Relikt - Metall, Glas, Textil - 1800-1850 - St. Anna, Mutter der heiligen Jungfrau Maria.






Verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Handel mit Kuriositäten, davon 15 Jahre bei einem führenden französischen Händler.
40 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 136487 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes und Wichtiges Epochenreliquiar (XVIII. – XIX. Jahrhundert) – Sant'Anna, Mutter der Heiligen Jungfrau Maria – Mit Authentifizierungs- und kirchlichem Siegelsiegel in intakter roter Bienenwachs-Kopie
DETAILLIERTE BESCHREIBUNGBei der Versteigerung ein außergewöhnliches und faszinierendes Reliquiar für private Andacht, datierbar auf das Ende des 18. Jahrhunderts bis zu den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts. Dieses kostbare Kunstwerk, ein prachtvolles Beispiel mikro-sakraler Kunst und liturgischer Handwerkskunst, ist Sant’Anna gewidmet, einer der zentralsten, geliebtesten und theologisch bedeutsamsten Figuren der christlich-katholischen Tradition.
Historischer und Theologischer Rahmen von Sant’AnnaSant’Anna nimmt eine ehrenvolle, einzigartige Stellung in der Heilsgeschichte ein: Sie ist die Mutter der Gottesmutter Maria und die irdische Großmutter von Jesus Christus.
Historische Quellen: Obwohl die kanonischen Evangelien die Namen der Eltern Marias nicht explizit nennen, wird die Gestalt von Sant’Anna (zusammen mit ihrem Ehemann Joachim) bereits ab dem II. Jahrhundert in apokryphen Schriften breit bezeugt, insbesondere im berühmten Protoevangelium des Jakobus. Die jahrtausendealte Tradition der Kirche hat ihre Existenz voll und glaubwürdig angenommen und dogmatisiert und dabei die Bedeutung ihrer Abstammung betont, die mit dem königlichen Haus Davids verbunden ist.
Glaube und devo-ener Wert: Der Kult von Sant’Anna hat seine Wurzeln im Osten bereits im 6. Jahrhundert in Konstantinopel; im Westen erfuhr er eine außerordentliche Blüte ab dem Mittelalter und entwickelte sich zu einer der tief verwurzelten Volksfrömmigkeiten in Europa. Sant’Anna wird universell angerufen als Schutzpatronin der Mütter, schwangeren Frauen, Gebärenden und derjenigen, die sich nach Nachkommenschaft sehnen, außerdem als Patronin unzähliger Berufe, die mit der Familie und dem Weben verbunden sind. Der Besitz einer Reliquie dieser Gestalt stellt nicht nur ein Sammlungsinteresse dar, sondern die Anschaffung eines Symbols höchster spiritueller und interzessorialer Wertigkeit.
Künstlerische und ikonographische Analyse der VorderseiteDie Vitrine präsentiert sich in einer raffinerten runden Form, geschützt durch ihr originales gewölbtes Glas der Epoche. Im Inneren lässt sich eine Arbeit von höchster handwerklicher Präzision bewundern:
Die dekorative Struktur: Der innere Umfang ist mit einer vergoldeten Metall-Speichenstruktur versehen, die ein kontinuierliches Lichteffekt erzeugt, um das göttliche Licht zu symbolisieren, das von der Reliquie ausgeht.
Die zentrale Aufbewahrung: In exakt der Mitte, eingeschlossen in einen fein gearbeiteten geometrischen Rahmen in Raute, wird die heilige materielle Reliquie bewahrt. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Knochenreliquien (ex ossibus) ist hier ein Fragment von textiles oder materiellem Charakter zu sehen, das eine hohe devo-Revitalität besitzt, kompatibel mit einem Stoffrest (ex vestibus / ex velo) oder einem Fragment aus heiligen Orten im Zusammenhang mit dem Leben der Heiligen (ex domo).
Der Identifikationskartell: Am unteren Teil sticht der originale Karton aus feinem Papier hervor. Der Text ist handschriftlich mit era-internem Tinten in eleganten lateinischen, abgekürzten Zeichen geschrieben: «S. Anna M. V. M.», offizieller Akronym für Sanctae Annae Matris Virginis Mariae (Sant’Anna, Mutter der Jungfrau Maria). Die Schriftführung und der Stil des Kartells sind hervorragende formale Indikatoren für das Altersbestimmung des Stücks.
Konservative Analyse und Echtheitsgarantie (Rückseite)
Die wahre Sammler-Stärke dieses Loses liegt in der außerordentlichen Unversehrtheit seiner Rückseite, die als echtes historisches Dokument eingebettet ist:
Seidenfäden: Die Reliquiar wird von traditionellen roten/weinrot gefärbten Seidenfäden durchzogen. Diese Fäden verlaufen durch die neuralen Punkte der Vitrine, verbinden Vorder- und Rückseite fest und machen ein Öffnen oder Austauschen des Inhalts strukturell unmöglich, ohne die Verbindung zu zerstören.
Der Große Siegel in Wachs: In der Mitte sind die Seidenfäden verschmolzen und durch einen imposanten, großzügigen Wachs-Siegel aus rotem, kirchlichem Wachs auf einer schützenden Papierunterlage versiegelt. Dieses Siegel dient als offizieller Akt, mit dem die zuständige kirchliche Autorität (ein Bischof, ein Kardinal oder der General-Postulator eines Ordens) die Heiligkeit und Herkunft des Objekts bestätigt.
Zustand des Siegels: Obwohl die Details des zentralen Heraldik-Emblems verschliffen und teilweise durch die Jahrhunderte abgetragen sind, ist der gesamte Wachsblock absolut unverändert, nie entfernt und nie manipuliert. Die Oberfläche zeigt eine schöne, faszinierende Patina der Zeit, mit leichten Altersspannungen und oberflächlichen Rückständen, die seine ursprüngliche Altertümlichkeit belegen.
Sammlerbewertung
Das Objekt wird ohne das dazugehörige separate Pergamentdokument (die lose Echtheitsbescheinigung) angeboten, eine äußerst häufige Kondition bei Objekten, die seit über zwei Jahrhunderten durch Erbschaften oder Sammlerwanderungen gegangen sind. Dennoch garantiert die Anwesenheit des noch intakten Rückensiegels und der unversehrten Seidenfäden die größte Echtheitsgarantie für Sammler von Seidenkunst und sakraler Kunst der Epoche. Ein seltenes Stück, durchdrungen von Geschichte und Glauben, perfekt, um hochwertige Sammlungen zu bereichern oder in einer Vitrine für Kuriositäten und religiöse Antiquitäten ausgestellt zu werden.
TECHNISCHE DATEN DES LAUTES
Gegenstand der Reliquie: Sant'Anna (Mutter der Heiligen Jungfrau Maria)
Typ der Reliquie: Materielle / textilen Reliquie (Ex Vestibus / Ex Velo / Ex Domo)
Epoche: Ende XVIII. Jahrhundert – Anfang XIX. Jahrhundert (geschätzter Zeitraum: ca. 1780 – 1830)
Materialien: Metall-Goldrahmen, antik glas, Papier, Tinte, verdrehte Seidenfäden, rotes liturgisches Wachs
Zustand: Vorderseite hervorragend, stabile, gesunde inneren Elemente und gut lesbar. Die Rückseite bewahrt die originale Versiegelungseinrichtung in strukturell intaktem Zustand; das Wachs zeigt eine natürliche matte Patina und mikroskopische Oberflächenspaltungen aufgrund des Alters, die seine ganz große historische Bedeutung belegen.
Dieses Objekt wird ausschließlich aufgrund seines historischen, kulturellen oder dekorativen Wertes angeboten. Es wird keinerlei religiöse Relevanz behauptet, impliziert oder unterstützt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Seltenes und Wichtiges Epochenreliquiar (XVIII. – XIX. Jahrhundert) – Sant'Anna, Mutter der Heiligen Jungfrau Maria – Mit Authentifizierungs- und kirchlichem Siegelsiegel in intakter roter Bienenwachs-Kopie
DETAILLIERTE BESCHREIBUNGBei der Versteigerung ein außergewöhnliches und faszinierendes Reliquiar für private Andacht, datierbar auf das Ende des 18. Jahrhunderts bis zu den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts. Dieses kostbare Kunstwerk, ein prachtvolles Beispiel mikro-sakraler Kunst und liturgischer Handwerkskunst, ist Sant’Anna gewidmet, einer der zentralsten, geliebtesten und theologisch bedeutsamsten Figuren der christlich-katholischen Tradition.
Historischer und Theologischer Rahmen von Sant’AnnaSant’Anna nimmt eine ehrenvolle, einzigartige Stellung in der Heilsgeschichte ein: Sie ist die Mutter der Gottesmutter Maria und die irdische Großmutter von Jesus Christus.
Historische Quellen: Obwohl die kanonischen Evangelien die Namen der Eltern Marias nicht explizit nennen, wird die Gestalt von Sant’Anna (zusammen mit ihrem Ehemann Joachim) bereits ab dem II. Jahrhundert in apokryphen Schriften breit bezeugt, insbesondere im berühmten Protoevangelium des Jakobus. Die jahrtausendealte Tradition der Kirche hat ihre Existenz voll und glaubwürdig angenommen und dogmatisiert und dabei die Bedeutung ihrer Abstammung betont, die mit dem königlichen Haus Davids verbunden ist.
Glaube und devo-ener Wert: Der Kult von Sant’Anna hat seine Wurzeln im Osten bereits im 6. Jahrhundert in Konstantinopel; im Westen erfuhr er eine außerordentliche Blüte ab dem Mittelalter und entwickelte sich zu einer der tief verwurzelten Volksfrömmigkeiten in Europa. Sant’Anna wird universell angerufen als Schutzpatronin der Mütter, schwangeren Frauen, Gebärenden und derjenigen, die sich nach Nachkommenschaft sehnen, außerdem als Patronin unzähliger Berufe, die mit der Familie und dem Weben verbunden sind. Der Besitz einer Reliquie dieser Gestalt stellt nicht nur ein Sammlungsinteresse dar, sondern die Anschaffung eines Symbols höchster spiritueller und interzessorialer Wertigkeit.
Künstlerische und ikonographische Analyse der VorderseiteDie Vitrine präsentiert sich in einer raffinerten runden Form, geschützt durch ihr originales gewölbtes Glas der Epoche. Im Inneren lässt sich eine Arbeit von höchster handwerklicher Präzision bewundern:
Die dekorative Struktur: Der innere Umfang ist mit einer vergoldeten Metall-Speichenstruktur versehen, die ein kontinuierliches Lichteffekt erzeugt, um das göttliche Licht zu symbolisieren, das von der Reliquie ausgeht.
Die zentrale Aufbewahrung: In exakt der Mitte, eingeschlossen in einen fein gearbeiteten geometrischen Rahmen in Raute, wird die heilige materielle Reliquie bewahrt. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Knochenreliquien (ex ossibus) ist hier ein Fragment von textiles oder materiellem Charakter zu sehen, das eine hohe devo-Revitalität besitzt, kompatibel mit einem Stoffrest (ex vestibus / ex velo) oder einem Fragment aus heiligen Orten im Zusammenhang mit dem Leben der Heiligen (ex domo).
Der Identifikationskartell: Am unteren Teil sticht der originale Karton aus feinem Papier hervor. Der Text ist handschriftlich mit era-internem Tinten in eleganten lateinischen, abgekürzten Zeichen geschrieben: «S. Anna M. V. M.», offizieller Akronym für Sanctae Annae Matris Virginis Mariae (Sant’Anna, Mutter der Jungfrau Maria). Die Schriftführung und der Stil des Kartells sind hervorragende formale Indikatoren für das Altersbestimmung des Stücks.
Konservative Analyse und Echtheitsgarantie (Rückseite)
Die wahre Sammler-Stärke dieses Loses liegt in der außerordentlichen Unversehrtheit seiner Rückseite, die als echtes historisches Dokument eingebettet ist:
Seidenfäden: Die Reliquiar wird von traditionellen roten/weinrot gefärbten Seidenfäden durchzogen. Diese Fäden verlaufen durch die neuralen Punkte der Vitrine, verbinden Vorder- und Rückseite fest und machen ein Öffnen oder Austauschen des Inhalts strukturell unmöglich, ohne die Verbindung zu zerstören.
Der Große Siegel in Wachs: In der Mitte sind die Seidenfäden verschmolzen und durch einen imposanten, großzügigen Wachs-Siegel aus rotem, kirchlichem Wachs auf einer schützenden Papierunterlage versiegelt. Dieses Siegel dient als offizieller Akt, mit dem die zuständige kirchliche Autorität (ein Bischof, ein Kardinal oder der General-Postulator eines Ordens) die Heiligkeit und Herkunft des Objekts bestätigt.
Zustand des Siegels: Obwohl die Details des zentralen Heraldik-Emblems verschliffen und teilweise durch die Jahrhunderte abgetragen sind, ist der gesamte Wachsblock absolut unverändert, nie entfernt und nie manipuliert. Die Oberfläche zeigt eine schöne, faszinierende Patina der Zeit, mit leichten Altersspannungen und oberflächlichen Rückständen, die seine ursprüngliche Altertümlichkeit belegen.
Sammlerbewertung
Das Objekt wird ohne das dazugehörige separate Pergamentdokument (die lose Echtheitsbescheinigung) angeboten, eine äußerst häufige Kondition bei Objekten, die seit über zwei Jahrhunderten durch Erbschaften oder Sammlerwanderungen gegangen sind. Dennoch garantiert die Anwesenheit des noch intakten Rückensiegels und der unversehrten Seidenfäden die größte Echtheitsgarantie für Sammler von Seidenkunst und sakraler Kunst der Epoche. Ein seltenes Stück, durchdrungen von Geschichte und Glauben, perfekt, um hochwertige Sammlungen zu bereichern oder in einer Vitrine für Kuriositäten und religiöse Antiquitäten ausgestellt zu werden.
TECHNISCHE DATEN DES LAUTES
Gegenstand der Reliquie: Sant'Anna (Mutter der Heiligen Jungfrau Maria)
Typ der Reliquie: Materielle / textilen Reliquie (Ex Vestibus / Ex Velo / Ex Domo)
Epoche: Ende XVIII. Jahrhundert – Anfang XIX. Jahrhundert (geschätzter Zeitraum: ca. 1780 – 1830)
Materialien: Metall-Goldrahmen, antik glas, Papier, Tinte, verdrehte Seidenfäden, rotes liturgisches Wachs
Zustand: Vorderseite hervorragend, stabile, gesunde inneren Elemente und gut lesbar. Die Rückseite bewahrt die originale Versiegelungseinrichtung in strukturell intaktem Zustand; das Wachs zeigt eine natürliche matte Patina und mikroskopische Oberflächenspaltungen aufgrund des Alters, die seine ganz große historische Bedeutung belegen.
Dieses Objekt wird ausschließlich aufgrund seines historischen, kulturellen oder dekorativen Wertes angeboten. Es wird keinerlei religiöse Relevanz behauptet, impliziert oder unterstützt.
