Eine Skulptur aus Holz - Prampram - Ghana






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Gruppe von Prampram-Figuren aus der südlichen Küstenregion Ghanas gehört zu den figurativen Traditionen, die an den Handels- und Kontaktzonen zwischen Ga, Dangme und Ewe entstanden sind. Solche Skulpturen vereinten Ahnenrepräsentation, schützende Funktion und soziale Identität und zeichneten sich durch eine stark abstrakte formale Sprache aus, die spirituelle Gegenwart statt individueller Physiognomie sichtbar machte.
Die beiden stehenden Figuren zeigen die charakteristische Prampram-Typologie mit gerundeten Köpfen, spitzen Gliedmaßen und stark vereinfachten Gesichtszügen. Augen, Ohren, Mund und Brustwarzen erscheinen als durchbohrte Öffnungen, die die Oberflächen der Figuren rhythmisch strukturieren und zugleich einen Eindruck innerer Durchlässigkeit erzeugen. Die lange, schmale Nase, die das Gesicht vertikal teilt, ist besonders auffällig, während der kreisförmig geöffnete Mund eine ruhige, fast inzantatorische Ausdruckskraft vermittelt. Die zentrale durchbohrte Linie entlang des Körpers verstärkt diesen Eindruck ritualisierter Ordnung.
Die unterschiedlichen Haltungen der beiden Figuren – die größere, linke Figur mit betontem Brustbereich und die rechte Figur mit einem textilen Lendenschutz – deuten auf eine geschlechtliche oder soziale Ergänzung hin. Die horizontalen Einschnitte, die die Körper bedecken, verleihen den Figuren eine fast textilartige Oberflächenstruktur und zeugen von einer hohen ornamentalen Sensibilität. Die helle Patina deutet auf langfristige kultische Nutzung und wiederholte rituelle Behandlung hin.
Literatur (Auswahl)
Cole, Herbert M. / Ross, Doran H.: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Ross, Doran H.: Art at the Crossroads: The Continent and the Diaspora. Gainesville 2013.
Blier, Suzanne Preston: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Garrard, Timothy F.: Akan Weights and the Gold Trade. London 1980.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger individueller Prüfung kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
C*A*B*4*9*2*7*5*
Der Verkäufer garantiert und kann nachweisen, dass das Objekt rechtmäßig erworben wurde. Dem Verkäufer wurde von Catawiki mitgeteilt, dass er die nach den Gesetzen und Vorschriften in seinem Land der Residenz erforderliche Dokumentation vorlegen muss. Der Verkäufer garantiert und ist berechtigt, dieses Objekt zu verkaufen/exportieren. Der Verkäufer wird dem Käufer alle bekannten Provenienzinformationen zum Objekt zur Verfügung stellen. Der Verkäufer sorgt dafür, dass alle notwendigen Genehmigungen arrangiert werden bzw. arrangiert werden. Der Verkäufer wird den Käufer umgehend über Verzögerungen bei der Beschaffung solcher Genehmigungen informieren.
Höhe: 45 cm / 51 cm
Gewicht: 1,1 kg / 1,2 kg (sstä Nd)
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese Gruppe von Prampram-Figuren aus der südlichen Küstenregion Ghanas gehört zu den figurativen Traditionen, die an den Handels- und Kontaktzonen zwischen Ga, Dangme und Ewe entstanden sind. Solche Skulpturen vereinten Ahnenrepräsentation, schützende Funktion und soziale Identität und zeichneten sich durch eine stark abstrakte formale Sprache aus, die spirituelle Gegenwart statt individueller Physiognomie sichtbar machte.
Die beiden stehenden Figuren zeigen die charakteristische Prampram-Typologie mit gerundeten Köpfen, spitzen Gliedmaßen und stark vereinfachten Gesichtszügen. Augen, Ohren, Mund und Brustwarzen erscheinen als durchbohrte Öffnungen, die die Oberflächen der Figuren rhythmisch strukturieren und zugleich einen Eindruck innerer Durchlässigkeit erzeugen. Die lange, schmale Nase, die das Gesicht vertikal teilt, ist besonders auffällig, während der kreisförmig geöffnete Mund eine ruhige, fast inzantatorische Ausdruckskraft vermittelt. Die zentrale durchbohrte Linie entlang des Körpers verstärkt diesen Eindruck ritualisierter Ordnung.
Die unterschiedlichen Haltungen der beiden Figuren – die größere, linke Figur mit betontem Brustbereich und die rechte Figur mit einem textilen Lendenschutz – deuten auf eine geschlechtliche oder soziale Ergänzung hin. Die horizontalen Einschnitte, die die Körper bedecken, verleihen den Figuren eine fast textilartige Oberflächenstruktur und zeugen von einer hohen ornamentalen Sensibilität. Die helle Patina deutet auf langfristige kultische Nutzung und wiederholte rituelle Behandlung hin.
Literatur (Auswahl)
Cole, Herbert M. / Ross, Doran H.: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Ross, Doran H.: Art at the Crossroads: The Continent and the Diaspora. Gainesville 2013.
Blier, Suzanne Preston: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Garrard, Timothy F.: Akan Weights and the Gold Trade. London 1980.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger individueller Prüfung kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
C*A*B*4*9*2*7*5*
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Höhe: 45 cm / 51 cm
Gewicht: 1,1 kg / 1,2 kg (sstä Nd)
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Details
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- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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