Takeuchi Masayuki – Kasama-yaki, niedrige runde Ichirinzashi-Vase (Vase mit einem einzelnen Stiel) - Porzellan - Takeuchi Masayuki - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Takeuchi Masayuki Kasama-yaki Porzellan-Ein-Stiel-Vasе mit Nunome-Struktur, Shōwa-Periode, Japan, Ø14 cm × H5 cm, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
– Eine handgeformte Kasama-yaki-Ichirinzashi (Einzelstängel-Vase) von Takeuchi Masayuki (武内雅之), mit seinem Siegel „Masa“ (雅)
– Oberfläche behandelt mit nunome (Gewebe-fixierte) Textur auf einem warmweißen Tongrund, mit naïv gestrichelter Blüten- und Gräsermalerei
– Niedrige, abgerundete Silhouette: Durchmesser ca. 14 cm × Höhe ca. 5 cm – ein ruhiges Desk- oder Nischenstück
Zusammenfassung: Eine handgeformte Kasama-yaki-Einzelstängel-Vase von Takeuchi Masayuki, mit einem sanft texturierten Weißton-Grund, hergestellt durch die nunome (Gewebe-Druck) Technik und dekoriert mit naïver, frei gezeichneter Blüten-und-Gras-Malerei. Kasama-yaki – die Keramiktradition von Kasama in der Präfektur Ibaraki, nordöstlich von Tokio – ist eines der wichtigsten Keramikzentren der Kantō-Region und seit der Nachkriegszeit eine besonders aktive Gemeinschaft für Studio-Pottery. Ein charaktervolles Stück zeitgenössischer Kasama-Atelierarbeit für europäische Sammler japanischer Atelierkeramik und Bewunderer der stillen Verbindung von Textur und bemalter Dekoration.
Kasama-yaki wurde in der späten Edo-Periode (um 1770) von einem Shigaraki-Töpfer gegründet, der im Kasama-Gebiet Töpferöfen aufbaute, und produziert seitdem kontinuierlich funktionale und dekorative Keramik. Die Tradition ist besonders mit Alltagskeramik verbunden – Geschirr, Teewaren und Haushaltsobjekte – und mit einer tief kooperativen Nachkriegs-Ateliergemeinschaft, die Kasama zu einem der führenden Zentren zeitgenössischer japanischer Keramik gemacht hat. Das jährliche Kasama Hi-Matsuri (Topferfest) zieht Tausende von Besuchern an und bleibt eines der wichtigsten Kalenderereignisse der japanischen Keramik-Welt.
Die nunome‑Oberflächenbehandlung gehört zu den feineren Techniken im japanischen Keramiks-Vokabular. Ein Stück Stoff wird in den lederharten Tonkörper gedrückt und überträgt so seine Textur auf die Oberfläche; beim Brennen bleibt das eingezogene Muster als sanfter, leicht erhöhter Relief erhalten, der gewebtes Gewebe, feine Schilfrohre oder eine textilähnliche Oberflächenorganisation suggeriert. Gegen diesen texturierten Grund gelesen, wirkt die bemalte Dekoration besonders frisch – der geprägte Grund gibt dem Pinselstrich Körper, ohne damit zu konkurrieren.
Die Malerei hier erfolgt im naïven, frei gezeichneten Register der modernen Kasama-Schule – Gras und kleine Blumen, dargestellt mit einfachen, souveränen Strichen, ohne Illusionismusversuche. Die Kombination aus texturiertem Grund und ungezwungener Pinselführung ergibt ein Stück ungewöhnlicher Wärme.
Die Form ist eine niedrige, abgerundete Ichirinzashi – entworfen für einen einzelnen Saisontrieb oder eine kleine, durchdachte Anordnung. Das relativ flache Profil und der stabile breite Fuß machen es gleichermaßen gut geeignet für einen Schreibtisch, ein niedriges Regal oder einen Beistelltisch.
In einem europäischen Ambiente passt die Vase natürlich zu Möbeln der Mitte des Jahrhunderts, zu hellem Leinen und zur weiteren Atelierkeramik-Tradition. Sie funktioniert gleichermaßen als Arbeits-Blumen-Behälter und als kleines kontemplatives Objekt.
Der Zustand scheint insgesamt gut, im Einklang mit einem Stück dieses Charakters. Eine sorgfältige Prüfung wird empfohlen.
Ein warmes, charaktervolles Stück zeitgenössischer Kasama-yaki–Studioarbeit.
Versand & Abwicklung
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Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Keramik und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
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Der Verkäufer stellt sich vor
– Eine handgeformte Kasama-yaki-Ichirinzashi (Einzelstängel-Vase) von Takeuchi Masayuki (武内雅之), mit seinem Siegel „Masa“ (雅)
– Oberfläche behandelt mit nunome (Gewebe-fixierte) Textur auf einem warmweißen Tongrund, mit naïv gestrichelter Blüten- und Gräsermalerei
– Niedrige, abgerundete Silhouette: Durchmesser ca. 14 cm × Höhe ca. 5 cm – ein ruhiges Desk- oder Nischenstück
Zusammenfassung: Eine handgeformte Kasama-yaki-Einzelstängel-Vase von Takeuchi Masayuki, mit einem sanft texturierten Weißton-Grund, hergestellt durch die nunome (Gewebe-Druck) Technik und dekoriert mit naïver, frei gezeichneter Blüten-und-Gras-Malerei. Kasama-yaki – die Keramiktradition von Kasama in der Präfektur Ibaraki, nordöstlich von Tokio – ist eines der wichtigsten Keramikzentren der Kantō-Region und seit der Nachkriegszeit eine besonders aktive Gemeinschaft für Studio-Pottery. Ein charaktervolles Stück zeitgenössischer Kasama-Atelierarbeit für europäische Sammler japanischer Atelierkeramik und Bewunderer der stillen Verbindung von Textur und bemalter Dekoration.
Kasama-yaki wurde in der späten Edo-Periode (um 1770) von einem Shigaraki-Töpfer gegründet, der im Kasama-Gebiet Töpferöfen aufbaute, und produziert seitdem kontinuierlich funktionale und dekorative Keramik. Die Tradition ist besonders mit Alltagskeramik verbunden – Geschirr, Teewaren und Haushaltsobjekte – und mit einer tief kooperativen Nachkriegs-Ateliergemeinschaft, die Kasama zu einem der führenden Zentren zeitgenössischer japanischer Keramik gemacht hat. Das jährliche Kasama Hi-Matsuri (Topferfest) zieht Tausende von Besuchern an und bleibt eines der wichtigsten Kalenderereignisse der japanischen Keramik-Welt.
Die nunome‑Oberflächenbehandlung gehört zu den feineren Techniken im japanischen Keramiks-Vokabular. Ein Stück Stoff wird in den lederharten Tonkörper gedrückt und überträgt so seine Textur auf die Oberfläche; beim Brennen bleibt das eingezogene Muster als sanfter, leicht erhöhter Relief erhalten, der gewebtes Gewebe, feine Schilfrohre oder eine textilähnliche Oberflächenorganisation suggeriert. Gegen diesen texturierten Grund gelesen, wirkt die bemalte Dekoration besonders frisch – der geprägte Grund gibt dem Pinselstrich Körper, ohne damit zu konkurrieren.
Die Malerei hier erfolgt im naïven, frei gezeichneten Register der modernen Kasama-Schule – Gras und kleine Blumen, dargestellt mit einfachen, souveränen Strichen, ohne Illusionismusversuche. Die Kombination aus texturiertem Grund und ungezwungener Pinselführung ergibt ein Stück ungewöhnlicher Wärme.
Die Form ist eine niedrige, abgerundete Ichirinzashi – entworfen für einen einzelnen Saisontrieb oder eine kleine, durchdachte Anordnung. Das relativ flache Profil und der stabile breite Fuß machen es gleichermaßen gut geeignet für einen Schreibtisch, ein niedriges Regal oder einen Beistelltisch.
In einem europäischen Ambiente passt die Vase natürlich zu Möbeln der Mitte des Jahrhunderts, zu hellem Leinen und zur weiteren Atelierkeramik-Tradition. Sie funktioniert gleichermaßen als Arbeits-Blumen-Behälter und als kleines kontemplatives Objekt.
Der Zustand scheint insgesamt gut, im Einklang mit einem Stück dieses Charakters. Eine sorgfältige Prüfung wird empfohlen.
Ein warmes, charaktervolles Stück zeitgenössischer Kasama-yaki–Studioarbeit.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit vollständiger Versicherung und Nachverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für eine sichere Ankunft; kombinierter Versand bei mehreren Käufen möglich. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
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Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Keramik und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
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