Aus dem alten Khmerreich Bronze Vase - 22 cm






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Vase rituell aus Betel (oder Kalkbehälter) in form einer Birne der Khmer-Kultur
Bayon-Zeit, XII–XIII. Jahrhundert
Bronze mit dunkler Patina
Höhe: 22 cm Durchmesser: 13 cm
Wichtiger ritueller Bronzegefäßkörper mit einer besonders ausgewogenen und stämmigen, birnenförmigen Silhouette, typisch für die prestigeträchtige Metallverarbeitung der Bayon-Ära.
Der Gegenstand besteht aus zwei horizontalen, sich exakt auf der Mittellinie der Bügelbiegung anpassenden Abschnitten. Der obere Teil zieht sich zu einem konkaven, verengten Hals hin, der elegant zu einer Rubin- bzw. Trompetenbreite ausweitet, betont durch feine ringförmige Zierleisten am Stielansatz. Das Ganze ruht auf einem runden, auslaufenden, gegliederten Sockel in stabilen Stufen.
Dieses Typ Vase von beträchtlichen Abmessungen diente hauptsächlich der Aufbewahrung der Zutaten, die zur Zubereitung der Betel-Schau (insbesondere Kalk) benötigt wurden, oder dazu, Öle und heilige Wasser bei Hofzeremonien oder religiösen Ritualen des Khmer-Reiches zu enthalten. Zur Bayon-Zeit, unter der Herrschaft von Jayavarman VII., nahmen bronzene Objekte für Adel und buddhistischen oder hinduistischen Klerus klare, robuste Formen an und bevorzugten Reinheit der Linien gegenüber dekorativem Übermaß.
Erhaltungszustand:
Guter Allgemeinzustand. Das Objekt weist eine tiefe Grabpatina in Dunkelbrauntönen mit schwarzen Reflexen auf, durchzogen von grünlichen Oxidationskonkretionen und natürlichen erdigen Ablagerungen, die die Altertümlichkeit und Authentizität des Stücks unterstreichen. Die Gesamtkonstruktion ist intakt, die Passscheiben sitzen fest, trotz einer Rissbildung am Bauch.
Provenienz: Kanaka The Collection seit 2021
Versand mit UPS und Versicherung
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Bayon-Zeit, XII–XIII. Jahrhundert
Bronze mit dunkler Patina
Höhe: 22 cm Durchmesser: 13 cm
Wichtiger ritueller Bronzegefäßkörper mit einer besonders ausgewogenen und stämmigen, birnenförmigen Silhouette, typisch für die prestigeträchtige Metallverarbeitung der Bayon-Ära.
Der Gegenstand besteht aus zwei horizontalen, sich exakt auf der Mittellinie der Bügelbiegung anpassenden Abschnitten. Der obere Teil zieht sich zu einem konkaven, verengten Hals hin, der elegant zu einer Rubin- bzw. Trompetenbreite ausweitet, betont durch feine ringförmige Zierleisten am Stielansatz. Das Ganze ruht auf einem runden, auslaufenden, gegliederten Sockel in stabilen Stufen.
Dieses Typ Vase von beträchtlichen Abmessungen diente hauptsächlich der Aufbewahrung der Zutaten, die zur Zubereitung der Betel-Schau (insbesondere Kalk) benötigt wurden, oder dazu, Öle und heilige Wasser bei Hofzeremonien oder religiösen Ritualen des Khmer-Reiches zu enthalten. Zur Bayon-Zeit, unter der Herrschaft von Jayavarman VII., nahmen bronzene Objekte für Adel und buddhistischen oder hinduistischen Klerus klare, robuste Formen an und bevorzugten Reinheit der Linien gegenüber dekorativem Übermaß.
Erhaltungszustand:
Guter Allgemeinzustand. Das Objekt weist eine tiefe Grabpatina in Dunkelbrauntönen mit schwarzen Reflexen auf, durchzogen von grünlichen Oxidationskonkretionen und natürlichen erdigen Ablagerungen, die die Altertümlichkeit und Authentizität des Stücks unterstreichen. Die Gesamtkonstruktion ist intakt, die Passscheiben sitzen fest, trotz einer Rissbildung am Bauch.
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