Becherhalter LUBA - Luba - DR Kongo (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trägerin der Kuppe Luba – Kongo
Abmessungen und Gewicht
Gewicht: 0,893 kg
Höhe: 32 cm
Breite: 15 cm
Tiefe: 14 cm
Beschreibung
Die Trägerinnen der Kuppe Luba sind traditionelle Skulpturen der Luba‑Bevölkerungsgruppe aus dem Kongo, die aufgrund ihrer kulturellen und spirituellen Bedeutung anerkannt sind. Diese weiblichen Figuren sind in der Regel aus Holz geschnitzt und werden in rituellen und zeremoniellen Zusammenhängen verwendet.
Eigenschaften der Kuppe-Trägerinnen Luba
Feminine Darstellung:
Die Skulpturen stellen meist Frauen dar, oft mit aufwendigen Frisuren und markanten Merkmalen, die Schönheit und die Bedeutung der Frauen in der Gesellschaft der Luba symbolisieren.
Symbolik:
Die Kuppa, die die Figur trägt oder präsentiert, wird oft als Symbol für die Weitergabe von Wissen, spirituelle Macht oder Segen interpretiert. In manchen Traditionen kann die Kuppe heilige oder medizinische Substanzen enthalten.
Rolle in der Gesellschaft:
Diese Skulpturen werden oft mit Königtum und spirituellen Führern assoziiert. Sie können in Orakelkünsten, Heilriten oder zum Schutz der Gemeinschaft verwendet werden.
Ästhetik und Stil:
Die Statuen weisen oft einen stilisierten Stil mit besonderem Augenmerk auf Gesichtszüge und Frisuren auf. Die Körper können in symbolischen Haltungen dargestellt sein, wie kniend oder sitzend, was Haltungen von Respekt und ritueller Unterwerfung widerspiegelt.
Rituelle Nutzung:
Bei Zeremonien können diese Skulpturen eine zentrale Rolle spielen, von den Wahrsagern oder Chiefs handhabend, um Geister heraufbeschwören oder mit den Ahnen zu kommunizieren.
Die Luba‑Ethnie
Die Luba‑Ethnie, auch Baluba genannt, ist eine zentralafrikanische Ethnie, die hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) vorkommt, aber auch in Nachbarländern wie Sambia, Angola und Tansania vertreten ist. Die Luba sind bekannt für ihr reiches kulturelles Erbe, ihr komplexes politisches System und ihre traditionelle Kunst.
Das politische System der Luba basierte auf einer absoluten Monarchie, geführt von einem König, dem Mulopwe, der als lebendiger Gott galt. Der König hatte einen Ministerrat und Stammesführer, die ihm bei der Regierungsführung halfen. Das Justizsystem der Luba war ebenfalls hoch entwickelt und basierte auf lokalen Tribunalen.
Die traditionelle Kunst der Luba ist besonders berühmt für Statuen, die oft Frauen in eleganten und anmutigen Haltungen darstellen. Diese Statuen wurden im Rahmen religiöser Zeremonien verwendet und galten als heilige Gegenstände. Die Luba-Maske hingegen wurde verwendet, um die Geister des Waldes zu repräsentieren und bei rituellen Tänzen getragen.
Die Luba betreiben auch intensive Landwirtschaft und nutzen fortschrittliche Techniken wie Terrassierung und Bewässerung. Sie sind zudem bekannt für ihre Eisenerzeugung, die zur Herstellung von landwirtschaftlichen Werkzeugen und Waffen verwendet wurde.
Zusammenfassend ist die Luba‑Ethnie eine zentralafrikanische Gruppe, bekannt für ihr komplexes politisches System, ihre traditionelle Kunst und fortgeschrittene landwirtschaftliche Techniken.
Der Verkäufer stellt sich vor
Trägerin der Kuppe Luba – Kongo
Abmessungen und Gewicht
Gewicht: 0,893 kg
Höhe: 32 cm
Breite: 15 cm
Tiefe: 14 cm
Beschreibung
Die Trägerinnen der Kuppe Luba sind traditionelle Skulpturen der Luba‑Bevölkerungsgruppe aus dem Kongo, die aufgrund ihrer kulturellen und spirituellen Bedeutung anerkannt sind. Diese weiblichen Figuren sind in der Regel aus Holz geschnitzt und werden in rituellen und zeremoniellen Zusammenhängen verwendet.
Eigenschaften der Kuppe-Trägerinnen Luba
Feminine Darstellung:
Die Skulpturen stellen meist Frauen dar, oft mit aufwendigen Frisuren und markanten Merkmalen, die Schönheit und die Bedeutung der Frauen in der Gesellschaft der Luba symbolisieren.
Symbolik:
Die Kuppa, die die Figur trägt oder präsentiert, wird oft als Symbol für die Weitergabe von Wissen, spirituelle Macht oder Segen interpretiert. In manchen Traditionen kann die Kuppe heilige oder medizinische Substanzen enthalten.
Rolle in der Gesellschaft:
Diese Skulpturen werden oft mit Königtum und spirituellen Führern assoziiert. Sie können in Orakelkünsten, Heilriten oder zum Schutz der Gemeinschaft verwendet werden.
Ästhetik und Stil:
Die Statuen weisen oft einen stilisierten Stil mit besonderem Augenmerk auf Gesichtszüge und Frisuren auf. Die Körper können in symbolischen Haltungen dargestellt sein, wie kniend oder sitzend, was Haltungen von Respekt und ritueller Unterwerfung widerspiegelt.
Rituelle Nutzung:
Bei Zeremonien können diese Skulpturen eine zentrale Rolle spielen, von den Wahrsagern oder Chiefs handhabend, um Geister heraufbeschwören oder mit den Ahnen zu kommunizieren.
Die Luba‑Ethnie
Die Luba‑Ethnie, auch Baluba genannt, ist eine zentralafrikanische Ethnie, die hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) vorkommt, aber auch in Nachbarländern wie Sambia, Angola und Tansania vertreten ist. Die Luba sind bekannt für ihr reiches kulturelles Erbe, ihr komplexes politisches System und ihre traditionelle Kunst.
Das politische System der Luba basierte auf einer absoluten Monarchie, geführt von einem König, dem Mulopwe, der als lebendiger Gott galt. Der König hatte einen Ministerrat und Stammesführer, die ihm bei der Regierungsführung halfen. Das Justizsystem der Luba war ebenfalls hoch entwickelt und basierte auf lokalen Tribunalen.
Die traditionelle Kunst der Luba ist besonders berühmt für Statuen, die oft Frauen in eleganten und anmutigen Haltungen darstellen. Diese Statuen wurden im Rahmen religiöser Zeremonien verwendet und galten als heilige Gegenstände. Die Luba-Maske hingegen wurde verwendet, um die Geister des Waldes zu repräsentieren und bei rituellen Tänzen getragen.
Die Luba betreiben auch intensive Landwirtschaft und nutzen fortschrittliche Techniken wie Terrassierung und Bewässerung. Sie sind zudem bekannt für ihre Eisenerzeugung, die zur Herstellung von landwirtschaftlichen Werkzeugen und Waffen verwendet wurde.
Zusammenfassend ist die Luba‑Ethnie eine zentralafrikanische Gruppe, bekannt für ihr komplexes politisches System, ihre traditionelle Kunst und fortgeschrittene landwirtschaftliche Techniken.
