Spiegel - Holz





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Holzrahmen-Wandspiegel aus dem Vereinigten Königreich, ca. 1950er Jahre, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alterszeichen, viktorianischer Stil mit geschnitztem Rahmen; Außenmaß 56 × 46 cm (Innenmaß 46 × 36 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser Spiegel aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit seiner viktorianischen oder elisabethanischen Ausstrahlung, bewahrt jene feierliche und warme Präsenz, die nur gut von Hand bearbeitetes Holz zu vermitteln weiß.
Der Rahmen, geschnitzt mit einem gleichmäßigen Rhythmus von Reliefs und Zierleisten, zeugt von einer Vorliebe für Ornamentik, die nicht ins Übermaß fällt, sondern Eleganz durch Detail sucht: geschwungene Linien, kleine Gravuren, betonte Ecken, die die handwerkliche Tradition des 19. Jahrhunderts in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts fortleben lassen.
Das Holz, wahrscheinlich Nussbaum oder eine ähnliche Farbgebung, zeigt eine reife Patina, entstanden durch Zeit und Gebrauch, die die Tiefe der Schnitzereien betont und diesen sanften Glanz verleiht, der gelebte Gegenstände begleitet.
Der Spiegel, leicht gealtert, reflektiert diskret, als wolle er allem, was er einfängt, eine Schicht Geschichte hinzufügen.
Es ist ein Stück, das sich in den Übergang zwischen dem ornamentreicheren viktorianischen Stil und dem eher nüchternen, strukturierten elisabethanischen Stil einfügt, die Essenz beider bewahrend: Charakter, materielle Noblesse und ein dekoratives Gespür, das Präsenz verleiht, ohne sich aufzudrängen.
Ideal für klassische, eklektische oder zeitgenössische Räume, die eine authentische historische Note suchen, funktioniert dieser Spiegel als Fragment einer Epoche, das weiterhin mit dem heutigen Licht im Dialog steht.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieser Spiegel aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit seiner viktorianischen oder elisabethanischen Ausstrahlung, bewahrt jene feierliche und warme Präsenz, die nur gut von Hand bearbeitetes Holz zu vermitteln weiß.
Der Rahmen, geschnitzt mit einem gleichmäßigen Rhythmus von Reliefs und Zierleisten, zeugt von einer Vorliebe für Ornamentik, die nicht ins Übermaß fällt, sondern Eleganz durch Detail sucht: geschwungene Linien, kleine Gravuren, betonte Ecken, die die handwerkliche Tradition des 19. Jahrhunderts in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts fortleben lassen.
Das Holz, wahrscheinlich Nussbaum oder eine ähnliche Farbgebung, zeigt eine reife Patina, entstanden durch Zeit und Gebrauch, die die Tiefe der Schnitzereien betont und diesen sanften Glanz verleiht, der gelebte Gegenstände begleitet.
Der Spiegel, leicht gealtert, reflektiert diskret, als wolle er allem, was er einfängt, eine Schicht Geschichte hinzufügen.
Es ist ein Stück, das sich in den Übergang zwischen dem ornamentreicheren viktorianischen Stil und dem eher nüchternen, strukturierten elisabethanischen Stil einfügt, die Essenz beider bewahrend: Charakter, materielle Noblesse und ein dekoratives Gespür, das Präsenz verleiht, ohne sich aufzudrängen.
Ideal für klassische, eklektische oder zeitgenössische Räume, die eine authentische historische Note suchen, funktioniert dieser Spiegel als Fragment einer Epoche, das weiterhin mit dem heutigen Licht im Dialog steht.
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