Ungarn. King Stephen V (1270–1272) (Hebrew Aleph 'א'). Obolus ND ND (Ohne mindestpreis)





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Silber-Obolus aus Ungarn unter König Stephan V. (1270–1272) mit dem hebräischen Aleph (א) als Münzzeichen, Nennwert Obolus ND, ungraded Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sammlerqualität Medieval Judaica Rarität - König Stephan V. (1270–1272) Silberobolus (Hebräisches Aleph 'א') - Sehr fein
A Cross-Market Numismatic Holy Grail
Präsentieren wir einen außergewöhnlichen und stark begehrten numismatischen Schatz: ein mittelalterliches Silberobolus aus der Regierungszeit des ungarischen Kriegerkönigs Stephan V. (1270–1272). Diese spezielle Münzform ist nicht nur ein Stück mittelalterlicher europäischer Geschichte; es ist ein tiefgreifendes Artefakt jüdischen Erbes. In einem klaren Zustand von "Very Fine" (VF) erhalten, überbrückt diese Bruchmünze die Kluft zwischen hochwertiger mittelalterlicher europäischer Numismatik und erstklassigen Judaica-Sammlungen.
Das Geheimnis des hebräischen Aleph (א):
Die jüdischen Kammerzählungen: Nach der Zerstörung durch die Mongoleninvasion (1241–1242) beauftragten die ungarischen Könige den Wiederaufbau der königlichen Schatzkammer hochgebildeten und vermögenden jüdischen Finanzexperten, bekannt als Chamber Counts (Kamaragrófok).
Ein Symbol des tiefsten Vertrauens: Der hervorgehobene hebräische Buchstabe Aleph (א) auf der Rückseite ist das persönliche Prägezeichen eines dieser mächtigen jüdischen Finanzführer. Es war ein außergewöhnliches Privileg, ein hebräisches Zeichen auf die offizielle christliche Königswährung schlagen zu lassen – ein Zeugnis ihrer unentbehrlichen Rolle für das Überleben des Königreichs.
Die königlichen Greifen & Die seltene Bruchmünze:
Mythologische Beschützer: Das Aleph ist gekonnt zwischen zwei sich gegenüberstehenden mythologischen Greifen positioniert. In der mittelalterlichen Heraldik sind Greifen die ultimativen Beschützer königlicher Schätze und signalisieren visuell, dass diese jüdisch verwaltete Münze unter dem absoluten Schutz des Königs stand.
Der erhaltene Obolus: Als Bruchmünze (die Hälfte eines Denars) erlebte der Obolus eine starke tägliche Umlauf in den mittelalterlichen Märkten. Einen zu finden, bei dem die winzigen, filigranen Details — die Greifen und der entscheidende hebräische Buchstabe — so deutlich lesbar sind, ist ein bemerkenswerter Glücksfall.
Zustand : Very Fine (VF) - Sammlerqualität. (Bitte prüfen Sie sorgfältig die unbearbeiteten Makroaufnahmen, um den klaren hebräischen Buchstaben, die scharfen Greifen und die authentische Erhaltung dieses außergewöhnlich seltenen Judaica-ungarischen Bruchstücks zu würdigen.)
Sammlerqualität Medieval Judaica Rarität - König Stephan V. (1270–1272) Silberobolus (Hebräisches Aleph 'א') - Sehr fein
A Cross-Market Numismatic Holy Grail
Präsentieren wir einen außergewöhnlichen und stark begehrten numismatischen Schatz: ein mittelalterliches Silberobolus aus der Regierungszeit des ungarischen Kriegerkönigs Stephan V. (1270–1272). Diese spezielle Münzform ist nicht nur ein Stück mittelalterlicher europäischer Geschichte; es ist ein tiefgreifendes Artefakt jüdischen Erbes. In einem klaren Zustand von "Very Fine" (VF) erhalten, überbrückt diese Bruchmünze die Kluft zwischen hochwertiger mittelalterlicher europäischer Numismatik und erstklassigen Judaica-Sammlungen.
Das Geheimnis des hebräischen Aleph (א):
Die jüdischen Kammerzählungen: Nach der Zerstörung durch die Mongoleninvasion (1241–1242) beauftragten die ungarischen Könige den Wiederaufbau der königlichen Schatzkammer hochgebildeten und vermögenden jüdischen Finanzexperten, bekannt als Chamber Counts (Kamaragrófok).
Ein Symbol des tiefsten Vertrauens: Der hervorgehobene hebräische Buchstabe Aleph (א) auf der Rückseite ist das persönliche Prägezeichen eines dieser mächtigen jüdischen Finanzführer. Es war ein außergewöhnliches Privileg, ein hebräisches Zeichen auf die offizielle christliche Königswährung schlagen zu lassen – ein Zeugnis ihrer unentbehrlichen Rolle für das Überleben des Königreichs.
Die königlichen Greifen & Die seltene Bruchmünze:
Mythologische Beschützer: Das Aleph ist gekonnt zwischen zwei sich gegenüberstehenden mythologischen Greifen positioniert. In der mittelalterlichen Heraldik sind Greifen die ultimativen Beschützer königlicher Schätze und signalisieren visuell, dass diese jüdisch verwaltete Münze unter dem absoluten Schutz des Königs stand.
Der erhaltene Obolus: Als Bruchmünze (die Hälfte eines Denars) erlebte der Obolus eine starke tägliche Umlauf in den mittelalterlichen Märkten. Einen zu finden, bei dem die winzigen, filigranen Details — die Greifen und der entscheidende hebräische Buchstabe — so deutlich lesbar sind, ist ein bemerkenswerter Glücksfall.
Zustand : Very Fine (VF) - Sammlerqualität. (Bitte prüfen Sie sorgfältig die unbearbeiteten Makroaufnahmen, um den klaren hebräischen Buchstaben, die scharfen Greifen und die authentische Erhaltung dieses außergewöhnlich seltenen Judaica-ungarischen Bruchstücks zu würdigen.)

