Schrank - Eiche





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Brabantse fünfdeurs kast, auch als Melkkast bezeichnet, doch das ist eine romantisierte Bezeichnung.
Authentisch Möbel, kam sowohl in Belgischen Brabant als auch im niederländischen Noord-Brabant vor.
Kennzeichnend sind auch die Proportionen, breiter als hoch.
Schöner blondes Eichenholz, das kwartier gezaagd ist.
In den Paneelen der Türen besteht eine elegante Aufteilung mit eingelegten Biesen.
Diese Bearbeitung kam erst am Ende des 17. Jahrhunderts auf.
Deshalb datiere ich den Schrank auf das Ende des 17. Jahrhunderts bzw. Anfang des 18. Jahrhunderts.
320 - 350 Jahre alt. und schön erhalten geblieben.
Die Scharniere wurden einst ersetzt - bei den Detailfotos habe ich Beispiele, wo Sie den Abdruck der ursprünglichen 17. Jahrhundert-Scharniere noch sehen können.
Diese schwarzen Flecken mit dem Loch in der Mitte waren die Form des Schmiedeeisens – das lief schräg durch das Holz nach außen.
Dort waren sie als robuste 'kurze' Kaak-Scharnieren zu sehen.
Diese Methode sieht man nur bei Brabant-Kästen.
Ich habe einst auch eine andere 16. Jahrhundert-Brabant-Kiste gehabt, in der diese Scharniere noch waren.
Ein hübsches Merkmal ist auch, dass das Beschlag mit Schlossplatte und peervormige Zugknopf verzinnt ist. (Original)
die peervormige Zugknöpfe sind typisch für niederländische frühe Möbel.
Hinter dem Türchen mittig oben wurden später sechs kleine Schubladen angebracht.
siehe Detailfoto.
In der Kap läuft man tropfenförmige Formen ausgearbeitet - das heißen 'Knorren' und das ist typisch für die Renaissance.
Das Oberblatt ist noch erhalten und hat eine schöne Patina.
Du kannst es dir ansehen, denn der Schrank ist 126 cm hoch.
Ideal für dekorative Gegenstände.
Brabantse fünfdeurs kast, auch als Melkkast bezeichnet, doch das ist eine romantisierte Bezeichnung.
Authentisch Möbel, kam sowohl in Belgischen Brabant als auch im niederländischen Noord-Brabant vor.
Kennzeichnend sind auch die Proportionen, breiter als hoch.
Schöner blondes Eichenholz, das kwartier gezaagd ist.
In den Paneelen der Türen besteht eine elegante Aufteilung mit eingelegten Biesen.
Diese Bearbeitung kam erst am Ende des 17. Jahrhunderts auf.
Deshalb datiere ich den Schrank auf das Ende des 17. Jahrhunderts bzw. Anfang des 18. Jahrhunderts.
320 - 350 Jahre alt. und schön erhalten geblieben.
Die Scharniere wurden einst ersetzt - bei den Detailfotos habe ich Beispiele, wo Sie den Abdruck der ursprünglichen 17. Jahrhundert-Scharniere noch sehen können.
Diese schwarzen Flecken mit dem Loch in der Mitte waren die Form des Schmiedeeisens – das lief schräg durch das Holz nach außen.
Dort waren sie als robuste 'kurze' Kaak-Scharnieren zu sehen.
Diese Methode sieht man nur bei Brabant-Kästen.
Ich habe einst auch eine andere 16. Jahrhundert-Brabant-Kiste gehabt, in der diese Scharniere noch waren.
Ein hübsches Merkmal ist auch, dass das Beschlag mit Schlossplatte und peervormige Zugknopf verzinnt ist. (Original)
die peervormige Zugknöpfe sind typisch für niederländische frühe Möbel.
Hinter dem Türchen mittig oben wurden später sechs kleine Schubladen angebracht.
siehe Detailfoto.
In der Kap läuft man tropfenförmige Formen ausgearbeitet - das heißen 'Knorren' und das ist typisch für die Renaissance.
Das Oberblatt ist noch erhalten und hat eine schöne Patina.
Du kannst es dir ansehen, denn der Schrank ist 126 cm hoch.
Ideal für dekorative Gegenstände.
