Marino Marini (1901-1980) - Ritratto






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hauptmerkmale des Werks:
• Marino Marini (1901–1980) • Porträt • Zeichnung auf Fotopapier • cm 32,8×22,9, 55×40 cm mit Rahmen • Signiert und archiviert bei der Fondazione Marino Marini, Pistoia • Offizielle Bescheinigung der Fondazione Marino Marini, Pistoia (Nr. 84/1991) • Provenienz: italienische Privatsammlung.
Einziges Werk, das zur Strömung des poetischen Realismus des italienischen 20. Jahrhunderts gehört.
Einziges Werk, das zwischen 1948 und 1952 geschaffen wurde, authentifiziert von der Fondazione Marino Marini in Pistoia, mit offizieller Bescheinigung vom 11. April 1991, Archivnummer 84. Das Werk ist im Archiv der handschriftlichen Werke des Künstlers vermerkt und wird von Originaldokumentation begleitet.
Das Blatt zeigt ein raffiniertes männliches Porträt, skizziert mit schlichten schwarzen Linien und roten Unterstreichungen, das die außergewöhnliche grafische Sensibilität von Marino Marini offenbart. Die nüchterne und kontrollierte Ausführung, teilweise zart auf Fotopapier, vermittelt ein nachdenkliches und maßvolles Gesicht, bei dem der Strich zu purer psychologischer und poetischer Ausdrucksform wird. Das Papier weist altersbedingte geringe Welligkeiten auf, ist aber insgesamt in gutem Zustand.
Die grafische Tätigkeit von Marino Marini stellt eine wesentliche Komponente seiner plastischen und menschlichen Forschung dar, im Gleichgewicht zwischen Innenschau und formaler Synthese. In diesem Porträt erscheint die wesentliche Sprache des poetischen Realismus des italienischen 20. Jahrhunderts, in dem der Strich zum Maß des Inneren wird, wie in Werken von Zeitgenossen wie Giacomo Manzù oder Arturo Martini.
Marino Marini (Pistoia, 1901 – Viareggio, 1980) gehört zu den bedeutendsten Bildhauern und Zeichnern des italienischen 20. Jahrhunderts. Schüler an der Accademia di Belle Arti di Firenze, erlangte internationale Berühmtheit für seine Reiterfiguren und Porträts mit starkem menschlichem und symbolischem Gehalt. Ausstellungen auf den Biennalen von Venedig, der Quadriennale von Rom und in zahlreichen internationalen Museen, wodurch seine Präsenz auf dem Kunstmarkt gefestigt wurde; heute werden seine Werke von Sammlern und Institutionen stark nachgefragt.
Der Käufer erhält das Werk in einer sorgfältigen und stabilen Verpackung. Sehr schneller Versand. Möglichkeit einer kostenfreien Abholung in Monza/Mailand.
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• Marino Marini (1901–1980) • Porträt • Zeichnung auf Fotopapier • cm 32,8×22,9, 55×40 cm mit Rahmen • Signiert und archiviert bei der Fondazione Marino Marini, Pistoia • Offizielle Bescheinigung der Fondazione Marino Marini, Pistoia (Nr. 84/1991) • Provenienz: italienische Privatsammlung.
Einziges Werk, das zur Strömung des poetischen Realismus des italienischen 20. Jahrhunderts gehört.
Einziges Werk, das zwischen 1948 und 1952 geschaffen wurde, authentifiziert von der Fondazione Marino Marini in Pistoia, mit offizieller Bescheinigung vom 11. April 1991, Archivnummer 84. Das Werk ist im Archiv der handschriftlichen Werke des Künstlers vermerkt und wird von Originaldokumentation begleitet.
Das Blatt zeigt ein raffiniertes männliches Porträt, skizziert mit schlichten schwarzen Linien und roten Unterstreichungen, das die außergewöhnliche grafische Sensibilität von Marino Marini offenbart. Die nüchterne und kontrollierte Ausführung, teilweise zart auf Fotopapier, vermittelt ein nachdenkliches und maßvolles Gesicht, bei dem der Strich zu purer psychologischer und poetischer Ausdrucksform wird. Das Papier weist altersbedingte geringe Welligkeiten auf, ist aber insgesamt in gutem Zustand.
Die grafische Tätigkeit von Marino Marini stellt eine wesentliche Komponente seiner plastischen und menschlichen Forschung dar, im Gleichgewicht zwischen Innenschau und formaler Synthese. In diesem Porträt erscheint die wesentliche Sprache des poetischen Realismus des italienischen 20. Jahrhunderts, in dem der Strich zum Maß des Inneren wird, wie in Werken von Zeitgenossen wie Giacomo Manzù oder Arturo Martini.
Marino Marini (Pistoia, 1901 – Viareggio, 1980) gehört zu den bedeutendsten Bildhauern und Zeichnern des italienischen 20. Jahrhunderts. Schüler an der Accademia di Belle Arti di Firenze, erlangte internationale Berühmtheit für seine Reiterfiguren und Porträts mit starkem menschlichem und symbolischem Gehalt. Ausstellungen auf den Biennalen von Venedig, der Quadriennale von Rom und in zahlreichen internationalen Museen, wodurch seine Präsenz auf dem Kunstmarkt gefestigt wurde; heute werden seine Werke von Sammlern und Institutionen stark nachgefragt.
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