Comtoise-Uhr Rokoko-Stil Messing, Metall, Porzellan - 1880–1920






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Französische antike Comtoise Wanduhr (ca. 1880–1920) mit emaillierter Weißzifferblatt, römische Ziffern, reich verzierte Messing‑Feuille-Rahmung, Lyre‑Tanzpendel, getriebe mechanisch, 8‑Tage-Antrieb, Schlagwerk halbstündlich auf Glocke und Gong, Maße H 154 cm x B 28 cm x T 16 cm, Gewicht 25 kg, in ausgezeichnetem Zustand, funktioniert einwandfrei, mit Aufzugschlüssel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike französische Comtoise (auch Morbier oder Morez) Wanduhr, typischerweise aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (ca. 1850–1880).
Hauptmerkmale und Identifikation
Zifferblatt und Dekoration: Das weiße Emaillezifferblatt ist mit römischen Ziffern verziert. Ringsherum befindet sich ein markanter, reich verzierter, geprägter Messingrahmen (Feuille genannt), der oft Szenen des Landlebens, der Ernte oder mythologischer Szenen zeigt.
Lyre-Slinger: Eines der schönsten Teile der Uhr ist das sogenannte Leierpendel, das aus Metallstangen besteht und eine große, glänzende Messingplatte trägt. Diese Pendelart wurde Mitte des 19. Jahrhunderts äußerst populär.
Betrieb: Gewichtsantrieb mit zwei charakteristischen schweren, dunklen Gusseisen-Gewichten. Die Besonderheit von Comtoise-Uhren ist, dass sie zweimal schlagen (zuerst genau zur Stunde, und dann noch einmal ein paar Minuten später, damit die Bauern auf den Feldern es deutlich hören können).
Diese spezielle Uhr lässt sich stilistisch dem Historismus (vor allem Neo-Rokoko) zuordnen, während Funktion und Herkunft sich auf den französischen ländlichen Stil beziehen können (provencalisch/bourgeois).
Die Uhr funktioniert einwandfrei; mit dem kleinen Stab unten kann man den Glockenschlag nachts ausschalten.
Wir können sie vorsichtig verpackt versenden, in einem versicherten, eingetragenen Paket.
Antike französische Comtoise (auch Morbier oder Morez) Wanduhr, typischerweise aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (ca. 1850–1880).
Hauptmerkmale und Identifikation
Zifferblatt und Dekoration: Das weiße Emaillezifferblatt ist mit römischen Ziffern verziert. Ringsherum befindet sich ein markanter, reich verzierter, geprägter Messingrahmen (Feuille genannt), der oft Szenen des Landlebens, der Ernte oder mythologischer Szenen zeigt.
Lyre-Slinger: Eines der schönsten Teile der Uhr ist das sogenannte Leierpendel, das aus Metallstangen besteht und eine große, glänzende Messingplatte trägt. Diese Pendelart wurde Mitte des 19. Jahrhunderts äußerst populär.
Betrieb: Gewichtsantrieb mit zwei charakteristischen schweren, dunklen Gusseisen-Gewichten. Die Besonderheit von Comtoise-Uhren ist, dass sie zweimal schlagen (zuerst genau zur Stunde, und dann noch einmal ein paar Minuten später, damit die Bauern auf den Feldern es deutlich hören können).
Diese spezielle Uhr lässt sich stilistisch dem Historismus (vor allem Neo-Rokoko) zuordnen, während Funktion und Herkunft sich auf den französischen ländlichen Stil beziehen können (provencalisch/bourgeois).
Die Uhr funktioniert einwandfrei; mit dem kleinen Stab unten kann man den Glockenschlag nachts ausschalten.
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