Ungarn, mittelalterlich. Matthias Corvinus 1458-1490. Denar ND (Ohne mindestpreis)





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Silberner Denar aus der Regierungszeit von Matthias Corvinus (1458–1490), in Kremnica geprägt, mit Münzzeichen K–P und Rosettenblume, in sehr schöner Erhaltung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnlich guter Zustand (15. Jh.) - Silberdenar König Matthias Corvinus (K-P, Blume)
Eine numismatische Meisterleistung der ungarischen Renaissance
Vorstellung eines außergewöhnlichen historischen numismatischen Loses: 1 Silberdenar aus der glorreichen Herrschaft König Matthias Corvinus’ (1458–1490). Dieses Exemplar zeichnet sich durch seine sehr gute Erhaltung und eine sensationelle Patina aus.
Numismatische Exzellenz:
Sehr guter Zustand & Schöne Patina: Die Details dieser Münze sind gestochen scharf und gut erhalten. Der Hunyadi-Rabe und das klassiche Madonna-Motiv sind deutlich lesbar und behalten ihre ursprüngliche Renaissance-Ästhetik.
Münzzeichen (K - P / Blume): Prägung in Kremnica (Körmöcbánya), mit dem begehrten Münzzeichen „K - P“, das durch ein zartes Blumen- (Rosen) Symbol geteilt wird und enormen ästhetischen und sammlerischen Wert verleiht.
Der historische Kontext:
Der Schatten des Raben & Die Morgendämmerung der Renaissance: Das Reich Matthias Corvinus’
Haltet Ruhm, Macht und die dunklen Legenden des mitteleuropäischen 15. Jahrhunderts in der Hand.
Die Herrschaft König Matthias Corvinus’ (1458–1490) markiert das endgültige, monumentale Goldene Zeitalter des Königreichs Ungarn – eine Welt, in der brutale Militärmacht auf die höchste Eleganz der frühen Renaissance traf. Umgeben von expansionistischen Reichen wurde das Raven-Krönchen der Hunyadi-Dynastie zum ultimativen Symbol einer unnachgiebigen Großmacht.
Stahl und Feuer: Die legendäre Schwarze Armee
Matthias regierte mit absoluter Autorität. Er befahl der berüchtigten Schwarzen Armee (Fekete Sereg), eine der ersten standing professional mercenary Forces Europas. Zusammengesetzt aus kampferprobten böhmischen, polnischen und deutschen Veteranen, operierte diese Elite-Armee mit der eisernen Disziplin und verheerenden Taktiken einer modernen römischen Legion. Sie standen wie eine unüberwindbare Mauer gegen das Osmanische Reich im Süden, während sie Wien im Westen erfolgreich eroberten.
Der Dracula-Gambit: Zähmung der Bestie
Auf diesem skrupellosen politischen Schachbrett war Matthias Corvinus der einzige Monarch, der mächtig genug war, die furchterregendste Figur der mittelalterlichen Welt zu brechen und zu beherrschen: Vlad Dracul(a) (Vlad der Pfähler). Als der Walachen-Häuptling geopolitisch zur Belastung wurde, ließ Matthias ihn zwölf Jahre lang in der königlichen Festung von Visegrád festsetzen. Doch in einem Kunstgriff der Realpolitik ließ Matthias ihn später freilassen, heiratete ihn sogar mit seiner eigenen Cousine und setzte ihn als treuen Vasallen und Waffe gegen die Türken ein. Dracula wurde zum Diener des Raben.
Der Glanz der Renaissance
Während Kanonen an den Grenzen donnerten, wurde der ungarische Hof der absolut erste außerhalb Italiens, der die Renaissance annahm. Brillante Humanisten, Astronomen und Künstler versammelten sich in königlichen Palästen aus rotem Marmor, während die legendäre Bibliotheca Corviniana zur zweitgrößten Bibliothek im Christlichen Reich heranwuchs.
Diese historische Münze ist weit mehr als reines Edelmetall. Sie ist ein greifbares Artefakt aus einer Epoche, die von mercenary steel, Renaissance-Humanismus und dem unerschütterlichen Willen des Raven-Königs geprägt war. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihre Sammlung mit einem wahren Mittelpunkt europäischer Geschichte zu bereichern.
Münzzeichen: K - P mit einer Rosette (Blume). Das „K“ steht für die Münzstätte Kremnica, während „P“ den Münzmeister (Kammerzähler) repräsentiert. Die zentrale Rosette (Blume) ist ein schönes und stark gewünschtes sekundäres Prägezeichen.
Vorderseite: Das legendäre Hunyadi-Querenschilde, mit dem Corvus (Rabe) in der Mitte des Wappens.
Rückseite: Der Patron Ungarns, die Madonna mit dem Christuskind im frühen Renaissance-Stil, flankiert vom markanten Münzzeichen K - P und dem deutlichen Blütensymbol.
Außergewöhnlich guter Zustand (15. Jh.) - Silberdenar König Matthias Corvinus (K-P, Blume)
Eine numismatische Meisterleistung der ungarischen Renaissance
Vorstellung eines außergewöhnlichen historischen numismatischen Loses: 1 Silberdenar aus der glorreichen Herrschaft König Matthias Corvinus’ (1458–1490). Dieses Exemplar zeichnet sich durch seine sehr gute Erhaltung und eine sensationelle Patina aus.
Numismatische Exzellenz:
Sehr guter Zustand & Schöne Patina: Die Details dieser Münze sind gestochen scharf und gut erhalten. Der Hunyadi-Rabe und das klassiche Madonna-Motiv sind deutlich lesbar und behalten ihre ursprüngliche Renaissance-Ästhetik.
Münzzeichen (K - P / Blume): Prägung in Kremnica (Körmöcbánya), mit dem begehrten Münzzeichen „K - P“, das durch ein zartes Blumen- (Rosen) Symbol geteilt wird und enormen ästhetischen und sammlerischen Wert verleiht.
Der historische Kontext:
Der Schatten des Raben & Die Morgendämmerung der Renaissance: Das Reich Matthias Corvinus’
Haltet Ruhm, Macht und die dunklen Legenden des mitteleuropäischen 15. Jahrhunderts in der Hand.
Die Herrschaft König Matthias Corvinus’ (1458–1490) markiert das endgültige, monumentale Goldene Zeitalter des Königreichs Ungarn – eine Welt, in der brutale Militärmacht auf die höchste Eleganz der frühen Renaissance traf. Umgeben von expansionistischen Reichen wurde das Raven-Krönchen der Hunyadi-Dynastie zum ultimativen Symbol einer unnachgiebigen Großmacht.
Stahl und Feuer: Die legendäre Schwarze Armee
Matthias regierte mit absoluter Autorität. Er befahl der berüchtigten Schwarzen Armee (Fekete Sereg), eine der ersten standing professional mercenary Forces Europas. Zusammengesetzt aus kampferprobten böhmischen, polnischen und deutschen Veteranen, operierte diese Elite-Armee mit der eisernen Disziplin und verheerenden Taktiken einer modernen römischen Legion. Sie standen wie eine unüberwindbare Mauer gegen das Osmanische Reich im Süden, während sie Wien im Westen erfolgreich eroberten.
Der Dracula-Gambit: Zähmung der Bestie
Auf diesem skrupellosen politischen Schachbrett war Matthias Corvinus der einzige Monarch, der mächtig genug war, die furchterregendste Figur der mittelalterlichen Welt zu brechen und zu beherrschen: Vlad Dracul(a) (Vlad der Pfähler). Als der Walachen-Häuptling geopolitisch zur Belastung wurde, ließ Matthias ihn zwölf Jahre lang in der königlichen Festung von Visegrád festsetzen. Doch in einem Kunstgriff der Realpolitik ließ Matthias ihn später freilassen, heiratete ihn sogar mit seiner eigenen Cousine und setzte ihn als treuen Vasallen und Waffe gegen die Türken ein. Dracula wurde zum Diener des Raben.
Der Glanz der Renaissance
Während Kanonen an den Grenzen donnerten, wurde der ungarische Hof der absolut erste außerhalb Italiens, der die Renaissance annahm. Brillante Humanisten, Astronomen und Künstler versammelten sich in königlichen Palästen aus rotem Marmor, während die legendäre Bibliotheca Corviniana zur zweitgrößten Bibliothek im Christlichen Reich heranwuchs.
Diese historische Münze ist weit mehr als reines Edelmetall. Sie ist ein greifbares Artefakt aus einer Epoche, die von mercenary steel, Renaissance-Humanismus und dem unerschütterlichen Willen des Raven-Königs geprägt war. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihre Sammlung mit einem wahren Mittelpunkt europäischer Geschichte zu bereichern.
Münzzeichen: K - P mit einer Rosette (Blume). Das „K“ steht für die Münzstätte Kremnica, während „P“ den Münzmeister (Kammerzähler) repräsentiert. Die zentrale Rosette (Blume) ist ein schönes und stark gewünschtes sekundäres Prägezeichen.
Vorderseite: Das legendäre Hunyadi-Querenschilde, mit dem Corvus (Rabe) in der Mitte des Wappens.
Rückseite: Der Patron Ungarns, die Madonna mit dem Christuskind im frühen Renaissance-Stil, flankiert vom markanten Münzzeichen K - P und dem deutlichen Blütensymbol.

