Griechenland. 10 Euro 2025 "Ptolemy’s Astrolabe" Proof (Ohne mindestpreis)

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Griechenland, 2025 Ptolemäys Astrolab 10-Euro-Silber-Proofmünze, uncirculated, nicht im Umlauf, Zertifikatsnummer 1363.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Das Astrolabium von Ptolemaios, oder sphärisches Astrolabium, war ein raffiniertes astronomisches Instrument der Antike. Es simulierte die Himmelskugel und deren Rotation und ist auch bekannt als Armillarsphäre, weil es, statt einer soliden kugelförmigen Oberfläche, die die wichtigsten Sterne und Sternbilder darstellt, ausschließlich aus Ringen bestand, die die Hauptkreise des Himmels repräsentieren, wie den Himmelsäquator und die Ekliptik mit dem Band der Sternbilder des Tierkreises. Die Justierung für den Meridian des Beobachters und die geografische Breite wurde an den äußeren Ringen vorgenommen, während im Zentrum graduierte Ringe mit einem Ziel- bzw. Sichtsystem vorhanden waren. Dank dieses Systems diente Ptolemaios’ Astrolabium nicht nur als gewöhnliches Lehrinstrument, sondern auch als Beobachtungsgerät zur Messung und Aufzeichnung der Koordinaten von Sternen oder Planeten. Leider ist keines erhalten geblieben, aber Claudius Ptolemaios (100–170 n. Chr.) beschreibt es detailliert in seinem Traktat Mathematical Syntaxis oder Megiste, der im Westen als Almagest bekannt wurde.

Die Darstellung von Ptolemaios’ Astrolabium auf der Vorderseite der Münze basiert auf einer Rekonstruktion des Kostas Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology.

Das Astrolabium von Ptolemaios, oder sphärisches Astrolabium, war ein raffiniertes astronomisches Instrument der Antike. Es simulierte die Himmelskugel und deren Rotation und ist auch bekannt als Armillarsphäre, weil es, statt einer soliden kugelförmigen Oberfläche, die die wichtigsten Sterne und Sternbilder darstellt, ausschließlich aus Ringen bestand, die die Hauptkreise des Himmels repräsentieren, wie den Himmelsäquator und die Ekliptik mit dem Band der Sternbilder des Tierkreises. Die Justierung für den Meridian des Beobachters und die geografische Breite wurde an den äußeren Ringen vorgenommen, während im Zentrum graduierte Ringe mit einem Ziel- bzw. Sichtsystem vorhanden waren. Dank dieses Systems diente Ptolemaios’ Astrolabium nicht nur als gewöhnliches Lehrinstrument, sondern auch als Beobachtungsgerät zur Messung und Aufzeichnung der Koordinaten von Sternen oder Planeten. Leider ist keines erhalten geblieben, aber Claudius Ptolemaios (100–170 n. Chr.) beschreibt es detailliert in seinem Traktat Mathematical Syntaxis oder Megiste, der im Westen als Almagest bekannt wurde.

Die Darstellung von Ptolemaios’ Astrolabium auf der Vorderseite der Münze basiert auf einer Rekonstruktion des Kostas Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology.

Details

Epoche
Nach 2000
Land/ Provinz
Griechenland
Jahr / Periode und Variation
2025 "Ptolemy’s Astrolabe" Proof
Nennwert
10 Euro
Edelmetall
Silber
Zustand
UNC (nicht in Umlauf gebracht)
Zertifizierungsnummer
1363
Gewicht
34,1 g
Stückzahl
1
Art der Münze
Euromünzen
Verkauft von
GriechenlandVerifiziert
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