Skulptur, Madonna mit Kind - 30 cm - Holz, Vergoldet, Paint






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Madonna mit Kind – Holzskulptur, vollplastisch geschnitzt, polychrom gefasst, teilvergoldet.
Epoche / Datierung
Spätbarock ca. – um 1780 bis 1850
Die stilistischen Merkmale – weich modellierte Gesichter, die fließenden Falten, die Farbgebung in Rot‑Blau‑Gold sowie die Haltung des Kindes – entsprechen typischen süddeutsch‑österreichischen Madonnenfiguren des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Die Proportionen und die Art der Fassung deuten auf eine Werkstatttradition, die bis ins frühe 19. Jahrhundert fortgeführt wurde.
Herkunft / Region
Süddeutschland oder Österreich (Tirol / Salzburg / Oberbayern wahrscheinlich)
Die Formensprache, der Faltenwurf und die Farbwahl sind charakteristisch für diese Regionen. Auch die Größe (ca. 30 cm Höhe) entspricht gängigen Haus‑ und Andachtsfiguren aus diesem Raum.
Material & Technik
Handgeschnitzt aus Weichholz (vermutlich Linde oder Zirbe)
Polychrome Fassung mit partieller Vergoldung
Überfassung wahrscheinlich im 19. oder frühen 20. Jahrhundert
Rückseite schlicht gehalten, typisch für Haus‑ und Stubenmadonnen
Zustand
Altersbedingte Abnutzung der Fassung, kleine Fehlstellen
Beschädigung war schon vor Kauf vorhanden und wurde fachmännisch verleimt (sichtbar an der Nahtstelle)
Kleinere Trocknungsrisse und Abrieb, insgesamt stabiler Zustand
Originale Fassung teilweise erhalten, spätere Übermalungen vorhanden
Maße
Höhe: ca. 30 cm
Breite: ca. 13 cm
Tiefe: proportional entsprechend (geschätzt 8–10 cm)
Gewicht: 1170g.
Besonderheiten
Ausdrucksstarke Darstellung mit feiner Mimik
Typische barocke Farbsymbolik (Rot = Liebe, Blau = Reinheit)
Madonna hält ein Buch – Hinweis auf Maria als „Sedes Sapientiae“ (Sitz der Weisheit)
Provenienz
Aus privater Sammlung in Deutschland.
Madonna mit Kind – Holzskulptur, vollplastisch geschnitzt, polychrom gefasst, teilvergoldet.
Epoche / Datierung
Spätbarock ca. – um 1780 bis 1850
Die stilistischen Merkmale – weich modellierte Gesichter, die fließenden Falten, die Farbgebung in Rot‑Blau‑Gold sowie die Haltung des Kindes – entsprechen typischen süddeutsch‑österreichischen Madonnenfiguren des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Die Proportionen und die Art der Fassung deuten auf eine Werkstatttradition, die bis ins frühe 19. Jahrhundert fortgeführt wurde.
Herkunft / Region
Süddeutschland oder Österreich (Tirol / Salzburg / Oberbayern wahrscheinlich)
Die Formensprache, der Faltenwurf und die Farbwahl sind charakteristisch für diese Regionen. Auch die Größe (ca. 30 cm Höhe) entspricht gängigen Haus‑ und Andachtsfiguren aus diesem Raum.
Material & Technik
Handgeschnitzt aus Weichholz (vermutlich Linde oder Zirbe)
Polychrome Fassung mit partieller Vergoldung
Überfassung wahrscheinlich im 19. oder frühen 20. Jahrhundert
Rückseite schlicht gehalten, typisch für Haus‑ und Stubenmadonnen
Zustand
Altersbedingte Abnutzung der Fassung, kleine Fehlstellen
Beschädigung war schon vor Kauf vorhanden und wurde fachmännisch verleimt (sichtbar an der Nahtstelle)
Kleinere Trocknungsrisse und Abrieb, insgesamt stabiler Zustand
Originale Fassung teilweise erhalten, spätere Übermalungen vorhanden
Maße
Höhe: ca. 30 cm
Breite: ca. 13 cm
Tiefe: proportional entsprechend (geschätzt 8–10 cm)
Gewicht: 1170g.
Besonderheiten
Ausdrucksstarke Darstellung mit feiner Mimik
Typische barocke Farbsymbolik (Rot = Liebe, Blau = Reinheit)
Madonna hält ein Buch – Hinweis auf Maria als „Sedes Sapientiae“ (Sitz der Weisheit)
Provenienz
Aus privater Sammlung in Deutschland.
