Harita Asumani - Artists can't talk





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Harita Asumani's Original-Acrylbildung mit dem Titel 'Artists can't talk' (2023) ist ein 70 × 60 cm Porträt in Braun-, Blau- und Mehrfarbtönen, wiegt 1500 g, stammt aus Bulgarien, nicht signiert und direkt vom Künstler verkauft in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artists Can't Talk ist ein interdisziplinäres Projekt mit autobiografischen Elementen, das das Klischee infrage stellt, dass bildende Künstler ihre Ideen nicht sprachlich ausdrücken können. Dieses Gemälde gehört dazu. Die Arbeiten aus diesem Projekt wurden im Rahmen von Ausstellungen in Plowdiw und Timișoara gezeigt.
BIOGRAPHY
Harita Asumani (geb. 1992 in Plowdiw, Bulgarien) ist eine Visual Artist mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts in Kostümdesign (2017) und einen BA in Szenografie (2015), beide von der Nationalen Kunstakademie in Sofia. Eine Phase akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, in der Porträtmalerei zu einem zentralen Anliegen wurde.
Asumanis Residenzen und Austauschaktionen haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und informiert. Eine Residenz am Cité Internationale des Arts in Paris (2017) nach Abschluss ihres Studiums vertiefte ihr Engagement für Porträt und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), neben Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt eine stärker kategorische und introspektive Verschiebung wider — vom Porträt des Anderen hin zum Selbstporträt und autobiografischer Bildsprache. Zu ihren Residenzen zählen auch Little Bird Place, Leshten (2020), und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrung durch Selbstporträts und verfolgt dabei einen Weg zwischen persönlicher Introspektion und breiteren gesellschaftlichen Erzählungen. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotismus, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihre Praxis.
Artists Can't Talk ist ein interdisziplinäres Projekt mit autobiografischen Elementen, das das Klischee infrage stellt, dass bildende Künstler ihre Ideen nicht sprachlich ausdrücken können. Dieses Gemälde gehört dazu. Die Arbeiten aus diesem Projekt wurden im Rahmen von Ausstellungen in Plowdiw und Timișoara gezeigt.
BIOGRAPHY
Harita Asumani (geb. 1992 in Plowdiw, Bulgarien) ist eine Visual Artist mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts in Kostümdesign (2017) und einen BA in Szenografie (2015), beide von der Nationalen Kunstakademie in Sofia. Eine Phase akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, in der Porträtmalerei zu einem zentralen Anliegen wurde.
Asumanis Residenzen und Austauschaktionen haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und informiert. Eine Residenz am Cité Internationale des Arts in Paris (2017) nach Abschluss ihres Studiums vertiefte ihr Engagement für Porträt und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), neben Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt eine stärker kategorische und introspektive Verschiebung wider — vom Porträt des Anderen hin zum Selbstporträt und autobiografischer Bildsprache. Zu ihren Residenzen zählen auch Little Bird Place, Leshten (2020), und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrung durch Selbstporträts und verfolgt dabei einen Weg zwischen persönlicher Introspektion und breiteren gesellschaftlichen Erzählungen. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotismus, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihre Praxis.

