Antik Kreuzblume - 20. Jahrhundert - Antike Holz-Giebelspitze





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Cimasa aus massivem Kirschholz aus Italien, aus dem 20. Jahrhundert, antik dekoratives Ziermotiv für hochwertige Möbel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Massives Holz-Cimasa/Spitzwearter aus fein geschnitztem und durchbrochenem Holzwerk, ursprünglich als Abschlussfries für ein großes monumentales Möbiliar (wie bedeutende Bibliotheken, Vitrinen oder Spiegel) typisch für die hohe Äbnerproduktion des eklektischen 19. Jahrhunderts.
Das Werk erstreckt sich in einer symmetrischen, zu den Seiten hin abfallenden Form, mit einem exquisit neo-Renaissance-Sinne. Im Zentrum der Komposition, auf einer kastig profilierten Basis ruhend, erhebt sich ein elegantes Element in Form einer gedrechselten Vase oder stilisierten Amphore (im Detail sichtbar), das als zentrales visueller Drehpunkt der gesamten Struktur fungiert.
Von diesem Mittelpunkt aus zweigen seitlich zwei breitere profilierten Bogenfelder ab, die eine außergewöhnliche Durchbruchtung (Durchbrochenes Muster) einschließen. Innerhalb des durchbrochenen Raums entwickeln sich reiche vegetale Ranken, fein reliefiert geschnitzte Blattvoluten und kleine Blütenknospen (in den Fotos detailliert), die an die dekorativen Virtuosen des Maniérismus erinnern. Die dunkle, glänzende Oberfläche betont die Tiefe der Gravuren und die plastische Qualität des Holzes.
Der Gegenstand behält seine formale Integrität; er ist ideal für hochwertige Ebenholzarbeiten, Restaurierungen von antiken Möbeln oder als raffinierte Zierlaibung über einer Tür in einem klassischen Einrichtungsumfeld.
Technische Details
- Typologie: Cimasa / Spitzbogen / Friese dekorativ für Möbel auf hohem Niveau
- Material: Massivholz (Nussbaum oder hochwertige, damals gealterte Holzart)
- Epoche: Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts (Eklektische/Umbertinaepoche)
- Dimensionen
Breite maximal: 1,06 Meter
- Stil: Neorenaissance / Maniérismus
Massives Holz-Cimasa/Spitzwearter aus fein geschnitztem und durchbrochenem Holzwerk, ursprünglich als Abschlussfries für ein großes monumentales Möbiliar (wie bedeutende Bibliotheken, Vitrinen oder Spiegel) typisch für die hohe Äbnerproduktion des eklektischen 19. Jahrhunderts.
Das Werk erstreckt sich in einer symmetrischen, zu den Seiten hin abfallenden Form, mit einem exquisit neo-Renaissance-Sinne. Im Zentrum der Komposition, auf einer kastig profilierten Basis ruhend, erhebt sich ein elegantes Element in Form einer gedrechselten Vase oder stilisierten Amphore (im Detail sichtbar), das als zentrales visueller Drehpunkt der gesamten Struktur fungiert.
Von diesem Mittelpunkt aus zweigen seitlich zwei breitere profilierten Bogenfelder ab, die eine außergewöhnliche Durchbruchtung (Durchbrochenes Muster) einschließen. Innerhalb des durchbrochenen Raums entwickeln sich reiche vegetale Ranken, fein reliefiert geschnitzte Blattvoluten und kleine Blütenknospen (in den Fotos detailliert), die an die dekorativen Virtuosen des Maniérismus erinnern. Die dunkle, glänzende Oberfläche betont die Tiefe der Gravuren und die plastische Qualität des Holzes.
Der Gegenstand behält seine formale Integrität; er ist ideal für hochwertige Ebenholzarbeiten, Restaurierungen von antiken Möbeln oder als raffinierte Zierlaibung über einer Tür in einem klassischen Einrichtungsumfeld.
Technische Details
- Typologie: Cimasa / Spitzbogen / Friese dekorativ für Möbel auf hohem Niveau
- Material: Massivholz (Nussbaum oder hochwertige, damals gealterte Holzart)
- Epoche: Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts (Eklektische/Umbertinaepoche)
- Dimensionen
Breite maximal: 1,06 Meter
- Stil: Neorenaissance / Maniérismus

