Polierter Malachit mit Chrysokoll-Exemplar aus dem Kongo - Höhe: 140 mm - Breite: 90 mm- 344 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geschliffenes Malachit-Exemplar mit Chrysokoll aus dem Kongo, ein sehr dekoratives Exemplar mit starkem Farberlebnis, gekennzeichnet durch einen leuchtenden azur-türkis Ton, durchzogen von grünen Adern, dunkleren Bändern und kleinen natürlichen Kavitäten.
Die Chrysokoll beherrscht visuell den Stein mit ihrer intensiven, leuchtenden und nahezu wässrigen Farbe, während der Malachit in tieferen Grüntönen erscheint, vor allem an den Rändern, in den Adern und in den konzentrischen Bereichen. Der Kontrast zwischen dem Blau der Chrysokoll und dem Grün des Malachits schafft einen sehr scenografischen Effekt, typisch für kupferhaltige Sekundärmineralien aus den Oxidationszonen kupferhaltiger Lagerstätten.
Die Oberfläche ist poliert, behält aber eine freie und natürliche Form, mit unregelmäßigem Verlauf und skulpturalem Umriss. Einige Bereiche zeigen kleine Kavitäten, Wachstumslinien, mineralisierte Brüche und farbliche Übergänge, die das Stück sowohl ästhetisch als auch sammlerisch interessant machen. Im Detail sind konzentrische Zonen und grüne Adern zu beobachten, die die blaue Masse durchziehen, wie kleine geologische Spuren, die im Mineral eingeschlossen geblieben sind.
Malachit ist ein Kupfercarbonat, bekannt für seine intensive grüne Farbe und die typischen konzentrischen Bänder. Die Chrysokoll hingegen ist ein hydratisiertes Kupfermineral, geschätzt für seine Farbtöne, die von Blau bis Blaugrün variieren. Ihre Verbindung ist besonders begehrt, weil sie zwei sehr charakteristische Kupferfarben vereint: das tiefe Grün des Malachits und das lebendige Blaugrün der Chrysokoll.
Ein elegantes und dekoratives Exemplar, ideal für eine mineralogische Sammlung, eine zeitgenössische Wunderkammer oder als kleines natürliches Ausstellungsstück.
Der Verkäufer stellt sich vor
Geschliffenes Malachit-Exemplar mit Chrysokoll aus dem Kongo, ein sehr dekoratives Exemplar mit starkem Farberlebnis, gekennzeichnet durch einen leuchtenden azur-türkis Ton, durchzogen von grünen Adern, dunkleren Bändern und kleinen natürlichen Kavitäten.
Die Chrysokoll beherrscht visuell den Stein mit ihrer intensiven, leuchtenden und nahezu wässrigen Farbe, während der Malachit in tieferen Grüntönen erscheint, vor allem an den Rändern, in den Adern und in den konzentrischen Bereichen. Der Kontrast zwischen dem Blau der Chrysokoll und dem Grün des Malachits schafft einen sehr scenografischen Effekt, typisch für kupferhaltige Sekundärmineralien aus den Oxidationszonen kupferhaltiger Lagerstätten.
Die Oberfläche ist poliert, behält aber eine freie und natürliche Form, mit unregelmäßigem Verlauf und skulpturalem Umriss. Einige Bereiche zeigen kleine Kavitäten, Wachstumslinien, mineralisierte Brüche und farbliche Übergänge, die das Stück sowohl ästhetisch als auch sammlerisch interessant machen. Im Detail sind konzentrische Zonen und grüne Adern zu beobachten, die die blaue Masse durchziehen, wie kleine geologische Spuren, die im Mineral eingeschlossen geblieben sind.
Malachit ist ein Kupfercarbonat, bekannt für seine intensive grüne Farbe und die typischen konzentrischen Bänder. Die Chrysokoll hingegen ist ein hydratisiertes Kupfermineral, geschätzt für seine Farbtöne, die von Blau bis Blaugrün variieren. Ihre Verbindung ist besonders begehrt, weil sie zwei sehr charakteristische Kupferfarben vereint: das tiefe Grün des Malachits und das lebendige Blaugrün der Chrysokoll.
Ein elegantes und dekoratives Exemplar, ideal für eine mineralogische Sammlung, eine zeitgenössische Wunderkammer oder als kleines natürliches Ausstellungsstück.
