Le Corbusier (1887-1965) - Zonder titel






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
1.175 € | ||
|---|---|---|
1.075 € | ||
975 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 137853 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Öl auf Leinwand von Le Corbusier, 1955, 50 × 40 cm, Herkunft Deutschland, signiert, gerahmt, Originaledition, abstrakte Arbeit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zeldzaam Gemälde des französischen Architekten/Künstlers Le Corbusier. Es handelt sich um einen Öl auf Leinwand mit den Maßen 50 x 40 cm. Das Gemälde ist unten rechts signiert mit dem Monogramm L.C. und datiert "55". Auf der Rückseite ist es nummeriert mit "12979" und erneut datiert, diesmal mit 1952. Vermutlich wurde das Werk 1952 geschaffen, doch der Künstler nahm später noch einige Änderungen vor und signierte und datierte es endgültig.
Herkunft
Direkt von dem Künstler im Jahr 1957 an die Familie Müller aus Neuss in Deutschland verkauft. Eine (digitale) Kopie des Dankesschreibens von Le Cobusier an die Familie Muller wird dem Käufer zugesandt.
Le Corbusier (1887–1965), geboren als Charles-Édouard Jeanneret-Gris in La Chaux-de-Fonds, war ein einflussreicher Schweizer-Französischer Architekt, Stadtplaner und Künstler. Als Pionier des Modernismus führte er die "fünf Punkte der Architektur" ein, darunter tragende Stützen (Pilotis) und freie Fassaden. Sein Erbe ist weltweit in ikonischen Bauten zu finden.
Vorgeschichte, Lebensjahre und Ausbildung
Geboren in der schweizerischen Uhrmacherstadt La Chaux-de-Fonds, absolvierte Jeanneret eine Lehre als Graveur und Ziselierer. Unter dem Einfluss seines Lehrers Charles L'Eplattenier wechselte er zur Architektur. Er unternah umfangreiche Reisen durch Europa und arbeitete kurzzeitig bei renommierten Architekten wie Auguste Perret in Paris und Peter Behrens in Deutschland.
Im Jahr 1917 ließ er sich endgültig in Paris nieder. Er nahm das Pseudonym Le Corbusier an (eine Abwandlung des Namens seiner Urgroßvater, Lecorbésier), als er 1920 sein revolutionäres Architekturt- zeitschrift L'Esprit Nouveau gründete. Er entwickelte die 'fünf Punkte der neuen Architektur' (Les cinq points de l'architecture moderne)
Seine Malerei
Nach seinem Umzug nach Paris im Jahr 1917 traf er den Maler Amédée Ozenfant, der sein wichtigster künstlerischer Mentor wurde. Le Corbusier sah Malerei als seine wichtigste kreative Ausdrucksform und als "geheimes Laboratorium". Zusammen mit Amédée Ozenfant gründete er 1918 den Purismus, einen Stil, der kubistische Formen zu klare, mathematische Stillleben säuberte. Seine Gemälde bildeten die Grundlage für seine architektonischen Prinzipien.
Der Purismus (1918–1925)
Im Jahr 1918 schrieben sie gemeinsam das Manifest Après le Cubisme, das die Basis für den Purismus legte. Die Künstler vermischten dekorative Elemente des Kubismus und richteten den Fokus auf Objektivität, Harmonie und klare Kompositionen alltäglicher Gegenstände (wie Flaschen, Gläser und Gitarren).
Gemeinsam veröffentlichten sie das avantgardistische Zeitschrift L'Esprit Nouveau, aus der der architektonische Pseudonym Le Corbusier entstand. Ab Ende der 1920er Jahre ließ er die strengen puristischen Regeln los und malte in einem freieren, organischeren Stil mit menschlichen Figuren, wie in seiner Serie der 'weiblichen Nackten'.
Seine Gemälde, die er jeden Morgen anfertigte, bevor er in seine Architekturstudio trat, dienten als Blaupause für seine Farbgestaltung und räumlichen Kompositionen in ikonischen Gebäuden. Sein umfangreiches Werk umfasst Hunderte von Kunstwerken, die heute weltweit zu sehen sind und versteigert werden.
Zeldzaam Gemälde des französischen Architekten/Künstlers Le Corbusier. Es handelt sich um einen Öl auf Leinwand mit den Maßen 50 x 40 cm. Das Gemälde ist unten rechts signiert mit dem Monogramm L.C. und datiert "55". Auf der Rückseite ist es nummeriert mit "12979" und erneut datiert, diesmal mit 1952. Vermutlich wurde das Werk 1952 geschaffen, doch der Künstler nahm später noch einige Änderungen vor und signierte und datierte es endgültig.
Herkunft
Direkt von dem Künstler im Jahr 1957 an die Familie Müller aus Neuss in Deutschland verkauft. Eine (digitale) Kopie des Dankesschreibens von Le Cobusier an die Familie Muller wird dem Käufer zugesandt.
Le Corbusier (1887–1965), geboren als Charles-Édouard Jeanneret-Gris in La Chaux-de-Fonds, war ein einflussreicher Schweizer-Französischer Architekt, Stadtplaner und Künstler. Als Pionier des Modernismus führte er die "fünf Punkte der Architektur" ein, darunter tragende Stützen (Pilotis) und freie Fassaden. Sein Erbe ist weltweit in ikonischen Bauten zu finden.
Vorgeschichte, Lebensjahre und Ausbildung
Geboren in der schweizerischen Uhrmacherstadt La Chaux-de-Fonds, absolvierte Jeanneret eine Lehre als Graveur und Ziselierer. Unter dem Einfluss seines Lehrers Charles L'Eplattenier wechselte er zur Architektur. Er unternah umfangreiche Reisen durch Europa und arbeitete kurzzeitig bei renommierten Architekten wie Auguste Perret in Paris und Peter Behrens in Deutschland.
Im Jahr 1917 ließ er sich endgültig in Paris nieder. Er nahm das Pseudonym Le Corbusier an (eine Abwandlung des Namens seiner Urgroßvater, Lecorbésier), als er 1920 sein revolutionäres Architekturt- zeitschrift L'Esprit Nouveau gründete. Er entwickelte die 'fünf Punkte der neuen Architektur' (Les cinq points de l'architecture moderne)
Seine Malerei
Nach seinem Umzug nach Paris im Jahr 1917 traf er den Maler Amédée Ozenfant, der sein wichtigster künstlerischer Mentor wurde. Le Corbusier sah Malerei als seine wichtigste kreative Ausdrucksform und als "geheimes Laboratorium". Zusammen mit Amédée Ozenfant gründete er 1918 den Purismus, einen Stil, der kubistische Formen zu klare, mathematische Stillleben säuberte. Seine Gemälde bildeten die Grundlage für seine architektonischen Prinzipien.
Der Purismus (1918–1925)
Im Jahr 1918 schrieben sie gemeinsam das Manifest Après le Cubisme, das die Basis für den Purismus legte. Die Künstler vermischten dekorative Elemente des Kubismus und richteten den Fokus auf Objektivität, Harmonie und klare Kompositionen alltäglicher Gegenstände (wie Flaschen, Gläser und Gitarren).
Gemeinsam veröffentlichten sie das avantgardistische Zeitschrift L'Esprit Nouveau, aus der der architektonische Pseudonym Le Corbusier entstand. Ab Ende der 1920er Jahre ließ er die strengen puristischen Regeln los und malte in einem freieren, organischeren Stil mit menschlichen Figuren, wie in seiner Serie der 'weiblichen Nackten'.
Seine Gemälde, die er jeden Morgen anfertigte, bevor er in seine Architekturstudio trat, dienten als Blaupause für seine Farbgestaltung und räumlichen Kompositionen in ikonischen Gebäuden. Sein umfangreiches Werk umfasst Hunderte von Kunstwerken, die heute weltweit zu sehen sind und versteigert werden.
