa und einigen anderen engagierten Graffitikünstlern das Kollektiv TBS (The Brutal Style). Über ihn weiß man wenig, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffitis treu und wünscht Anonymität, da er der Meinung ist, dass das Werk in den Vordergrund gehört und nicht die Person. Außerhalb der sozialen Medien, abseits von Vernissagen, ein gesichtsloser Künstler, bleibt er ein echtes Mysterium – außer für einige Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip-Hop-Stück, nimmt Anleihen bei Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder sogar Bacon, schöpft aus allen Malströmungen – von der modernen bis zur zeitgenössischen Kunst, über die Klassik hinweg; er agiert wie ein Sampler... sampelt, schneidet, fügt zusammen und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Aerosol, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat
Geboren 1977 ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
Ende der 80er Jahre macht er seine "Schule" auf der Straße durch eine zu jener Zeit aufkommende Bewegung: Graffiti. Er taggt seinen Namen an Wänden, auf Mauern und auf Zügen. Wegen seiner Figuren und seiner Signaturen mit dem Sprühgerät bekannt, gründet er mit Skepa und einigen anderen engagierten Graffitikünstlern das Kollektiv TBS (The Brutal Style). Über ihn weiß man wenig, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffitis treu und wünscht Anonymität, da er der Meinung ist, dass das Werk in den Vordergrund gehört und nicht die Person. Außerhalb der sozialen Medien, abseits von Vernissagen, ein gesichtsloser Künstler, bleibt er ein echtes Mysterium – außer für einige Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip-Hop-Stück, nimmt Anleihen bei Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder sogar Bacon, schöpft aus allen Malströmungen – von der modernen bis zur zeitgenössischen Kunst, über die Klassik hinweg; er agiert wie ein Sampler... sampelt, schneidet, fügt zusammen und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Aerosol, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat
