91g Bloodstone Skull (samtig-wächserner Glanz) – Das Siegel der Antike 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 91 g





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Bloodstone-Schädel aus Südafrika, 91 g, Maße 5,1 × 3,9 × 3,3 cm, mit markanter Eisenoxid-Ader über der Kalotte und zwei freiliegenden Quarzfenstern.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Griechische und römische Steinschneider suchten sich für ihre Siegelringe gezielt Heliotrop aus – nicht wegen seiner Optik allein, sondern weil man dem dunklen Chalcedon mit den feurigen roten Einsprengseln magische Schutzkraft zuschrieb. Später deutete man diese Flecken christlich um: Blutstropfen Christi, die am Fuß des Kreuzes in dunklen Jaspisboden fielen. Daher der Name Heliotrop, von griechisch Helios und trepein, "der sich zur Sonne wendet" – man glaubte, der Stein verändere im Sonnenlicht sein Wesen.
Dieser Schädel trägt das charakteristische Bild in dichter, fast schwarzgrüner Tiefe. Über die Kalotte zieht sich eine markante Ader aus Rostorange und Karminrot – Eisenoxid, das entlang eines feinen Risses in das Chalcedon-Gitter eingedrungen ist – gerahmt von zwei hellen, kristallinen Quarzflächen, die wie freigelegte innere Fenster wirken. Die restliche Oberfläche bleibt in gleichmäßigem, tiefem Flaschengrün, glatt geschliffen, doch mit jenem seidig-wächsernen Schimmer, der chromreichem Chalcedon eigen ist und ihn von glasklarem Achat unterscheidet – kein Politurmangel, sondern Charakterzug des Materials.
Ein Sammlerstück mit der Ruhe eines Steins, der seit der Antike als Schutzträger galt.
Mineral / Handelsname: Bloodstone / Heliotrop (chromreicher Chalcedon mit Jaspis-Einschlüssen)
Herkunft: Südafrika
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 91 g
Besonderheiten: Markante Eisenoxid-Ader über der Kalotte mit zwei freigelegten Quarzfenstern; charakteristischer wachsartiger Glanz (materialbedingt)
Der Verkäufer stellt sich vor
Griechische und römische Steinschneider suchten sich für ihre Siegelringe gezielt Heliotrop aus – nicht wegen seiner Optik allein, sondern weil man dem dunklen Chalcedon mit den feurigen roten Einsprengseln magische Schutzkraft zuschrieb. Später deutete man diese Flecken christlich um: Blutstropfen Christi, die am Fuß des Kreuzes in dunklen Jaspisboden fielen. Daher der Name Heliotrop, von griechisch Helios und trepein, "der sich zur Sonne wendet" – man glaubte, der Stein verändere im Sonnenlicht sein Wesen.
Dieser Schädel trägt das charakteristische Bild in dichter, fast schwarzgrüner Tiefe. Über die Kalotte zieht sich eine markante Ader aus Rostorange und Karminrot – Eisenoxid, das entlang eines feinen Risses in das Chalcedon-Gitter eingedrungen ist – gerahmt von zwei hellen, kristallinen Quarzflächen, die wie freigelegte innere Fenster wirken. Die restliche Oberfläche bleibt in gleichmäßigem, tiefem Flaschengrün, glatt geschliffen, doch mit jenem seidig-wächsernen Schimmer, der chromreichem Chalcedon eigen ist und ihn von glasklarem Achat unterscheidet – kein Politurmangel, sondern Charakterzug des Materials.
Ein Sammlerstück mit der Ruhe eines Steins, der seit der Antike als Schutzträger galt.
Mineral / Handelsname: Bloodstone / Heliotrop (chromreicher Chalcedon mit Jaspis-Einschlüssen)
Herkunft: Südafrika
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 91 g
Besonderheiten: Markante Eisenoxid-Ader über der Kalotte mit zwei freigelegten Quarzfenstern; charakteristischer wachsartiger Glanz (materialbedingt)

