Großer zeremonieller Holzlöffel LUBA / Demokratische Republik Kongo - Luba - DR Kongo (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ritueller Luba-Löffel
Beschreibung
Anthropomorphe Löffel kommen in der Stammeskunst immer wieder vor. Dieser zeichnet sich durch die Qualität und Feinheit seiner Skulptur aus. Man findet alle Kanons der Luba-Kunst, darunter die mythologische Frisur. Wenn auch rituell, ist der Luba-Löffel auch sehr schnell zu einem äußeren Zeichen des Reichtums geworden.
Die Luba (Baluba in Tchiluba) sind ein Volk Zentralafrikas. Ihre Wiege liegt im Katanga, genauer gesagt in der Region des Lubu-Flusses, daher der Name (Baluba, was bedeutet). Sie entstanden aus einer Abspaltung der Songhoy-Ethnie, unter der Führung von lunga Kalala, der den alten König Kongolo, der seit jeher in Form einer Schlange verehrt wurde, töten ließ. Im 16. Jahrhundert gründeten sie einen Staat, organisiert als dezentralisierte Chiefdom, der sich vom Kasaï-Fluss bis zum Tanganyika-See erstreckte. Die Chiefdoms umfassen ein kleines Territorium ohne echte Grenzen und bringen höchstens drei Dörfer zusammen.
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Die Luba-Ethnie
Die Luba-Ethnie, auch Baluba genannt, ist eine Ethnie Zentralafrikas, hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ansässig, aber auch in benachbarten Ländern wie Sambia, Angola und Tansania. Die Luba sind bekannt für ihr reiches kulturelles Erbe, ihr komplexes politisches System und ihre traditionelle Kunst.
Das politische System der Luba basierte auf einer absoluten Monarchie, geleitet von einem König, dem Mulopwe, der als lebendiger Gott galt. Der König hatte einen Ministerrat und Stammeshäuptlinge, die ihm bei der Regierung halfen. Das justizielle System der Luba war ebenfalls sehr entwickelt und basierte auf lokalen Gerichten.
Die traditionelle Luba-Kunst ist besonders berühmt für ihre Statuen, die oft Frauen in eleganten und anmutigen Posen darstellen. Diese Statuen wurden im Rahmen religiöser Zeremonien verwendet und galten als heilige Objekte. Die Luba-Masken hingegen wurden verwendet, um die Geister des Waldes darzustellen und während ritueller Tänze getragen.
Die Luba betreiben zudem intensive Landwirtschaft, wobei fortschrittliche Techniken wie Terrassierung und Bewässerung zum Einsatz kommen. Sie sind auch bekannt für ihre Eisenproduktion, die zur Herstellung landwirtschaftlicher Werkzeuge und Waffen verwendet wurde.
Zusammenfassend ist die Luba-Ethnie eine Gruppe Zentralafrikas, die für ihr komplexes politisches System, ihre traditionelle Kunst und fortschrittliche landwirtschaftliche Techniken bekannt ist.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ritueller Luba-Löffel
Beschreibung
Anthropomorphe Löffel kommen in der Stammeskunst immer wieder vor. Dieser zeichnet sich durch die Qualität und Feinheit seiner Skulptur aus. Man findet alle Kanons der Luba-Kunst, darunter die mythologische Frisur. Wenn auch rituell, ist der Luba-Löffel auch sehr schnell zu einem äußeren Zeichen des Reichtums geworden.
Die Luba (Baluba in Tchiluba) sind ein Volk Zentralafrikas. Ihre Wiege liegt im Katanga, genauer gesagt in der Region des Lubu-Flusses, daher der Name (Baluba, was bedeutet). Sie entstanden aus einer Abspaltung der Songhoy-Ethnie, unter der Führung von lunga Kalala, der den alten König Kongolo, der seit jeher in Form einer Schlange verehrt wurde, töten ließ. Im 16. Jahrhundert gründeten sie einen Staat, organisiert als dezentralisierte Chiefdom, der sich vom Kasaï-Fluss bis zum Tanganyika-See erstreckte. Die Chiefdoms umfassen ein kleines Territorium ohne echte Grenzen und bringen höchstens drei Dörfer zusammen.
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Die Luba-Ethnie
Die Luba-Ethnie, auch Baluba genannt, ist eine Ethnie Zentralafrikas, hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ansässig, aber auch in benachbarten Ländern wie Sambia, Angola und Tansania. Die Luba sind bekannt für ihr reiches kulturelles Erbe, ihr komplexes politisches System und ihre traditionelle Kunst.
Das politische System der Luba basierte auf einer absoluten Monarchie, geleitet von einem König, dem Mulopwe, der als lebendiger Gott galt. Der König hatte einen Ministerrat und Stammeshäuptlinge, die ihm bei der Regierung halfen. Das justizielle System der Luba war ebenfalls sehr entwickelt und basierte auf lokalen Gerichten.
Die traditionelle Luba-Kunst ist besonders berühmt für ihre Statuen, die oft Frauen in eleganten und anmutigen Posen darstellen. Diese Statuen wurden im Rahmen religiöser Zeremonien verwendet und galten als heilige Objekte. Die Luba-Masken hingegen wurden verwendet, um die Geister des Waldes darzustellen und während ritueller Tänze getragen.
Die Luba betreiben zudem intensive Landwirtschaft, wobei fortschrittliche Techniken wie Terrassierung und Bewässerung zum Einsatz kommen. Sie sind auch bekannt für ihre Eisenproduktion, die zur Herstellung landwirtschaftlicher Werkzeuge und Waffen verwendet wurde.
Zusammenfassend ist die Luba-Ethnie eine Gruppe Zentralafrikas, die für ihr komplexes politisches System, ihre traditionelle Kunst und fortschrittliche landwirtschaftliche Techniken bekannt ist.
