Mask - Chokwe - Kongo - Chokwe-Maske (Ohne mindestpreis)





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Chokwe Mawana Pwo Holzmaske aus dem Kongo, ca. 1960–1970, 21 cm hoch, 17 cm breit, 2 kg schwer, darstellend die weibliche Vorfahrin in Tänzen, ohne Stand verkauft, Zustand gut mit alterungsbedingten Abnutzungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maske der Chokwe‑Ethnie, Typ „Mawana Pwo“, aus dem ehemaligen Zaire.
Die Maske „pwo“ (Frau) bzw. „mawana pwo“ (junge Frau) symbolisiert die weibliche Ahnenfigur und taucht in Tänzen auf, die Fruchtbarkeit begünstigen. Die Schönheit dieser Maske wird durch fein gestaltete geometrische Muster und die klassischen Tshokwe‑Schrammen betont.
Von einem Mann getragen, der den Tanz der Frauen imitiert und ihnen die Anmut der Manieren beibringt.
Die Maske „Pwo“ der weiblichen Ahnenfigur wird immer von Männern getragen, die sie in mächtige Wesen verwandeln.
Ihre Vorführung vor der Dorfgemeinschaft hat magischen Charakter: Sie bringen Wohlstand und Fruchtbarkeit. Doch, von Zauberern beherrscht, können sie auch zu bösen „Wanga“ werden.
Der Erwerb einer Maske ist eine Art mystische Vereinigung. Der Tänzer übergibt dem Bildhauer einen Kupferring, symbolischer Preis der „Braut“.
Diese Ehe setzt moralische und rituelle Verpflichtungen fest; deren Bruch zieht den Zorn des Geistes der Ahnenfigur und Strafen nach sich, die ihrer Magie zugeschrieben werden.
Nach dem Tod des Tänzers wird die Maske oft aufgrund abergläubischer Angst beerdigt. Man vergräbt sie an einem abgelegenen, sumpfigen Ort. Ein Armreif, der die Rückgabe der „Mitgift“ bedeutet, wird neben der Maske platziert.
Der Tänzer begräbt in gleicher Weise eine Maske, die nicht mehr dienen kann.
Maske der Chokwe‑Ethnie, Typ „Mawana Pwo“, aus dem ehemaligen Zaire.
Die Maske „pwo“ (Frau) bzw. „mawana pwo“ (junge Frau) symbolisiert die weibliche Ahnenfigur und taucht in Tänzen auf, die Fruchtbarkeit begünstigen. Die Schönheit dieser Maske wird durch fein gestaltete geometrische Muster und die klassischen Tshokwe‑Schrammen betont.
Von einem Mann getragen, der den Tanz der Frauen imitiert und ihnen die Anmut der Manieren beibringt.
Die Maske „Pwo“ der weiblichen Ahnenfigur wird immer von Männern getragen, die sie in mächtige Wesen verwandeln.
Ihre Vorführung vor der Dorfgemeinschaft hat magischen Charakter: Sie bringen Wohlstand und Fruchtbarkeit. Doch, von Zauberern beherrscht, können sie auch zu bösen „Wanga“ werden.
Der Erwerb einer Maske ist eine Art mystische Vereinigung. Der Tänzer übergibt dem Bildhauer einen Kupferring, symbolischer Preis der „Braut“.
Diese Ehe setzt moralische und rituelle Verpflichtungen fest; deren Bruch zieht den Zorn des Geistes der Ahnenfigur und Strafen nach sich, die ihrer Magie zugeschrieben werden.
Nach dem Tod des Tänzers wird die Maske oft aufgrund abergläubischer Angst beerdigt. Man vergräbt sie an einem abgelegenen, sumpfigen Ort. Ein Armreif, der die Rückgabe der „Mitgift“ bedeutet, wird neben der Maske platziert.
Der Tänzer begräbt in gleicher Weise eine Maske, die nicht mehr dienen kann.

