samuel kumar - Clamor Silvae (il grido della foresta)






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Originale Acrylmalerei auf Leinwand von Samuel Kumar, Titel Clamor Silvae (il grido della foresta), 90 × 60 cm, signiert vom Künstler, ungerahmt, aus dem Jahr 2026 in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werkdatenblatt
Künstler
Samuel Kumar
Nationalität: Italienisch
Geboren am 12. Oktober 2004 – lebender Künstler.
Attribuzione
Samuel Kumar – originales Werk eindeutig dem Künstler zugeschrieben.
Titel
Clamor Silvae
Datierung
2025
Technik und Untergrund
Acryl auf Leinwand, mit Schnurrbartdetails, die mit unentfernbarem weißer Marker realisiert wurden.
Maße
* Nicht eingerahmtes Werk: 90 × 60 × 1 cm
* Rahmen: nicht vorhanden
Signatur
Vom Künstler handschriftlich links unten signiert mit schwarzem Marker.
Provenienza
Werk direkt aus dem Atelier des Künstlers Samuel Kumar.
Dokumentation
Derzeit sind keine Echtheitszertifikate, Gutachten oder sonstige beigefügte Dokumentation vorhanden.
Zustand
Das Werk befindet sich in exzellentem konservatorischem Zustand. Fertiggestellt 2025, weist es keine Anzeichen von Abnutzung, Restaurierungen, Nachbesserungen oder Veränderungen der Malfläche auf.
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Beschreibung des Werks
„Clamor Silvae“ (aus dem Lateinischen, Der Ruf des Waldes) zeigt einen Tiger im Moment des lautesten Brüllens, durch eine dynamische und stark expressive Komposition. Der Künstler wählt eine Nahperspektive, die die Monumentalität der Figur betont und ihre Bühnenpräsenz vergrößert.
Die Gestalt erhebt sich vor einem dunklen, atmosphärischen Hintergrund, der durch eine gekonnte Verwendung von Hell-Dunkel-Kontrasten aufgebaut ist, der Tiefe und Dramatik der Szene verleiht.
Die warmen Töne von Orange, Braun und Ocker stehen im Kontrast zu den dunklen Schatten und tragen dazu bei, Stärke und Energie des Tieres zu betonen.
Die malerische Umsetzung wechselt zwischen Bereichen mit größerer anatomischer Detailgenauigkeit und gestikulierten, expressiven Passagen, wodurch ein Gleichgewicht zwischen naturalistischer Beobachtung und emotionaler Interpretation entsteht.
Die Schnurrhaare, realisiert mit unentfernbarem weißen Marker, führen ein markantes technisches Element ein, das die Vitalität und Dynamik der Figur betont.
Die zarten pflanzlichen Erscheinungen im Hintergrund rufen den natürlichen Lebensraum des Tigers hervor, ohne die Zentralität der Hauptfigur zu mindern, die zum Symbol von Stärke, Freiheit und primärem Instinkt wird.
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Kritische Anmerkung
Mit „Clamor Silvae“ entwickelt Samuel Kumar eine malerische Forschung, die im Bereich des zeitgenössischen expressiven Realismus verortet ist, mit deutlichen Anklängen an internationale Wildlife-Kunst. Das Werk zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, Genauigkeit der anatomischen Darstellung mit einer starken emotionalen und narrativen Spannung zu vereinen.
Der Einsatz dramatischer Hell-Dunkel-Kontraste erinnert zeitgenössisch an die Tradition der naturalistischen und theatralischen Malerei, während die Entscheidung, den Tiger im Akt des Brüllens darzustellen, das Subjekt zu einer universellen Metapher von Macht, Überleben und dem Bestreben nach eigener Identität macht.
Die vertikale Komposition, die Nahaufnahme und die expressive Pinselspur verleihen dem Werk eine bemerkenswerte visuelle Wirkung und machen es zu einem bedeutenden Beispiel zeitgenössischer figurativer Malerei, die der Tierwelt gewidmet ist.
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Ausstellungen
Keine dokumentierte Ausstellung.
Bibliographie
Keine bibliografische Referenz verfügbar.
Stilistische Klassifikation
Zeitgenössischer expressiver Realismus – Wildlife Art – Zeitgenössische figurative Malerei.
Werkdatenblatt
Künstler
Samuel Kumar
Nationalität: Italienisch
Geboren am 12. Oktober 2004 – lebender Künstler.
Attribuzione
Samuel Kumar – originales Werk eindeutig dem Künstler zugeschrieben.
Titel
Clamor Silvae
Datierung
2025
Technik und Untergrund
Acryl auf Leinwand, mit Schnurrbartdetails, die mit unentfernbarem weißer Marker realisiert wurden.
Maße
* Nicht eingerahmtes Werk: 90 × 60 × 1 cm
* Rahmen: nicht vorhanden
Signatur
Vom Künstler handschriftlich links unten signiert mit schwarzem Marker.
Provenienza
Werk direkt aus dem Atelier des Künstlers Samuel Kumar.
Dokumentation
Derzeit sind keine Echtheitszertifikate, Gutachten oder sonstige beigefügte Dokumentation vorhanden.
Zustand
Das Werk befindet sich in exzellentem konservatorischem Zustand. Fertiggestellt 2025, weist es keine Anzeichen von Abnutzung, Restaurierungen, Nachbesserungen oder Veränderungen der Malfläche auf.
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Beschreibung des Werks
„Clamor Silvae“ (aus dem Lateinischen, Der Ruf des Waldes) zeigt einen Tiger im Moment des lautesten Brüllens, durch eine dynamische und stark expressive Komposition. Der Künstler wählt eine Nahperspektive, die die Monumentalität der Figur betont und ihre Bühnenpräsenz vergrößert.
Die Gestalt erhebt sich vor einem dunklen, atmosphärischen Hintergrund, der durch eine gekonnte Verwendung von Hell-Dunkel-Kontrasten aufgebaut ist, der Tiefe und Dramatik der Szene verleiht.
Die warmen Töne von Orange, Braun und Ocker stehen im Kontrast zu den dunklen Schatten und tragen dazu bei, Stärke und Energie des Tieres zu betonen.
Die malerische Umsetzung wechselt zwischen Bereichen mit größerer anatomischer Detailgenauigkeit und gestikulierten, expressiven Passagen, wodurch ein Gleichgewicht zwischen naturalistischer Beobachtung und emotionaler Interpretation entsteht.
Die Schnurrhaare, realisiert mit unentfernbarem weißen Marker, führen ein markantes technisches Element ein, das die Vitalität und Dynamik der Figur betont.
Die zarten pflanzlichen Erscheinungen im Hintergrund rufen den natürlichen Lebensraum des Tigers hervor, ohne die Zentralität der Hauptfigur zu mindern, die zum Symbol von Stärke, Freiheit und primärem Instinkt wird.
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Kritische Anmerkung
Mit „Clamor Silvae“ entwickelt Samuel Kumar eine malerische Forschung, die im Bereich des zeitgenössischen expressiven Realismus verortet ist, mit deutlichen Anklängen an internationale Wildlife-Kunst. Das Werk zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, Genauigkeit der anatomischen Darstellung mit einer starken emotionalen und narrativen Spannung zu vereinen.
Der Einsatz dramatischer Hell-Dunkel-Kontraste erinnert zeitgenössisch an die Tradition der naturalistischen und theatralischen Malerei, während die Entscheidung, den Tiger im Akt des Brüllens darzustellen, das Subjekt zu einer universellen Metapher von Macht, Überleben und dem Bestreben nach eigener Identität macht.
Die vertikale Komposition, die Nahaufnahme und die expressive Pinselspur verleihen dem Werk eine bemerkenswerte visuelle Wirkung und machen es zu einem bedeutenden Beispiel zeitgenössischer figurativer Malerei, die der Tierwelt gewidmet ist.
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Ausstellungen
Keine dokumentierte Ausstellung.
Bibliographie
Keine bibliografische Referenz verfügbar.
Stilistische Klassifikation
Zeitgenössischer expressiver Realismus – Wildlife Art – Zeitgenössische figurative Malerei.
