Harita Asumani - Artists can't talk





2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 137154 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Harita Asumani, Original 2023 Acrylmalerei mit dem Titel Artists can't talk, ein Porträt von 70 cm × 60 cm im zeitgenössischen Stil, ist Teil des Artists Can't Talk-Projekts und wird direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artists Can't Talk ist ein interdisziplinäres Projekt mit autobiografischen Elementen, das das Vorurteil in Frage stellt, dass bildende Künstler ihre Ideen nicht in Worte fassen können. Dieses Gemälde gehört dazu. Die Arbeiten aus diesem Projekt wurden im Rahmen von Ausstellungen in Plowdiw und Timișoara gezeigt.
BIOGRAPHIE
Harita Asumani (geb. 1992, Plowdiw, Bulgarien) ist eine visuelle Künstlerin mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts im Kostümdesign (2017) und einen Bachelor of Arts im Bühnenbild (2015), beide von der Nationalen Kunstakademie in Sofia. Eine Phase akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, wo Porträtmalerei sich als zentrales Anliegen herausbildete.
Asumanis Residenzen und Austauschprojekte haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und geprägt. Mit einer Residenz am Cité Internationale des Arts, Paris (2017) nach Abschluss ihres Studiums vertiefte sie ihr Engagement mit Porträtmalerei und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), zusammen mit Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt einen eher kategorischen und introspektiven Wandel wider – vom Porträt des Anderen hin zu Selbstporträt und autobiografischer Bildsprache. Ihre Residenzen umfassen auch Little Bird Place, Leshten (2020), und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrungen durch Selbstporträts und zeichnet einen Pfad zwischen persönlicher Introspektion und breiteren sozialen Narrativen nach. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotismus, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihr Schaffen.
Artists Can't Talk ist ein interdisziplinäres Projekt mit autobiografischen Elementen, das das Vorurteil in Frage stellt, dass bildende Künstler ihre Ideen nicht in Worte fassen können. Dieses Gemälde gehört dazu. Die Arbeiten aus diesem Projekt wurden im Rahmen von Ausstellungen in Plowdiw und Timișoara gezeigt.
BIOGRAPHIE
Harita Asumani (geb. 1992, Plowdiw, Bulgarien) ist eine visuelle Künstlerin mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts im Kostümdesign (2017) und einen Bachelor of Arts im Bühnenbild (2015), beide von der Nationalen Kunstakademie in Sofia. Eine Phase akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, wo Porträtmalerei sich als zentrales Anliegen herausbildete.
Asumanis Residenzen und Austauschprojekte haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und geprägt. Mit einer Residenz am Cité Internationale des Arts, Paris (2017) nach Abschluss ihres Studiums vertiefte sie ihr Engagement mit Porträtmalerei und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), zusammen mit Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt einen eher kategorischen und introspektiven Wandel wider – vom Porträt des Anderen hin zu Selbstporträt und autobiografischer Bildsprache. Ihre Residenzen umfassen auch Little Bird Place, Leshten (2020), und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrungen durch Selbstporträts und zeichnet einen Pfad zwischen persönlicher Introspektion und breiteren sozialen Narrativen nach. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotismus, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihr Schaffen.

