Vierbeiniger Hocker – Westafrika - Burkina Faso (Ohne mindestpreis)





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Westafrikanischer Vierfußhocker aus Holz aus Burkina Faso, möglicherweise verbunden mit Lobi-, Senufo- oder Gurunsi-Kulturen, Datierung 2000–2010, ohne Standfuß verkauft; Abmessungen 35 cm breit, 21 cm tief, 17,5 cm hoch, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Objektbeschreibung:
Vorgeschlagener Titel: Vierbeiniger Hocker – Westafrika
Objekttyp: Traditionelle Möbel / Ethnografischer Gegenstand
Material: Geholz? Nein. Hier ist der Original: Bois sculpté (probablement une essence locale dense comme le iroko ou le noyer africain)
Herkunft: Westafrika (kann Stilrichtungen der Lobi-, Senufo- oder Gurunsi-Völker anklingen)
Formelle Beschreibung:
Dieser aus einem einzigen Holzblock gefertigte Hocker ruht auf fünf konischen Massivfüßen, gleichmäßig verteilt. Die Sitzfläche ist leicht gebogen, asymmetrisch, mit an den Rändern durch Abnutzung geglätteten Kanten, was auf längere Nutzung hindeutet.
Das Holz ist patiniert, dunkel, mit sichtbaren Spuren manueller Bearbeitung und Alterung.
Funktion:
Ursprünglich Nutzobjekt, das als persönlicher Sitz in traditionellen Gesellschaften verwendet wurde — oft einem Häuptling, Ältesten oder einer Autoritätsperson vorbehalten.
In manchen Kulturen gilt der Hocker auch als symbolisches Objekt, verbunden mit Erde, Identität oder Status.
Stil und Ästhetik:
Minimalistisch, robust, ausgewogen. Das Fehlen von Dekoration verstärkt seine funktionale Schönheit.
Es verkörpert eine Ästhetik des Notwendigen, bei der jede Linie aus einem Gebrauch und jede Form aus einer Tradition erwächst.
Zeitgenössische Interpretation:
Dieser Möbeltyp findet heute seinen Platz als Kunst- oder Rohdesign-Objekt, das für seine Authentizität, seine skulpturale Kraft und seine Verbindung zu alten Kulturen geschätzt wird.
Objektbeschreibung:
Vorgeschlagener Titel: Vierbeiniger Hocker – Westafrika
Objekttyp: Traditionelle Möbel / Ethnografischer Gegenstand
Material: Geholz? Nein. Hier ist der Original: Bois sculpté (probablement une essence locale dense comme le iroko ou le noyer africain)
Herkunft: Westafrika (kann Stilrichtungen der Lobi-, Senufo- oder Gurunsi-Völker anklingen)
Formelle Beschreibung:
Dieser aus einem einzigen Holzblock gefertigte Hocker ruht auf fünf konischen Massivfüßen, gleichmäßig verteilt. Die Sitzfläche ist leicht gebogen, asymmetrisch, mit an den Rändern durch Abnutzung geglätteten Kanten, was auf längere Nutzung hindeutet.
Das Holz ist patiniert, dunkel, mit sichtbaren Spuren manueller Bearbeitung und Alterung.
Funktion:
Ursprünglich Nutzobjekt, das als persönlicher Sitz in traditionellen Gesellschaften verwendet wurde — oft einem Häuptling, Ältesten oder einer Autoritätsperson vorbehalten.
In manchen Kulturen gilt der Hocker auch als symbolisches Objekt, verbunden mit Erde, Identität oder Status.
Stil und Ästhetik:
Minimalistisch, robust, ausgewogen. Das Fehlen von Dekoration verstärkt seine funktionale Schönheit.
Es verkörpert eine Ästhetik des Notwendigen, bei der jede Linie aus einem Gebrauch und jede Form aus einer Tradition erwächst.
Zeitgenössische Interpretation:
Dieser Möbeltyp findet heute seinen Platz als Kunst- oder Rohdesign-Objekt, das für seine Authentizität, seine skulpturale Kraft und seine Verbindung zu alten Kulturen geschätzt wird.

