Karolina Gmiterek - Don Quichotte XI





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Original-Acrylmalerei auf Holzbrett von Karolina Gmiterek mit dem Titel Don Quichotte XI, 2026, 52 × 39 cm inklusive Rahmen, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, in Polen gefertigt und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Autorin - Karolina Gmiterek.
Technik: Acryl auf Holzplatte.
Maße: der Vintage-Holzrahmen: 52 x 39 x 1,6 cm,
das Gemälde: 47 x 33,5 x 0,3 cm
Farben des Gemäldes können von den Fotos aufgrund der Bildschirmdarstellung abweichen.
Ich füge Echtheitszertifikat bei.
Vor dem Versand sorgfältig verpackt.
Dieses Gemälde wird zu einem eindringlichen Traktat über das menschliche Dasein und unsere ewige Neigung zum Konflikt. Der Ritter verkörpert eine tief verwurzelte menschliche Triebkraft, ständig gegen die Welt zu kämpfen. Don Quijote repräsentiert unseren inneren Widerstand gegen die Realität, wie sie ist — das Bedürfnis, aus unseren eigenen Ängsten imaginäre Feinde zu konstruieren und erbitterte Kämpfe gegen das Schicksal zu führen. Der Ritter im Gemälde ist jeder von uns: müde, doch noch angespannt und bereit, die neutralen Windmühlen des Alltags anzugreifen.
In diesen zerstörerischen Sturzwillen tritt die Natur ein, nicht durch Gewalt, sondern durch beruhigende Weisheit wirkend. Die Natur zerstört die Windmühle nicht, die Quelle von Don Quijotes Obsession war. Stattdessen verwandelt sie sie behutsam — langsam überwuchernd, ihre harten, geometrischen Formen weichmachend und sie in ihr eigenes harmonisches Ökosystem absorbierend.
Bei der Beobachtung dieser Verwandlung hebt Don Quijote eine weiße Flagge. Doch dies ist keine Geste der Niederlage, sondern ein Moment tiefer spiritueller Erleuchtung. Der Ritter versteht, dass sein bisheriger Widerstand völlig sinnlos war. Er erkennt, dass wahre Trost und Freiheit nicht darin bestehen, ein weiteres imaginäres „Monster“ zu bezwingen, sondern darin, den Mut zu haben, die Waffen niederzulegen und aufhören, gegen sich selbst zu kämpfen. Die Natur lehrt ihn die Weisheit des Loslassens und des Vertrauens in den natürlichen Verlauf der Dinge. Angesichts ihrer grenzenlosen Gelassenheit wird die Rüstung des Ritters überflüssig, und der innere Widerspruch und die Angst der Figur weichen schließlich einer seligen Stille.
Autorin - Karolina Gmiterek.
Technik: Acryl auf Holzplatte.
Maße: der Vintage-Holzrahmen: 52 x 39 x 1,6 cm,
das Gemälde: 47 x 33,5 x 0,3 cm
Farben des Gemäldes können von den Fotos aufgrund der Bildschirmdarstellung abweichen.
Ich füge Echtheitszertifikat bei.
Vor dem Versand sorgfältig verpackt.
Dieses Gemälde wird zu einem eindringlichen Traktat über das menschliche Dasein und unsere ewige Neigung zum Konflikt. Der Ritter verkörpert eine tief verwurzelte menschliche Triebkraft, ständig gegen die Welt zu kämpfen. Don Quijote repräsentiert unseren inneren Widerstand gegen die Realität, wie sie ist — das Bedürfnis, aus unseren eigenen Ängsten imaginäre Feinde zu konstruieren und erbitterte Kämpfe gegen das Schicksal zu führen. Der Ritter im Gemälde ist jeder von uns: müde, doch noch angespannt und bereit, die neutralen Windmühlen des Alltags anzugreifen.
In diesen zerstörerischen Sturzwillen tritt die Natur ein, nicht durch Gewalt, sondern durch beruhigende Weisheit wirkend. Die Natur zerstört die Windmühle nicht, die Quelle von Don Quijotes Obsession war. Stattdessen verwandelt sie sie behutsam — langsam überwuchernd, ihre harten, geometrischen Formen weichmachend und sie in ihr eigenes harmonisches Ökosystem absorbierend.
Bei der Beobachtung dieser Verwandlung hebt Don Quijote eine weiße Flagge. Doch dies ist keine Geste der Niederlage, sondern ein Moment tiefer spiritueller Erleuchtung. Der Ritter versteht, dass sein bisheriger Widerstand völlig sinnlos war. Er erkennt, dass wahre Trost und Freiheit nicht darin bestehen, ein weiteres imaginäres „Monster“ zu bezwingen, sondern darin, den Mut zu haben, die Waffen niederzulegen und aufhören, gegen sich selbst zu kämpfen. Die Natur lehrt ihn die Weisheit des Loslassens und des Vertrauens in den natürlichen Verlauf der Dinge. Angesichts ihrer grenzenlosen Gelassenheit wird die Rüstung des Ritters überflüssig, und der innere Widerspruch und die Angst der Figur weichen schließlich einer seligen Stille.

