Afrikanische Dogon-Maske – Mali.






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Afrikanische Dogon-Maske aus Mali, Masken der Dogon mit abstraktem Gesicht, Höhe 37 cm, Provenienz Galeriehouder / Antikhandelaar, mit Echtheitszertifikat und in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mali: Afrikanische Dogon-Maske.
Höhe 37 cm.
Diese Dogon-Maske stammt aus dem zweiten Teil des 20. Jahrhunderts und wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
Eine Dogon-Maske, die ein abstrahiertes menschliches Gesicht zeigt und an der Oberfläche Spuren von Witterungseinflüssen aufweist.
Die Dogon sind bekannt für ihre aufwendigen Bestattungsrituale mit umfangreicher Maskennutzung. Zu sagen, dass sie zu den faszinierendsten Kulturen der Welt gehören, wäre eine Untertreibung. Je mehr wir lernen, desto bemerkenswerter scheinen sie.
Ihre Kunst ist herausragend; ihre Masken und andere Objekte spiegeln eine Stilreinheit wider, die in modernem Afrika selten zu finden ist.
Die mündliche Überlieferung der Dogon besagt, dass sie vor etwa tausend Jahren am Westufer des Niger geboren wurden. Sie zogen irgendwann nach Westen, in Teile dessen, was heute Mossi-Gebiet in Burkina Faso ist, kehrten aber aufgrund des Drucks, sich dem Mossi-Königreich anzuschließen, wieder nach Osten zurück. Dieses Mal, um 1500, fanden sie einen Ort, der nahezu von Reitervölkern unzugänglich war – die trockenen, aber imposanten Bandiagara-Klippen. Hier sind die meisten Dogon bis heute geblieben, verstreut über rund 240 Kilometer, als eines der spirituellsten Völker Afrikas.
Dogon-Familienhäuser sowie ihre Schreine und Speichern werden auf eine einzigartig eindringliche Weise gebaut, die selbst den abgebrühtesten Beobachter in ihren Bann zieht – in etwas, das man nur als ein magisches Königreich bezeichnen kann.
Die Dogon haben auch die ehrwürdige Ahnenanbetung auf neue Höhen gehoben, und ihr riesiges Pantheon erstaunlicher und farbenfroher Masken spiegelt dies wider.
Heutzutage ist es für Touristen und Wissenschaftler möglich, maskierte Tänze zur öffentlichen Ansicht zu arrangieren, doch diese Tänze dienen nur der Unterhaltung, und nur wenige Maskenformen werden tatsächlich gezeigt. Ritualistisch bedeutsame Tänze werden nicht mit der Öffentlichkeit geteilt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mali: Afrikanische Dogon-Maske.
Höhe 37 cm.
Diese Dogon-Maske stammt aus dem zweiten Teil des 20. Jahrhunderts und wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
Eine Dogon-Maske, die ein abstrahiertes menschliches Gesicht zeigt und an der Oberfläche Spuren von Witterungseinflüssen aufweist.
Die Dogon sind bekannt für ihre aufwendigen Bestattungsrituale mit umfangreicher Maskennutzung. Zu sagen, dass sie zu den faszinierendsten Kulturen der Welt gehören, wäre eine Untertreibung. Je mehr wir lernen, desto bemerkenswerter scheinen sie.
Ihre Kunst ist herausragend; ihre Masken und andere Objekte spiegeln eine Stilreinheit wider, die in modernem Afrika selten zu finden ist.
Die mündliche Überlieferung der Dogon besagt, dass sie vor etwa tausend Jahren am Westufer des Niger geboren wurden. Sie zogen irgendwann nach Westen, in Teile dessen, was heute Mossi-Gebiet in Burkina Faso ist, kehrten aber aufgrund des Drucks, sich dem Mossi-Königreich anzuschließen, wieder nach Osten zurück. Dieses Mal, um 1500, fanden sie einen Ort, der nahezu von Reitervölkern unzugänglich war – die trockenen, aber imposanten Bandiagara-Klippen. Hier sind die meisten Dogon bis heute geblieben, verstreut über rund 240 Kilometer, als eines der spirituellsten Völker Afrikas.
Dogon-Familienhäuser sowie ihre Schreine und Speichern werden auf eine einzigartig eindringliche Weise gebaut, die selbst den abgebrühtesten Beobachter in ihren Bann zieht – in etwas, das man nur als ein magisches Königreich bezeichnen kann.
Die Dogon haben auch die ehrwürdige Ahnenanbetung auf neue Höhen gehoben, und ihr riesiges Pantheon erstaunlicher und farbenfroher Masken spiegelt dies wider.
Heutzutage ist es für Touristen und Wissenschaftler möglich, maskierte Tänze zur öffentlichen Ansicht zu arrangieren, doch diese Tänze dienen nur der Unterhaltung, und nur wenige Maskenformen werden tatsächlich gezeigt. Ritualistisch bedeutsame Tänze werden nicht mit der Öffentlichkeit geteilt.
