Teller - Porzellan - Arita-/Imari-Porzellan





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Japanischer handbemalter Arita-/Imari-Porzellanteller – Kinrande-Stil – signiert – ca. 1950–1970
Außergewöhnlich dekorativer und hochwertig handbemalter japanischer Porzellanteller im klassischen Arita-/Imari-Kinrande-Stil.
Der Teller überzeugt durch seine äußerst feine Ausführung, eine harmonische Farbkomposition aus Unterglasur-Kobaltblau, Eisenrot und reichhaltiger Goldstaffage sowie eine aufwendige, vollständig von Hand ausgeführte Bemalung.
Der Spiegel des Tellers ist in sechs aufwendig gestaltete Bildfelder unterteilt. Die einzelnen Kartuschen wechseln sich mit fein gemalten Darstellungen des traditionellen japanischen Hō-ō (Phönix) sowie kunstvoll ausgeführten Blütenarrangements und floralen Ornamenten ab.
Im Zentrum befindet sich eine elegante Rundkartusche mit stilisierten Pfingstrosen, welche in der japanischen Symbolik für Wohlstand, Schönheit und Glück stehen.
Die außergewöhnlich feine Goldmalerei verleiht dem Teller eine große Tiefenwirkung und unterstreicht die hohe Qualität der handwerklichen Ausführung.
Handarbeit
Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass die einzelnen Bildfelder nicht identisch sind.
Die Phönixe unterscheiden sich in ihrer Haltung und Ausarbeitung, ebenso variieren die floralen Dekore und Ornamentik leicht. Diese feinen Unterschiede sprechen für eine individuelle Handbemalung und nicht für eine rein serielle Dekoration.
Auch die Goldauflagen wurden von Hand ausgeführt und zeigen die für hochwertige japanische Porzellanmalerei typischen feinen Pinselstrukturen.
Rückseite
Besonders bemerkenswert ist die aufwendig dekorierte Rückseite.
Diese zeigt drei locker und elegant mit dem Pinsel ausgeführte blaue Blattmotive unter der Glasur. Solche rückseitigen Dekore finden sich überwiegend bei höherwertigen japanischen Werkstattarbeiten und dienen als dekorative Ergänzung des Gesamtentwurfs.
Die Unterseite trägt zusätzlich eine handschriftlich in Unterglasurblau ausgeführte zweizeilige Künstlersignatur.
Nach heutigem Forschungsstand handelt es sich hierbei sehr wahrscheinlich um die Signatur des ausführenden Porzellanmalers oder einer kleineren Werkstatt und nicht um eine industrielle Fabrikmarke. Eine eindeutige Identifizierung des Künstlers konnte bislang nicht erfolgen.
Stilistische Einordnung
Der Teller orientiert sich am klassischen Kinrande-Imari-Stil, einer der bekanntesten Dekorationsformen japanischen Porzellans.
Charakteristisch sind:
Unterglasur-Kobaltblau
Eisenrot
reiche Goldstaffage
Phönixdarstellungen (Hō-ō)
Pfingstrosen
fein gegliederte Kartuschen
elegante Gesamtkomposition
Nach Stil, Glasur, Bemalung und Signatur dürfte der Teller aus einer japanischen Arita-Werkstatt stammen und in die Zeit ca. 1950 bis 1970 einzuordnen sein.
Zustand
Sehr schöner altersgemäßer Erhaltungszustand.
Die Farben sind frisch und brillant, die Goldstaffage ist außergewöhnlich gut erhalten.
Bitte die Fotos sorgfältig betrachten, da sie Bestandteil der Beschreibung sind.
Japanischer handbemalter Arita-/Imari-Porzellanteller – Kinrande-Stil – signiert – ca. 1950–1970
Außergewöhnlich dekorativer und hochwertig handbemalter japanischer Porzellanteller im klassischen Arita-/Imari-Kinrande-Stil.
Der Teller überzeugt durch seine äußerst feine Ausführung, eine harmonische Farbkomposition aus Unterglasur-Kobaltblau, Eisenrot und reichhaltiger Goldstaffage sowie eine aufwendige, vollständig von Hand ausgeführte Bemalung.
Der Spiegel des Tellers ist in sechs aufwendig gestaltete Bildfelder unterteilt. Die einzelnen Kartuschen wechseln sich mit fein gemalten Darstellungen des traditionellen japanischen Hō-ō (Phönix) sowie kunstvoll ausgeführten Blütenarrangements und floralen Ornamenten ab.
Im Zentrum befindet sich eine elegante Rundkartusche mit stilisierten Pfingstrosen, welche in der japanischen Symbolik für Wohlstand, Schönheit und Glück stehen.
Die außergewöhnlich feine Goldmalerei verleiht dem Teller eine große Tiefenwirkung und unterstreicht die hohe Qualität der handwerklichen Ausführung.
Handarbeit
Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass die einzelnen Bildfelder nicht identisch sind.
Die Phönixe unterscheiden sich in ihrer Haltung und Ausarbeitung, ebenso variieren die floralen Dekore und Ornamentik leicht. Diese feinen Unterschiede sprechen für eine individuelle Handbemalung und nicht für eine rein serielle Dekoration.
Auch die Goldauflagen wurden von Hand ausgeführt und zeigen die für hochwertige japanische Porzellanmalerei typischen feinen Pinselstrukturen.
Rückseite
Besonders bemerkenswert ist die aufwendig dekorierte Rückseite.
Diese zeigt drei locker und elegant mit dem Pinsel ausgeführte blaue Blattmotive unter der Glasur. Solche rückseitigen Dekore finden sich überwiegend bei höherwertigen japanischen Werkstattarbeiten und dienen als dekorative Ergänzung des Gesamtentwurfs.
Die Unterseite trägt zusätzlich eine handschriftlich in Unterglasurblau ausgeführte zweizeilige Künstlersignatur.
Nach heutigem Forschungsstand handelt es sich hierbei sehr wahrscheinlich um die Signatur des ausführenden Porzellanmalers oder einer kleineren Werkstatt und nicht um eine industrielle Fabrikmarke. Eine eindeutige Identifizierung des Künstlers konnte bislang nicht erfolgen.
Stilistische Einordnung
Der Teller orientiert sich am klassischen Kinrande-Imari-Stil, einer der bekanntesten Dekorationsformen japanischen Porzellans.
Charakteristisch sind:
Unterglasur-Kobaltblau
Eisenrot
reiche Goldstaffage
Phönixdarstellungen (Hō-ō)
Pfingstrosen
fein gegliederte Kartuschen
elegante Gesamtkomposition
Nach Stil, Glasur, Bemalung und Signatur dürfte der Teller aus einer japanischen Arita-Werkstatt stammen und in die Zeit ca. 1950 bis 1970 einzuordnen sein.
Zustand
Sehr schöner altersgemäßer Erhaltungszustand.
Die Farben sind frisch und brillant, die Goldstaffage ist außergewöhnlich gut erhalten.
Bitte die Fotos sorgfältig betrachten, da sie Bestandteil der Beschreibung sind.

