Tijs Dragtsma (1992) - Hollow Where Glory Was

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Anthony Chrisp
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Hollow Where Glory Was ist ein originales Mixed-Media-Kunstwerk von 2026 des niederländischen Künstlers Tijs Dragtsma, signiert, 51×51 cm, Schwarz-Weiß, im Rahmen verkauft, Herkunft Niederlande.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Es gibt etwas zutiefst Beunruhigendes an einem Gesicht, dem der Name verloren gegangen ist. Die Büste steht mit voller klassischer Autorität. Die Haltung spricht von Wichtigkeit, von Beständigkeit, von jemandem, der einst von Bedeutung war. Doch der Sockel ist leer. Die Höhlung, in der der Name gemeißelt werden würde, ist sauber, absichtlich und absolut.

Es geht hier nicht um das Fehlen einer Person. Es geht um die Entfernung ihrer Identität aus dem Protokoll. Die Figur bleibt. Die Anerkennung bleibt nicht. Was überlebt, ist die Form des Ruhms ohne seinen Anspruch.

Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Das Bild ergibt sich durch kontrollierte Kratzer in der Oberfläche von Acrylglas. Licht bewegt sich durch diese Spuren je nachdem, wo man steht. Aus der Ferne hält eine würdige Silhouette ihre Form gegen die Dunkelheit. Nasch näherem Hinsehen wird die Oberfläche zu einem Feld kontrollierter Oberflächenbeschädigung, und die Figur beginnt sich wie etwas anzufühlen, das langsam vergessen wird.

In dieser Spannung liegt die Bedeutung. Das Werk trauert nicht um den fehlenden Namen. Es hält einfach die Tatsache seiner Abwesenheit fest, mit derselben ruhigen Autorität, die die Büste einst innehatte.

Das vollkommen Schwarz, das die Figur umgibt, bietet nichts, keinen Punkt, keinen Kontext, keine Geschichte. Es ist ein Denkmal für jemanden, oder irgendjemanden, oder niemanden. Die Eleganz bleibt intakt. Die Identität nicht. Diese Kombination ist es, die das Werk so schwer erträglich macht.

Dieses Werk setzt die Reihe Art with Scratch von Tijs Dragtsma fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächenbeschädigung statt durch Pigment oder Druck erzeugt werden. Eine visuelle Sprache, in der Beschädigung nicht Zerstörung, sondern Struktur bedeutet.

„Glorie formt ihre Gestalt. Der Name folgt nicht immer.“

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Bilderserie, in der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigesetzt wird. Von Hand Zeile für Zeile in eine tiefschwarze Oberfläche geritzt, entsteht jedes Werk durch unzählige präzise Kratzer, die das Licht fangen und Form aus der Dunkelheit hervortreten lassen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Kraftvoll, erkennbar und voller Präsenz. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in Tausende individueller Spuren. Fein, zerbrechlich und fast schwerelos. Was fest schien, offenbart sich als zartes Netz aus Linien, jede eine absichtliche Geste, jede wesentlich für das Ganze.

Licht gibt diesem Werk sein Leben. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die gekratzten Linien reflektieren. Wenn Licht über die Oberfläche wandert, atmet das Bild. Aus einem Winkel wirkt die Figur klar und definiert. Aus einem anderen wird sie weich, zieht sich zurück, verschwindet fast in der Dunkelheit, aus der sie kam. Unter einer fokussierten Beleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, nahezu leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so eindringlich macht, ist seine stille Spannung. Der Kratzakt ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und lebendig in Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Werken wie diesem Porträt ist die Figur niemals völlig festgelegt. Durch das Wechselspiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild je nach Perspektive und Atmosphäre. In bestimmten Momenten scheint das Subjekt aus dem schwarzen Hintergrund herauszutreten. In anderen zieht es sich zurück, hinterlässt nur ein Flüstern von Form. In dieser Bewegung, zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden, lebt das Werk auf.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes ruhiges Leben. Jede Kratzer hält einen Moment, ein Atemzug, eine Geste. Zusammen bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Gegenwart, die sich mit jeder Veränderung des Lichts weiter offenbart.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer des TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich betrachte Kunst nicht als feststehenden Stil, sondern als ein sich entwickelndes Entdeckungsfeld, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen. Wie kann Härte zu Intimität werden. Wie kann Präzision Emotion erzeugen. Diese Suche liegt dem Ganzen zugrunde, das ich schaffe.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jedes Werk als eigene Welt angegangen, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Manche Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Bekenntnis zu Originalität, Klarheit und emotionaler Gegenwart.

Ich bin fasziniert von Kontrast. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offen-Lassen für Interpretation. Mein Ziel ist nicht nur, ein Bild zu schaffen, sondern ein Werk, das Aufmerksamkeit hält, zum Nachdenken einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.

TD Fine Art Studio ist der Ort, an dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Anspruch, Werke zu schaffen, die sich unverwechselbar, absichtsvoll und lebendig anfühlen.

Es gibt etwas zutiefst Beunruhigendes an einem Gesicht, dem der Name verloren gegangen ist. Die Büste steht mit voller klassischer Autorität. Die Haltung spricht von Wichtigkeit, von Beständigkeit, von jemandem, der einst von Bedeutung war. Doch der Sockel ist leer. Die Höhlung, in der der Name gemeißelt werden würde, ist sauber, absichtlich und absolut.

Es geht hier nicht um das Fehlen einer Person. Es geht um die Entfernung ihrer Identität aus dem Protokoll. Die Figur bleibt. Die Anerkennung bleibt nicht. Was überlebt, ist die Form des Ruhms ohne seinen Anspruch.

Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Das Bild ergibt sich durch kontrollierte Kratzer in der Oberfläche von Acrylglas. Licht bewegt sich durch diese Spuren je nachdem, wo man steht. Aus der Ferne hält eine würdige Silhouette ihre Form gegen die Dunkelheit. Nasch näherem Hinsehen wird die Oberfläche zu einem Feld kontrollierter Oberflächenbeschädigung, und die Figur beginnt sich wie etwas anzufühlen, das langsam vergessen wird.

In dieser Spannung liegt die Bedeutung. Das Werk trauert nicht um den fehlenden Namen. Es hält einfach die Tatsache seiner Abwesenheit fest, mit derselben ruhigen Autorität, die die Büste einst innehatte.

Das vollkommen Schwarz, das die Figur umgibt, bietet nichts, keinen Punkt, keinen Kontext, keine Geschichte. Es ist ein Denkmal für jemanden, oder irgendjemanden, oder niemanden. Die Eleganz bleibt intakt. Die Identität nicht. Diese Kombination ist es, die das Werk so schwer erträglich macht.

Dieses Werk setzt die Reihe Art with Scratch von Tijs Dragtsma fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächenbeschädigung statt durch Pigment oder Druck erzeugt werden. Eine visuelle Sprache, in der Beschädigung nicht Zerstörung, sondern Struktur bedeutet.

„Glorie formt ihre Gestalt. Der Name folgt nicht immer.“

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Bilderserie, in der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigesetzt wird. Von Hand Zeile für Zeile in eine tiefschwarze Oberfläche geritzt, entsteht jedes Werk durch unzählige präzise Kratzer, die das Licht fangen und Form aus der Dunkelheit hervortreten lassen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Kraftvoll, erkennbar und voller Präsenz. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in Tausende individueller Spuren. Fein, zerbrechlich und fast schwerelos. Was fest schien, offenbart sich als zartes Netz aus Linien, jede eine absichtliche Geste, jede wesentlich für das Ganze.

Licht gibt diesem Werk sein Leben. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die gekratzten Linien reflektieren. Wenn Licht über die Oberfläche wandert, atmet das Bild. Aus einem Winkel wirkt die Figur klar und definiert. Aus einem anderen wird sie weich, zieht sich zurück, verschwindet fast in der Dunkelheit, aus der sie kam. Unter einer fokussierten Beleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, nahezu leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so eindringlich macht, ist seine stille Spannung. Der Kratzakt ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und lebendig in Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Werken wie diesem Porträt ist die Figur niemals völlig festgelegt. Durch das Wechselspiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild je nach Perspektive und Atmosphäre. In bestimmten Momenten scheint das Subjekt aus dem schwarzen Hintergrund herauszutreten. In anderen zieht es sich zurück, hinterlässt nur ein Flüstern von Form. In dieser Bewegung, zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden, lebt das Werk auf.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes ruhiges Leben. Jede Kratzer hält einen Moment, ein Atemzug, eine Geste. Zusammen bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Gegenwart, die sich mit jeder Veränderung des Lichts weiter offenbart.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer des TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich betrachte Kunst nicht als feststehenden Stil, sondern als ein sich entwickelndes Entdeckungsfeld, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen. Wie kann Härte zu Intimität werden. Wie kann Präzision Emotion erzeugen. Diese Suche liegt dem Ganzen zugrunde, das ich schaffe.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jedes Werk als eigene Welt angegangen, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Manche Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Bekenntnis zu Originalität, Klarheit und emotionaler Gegenwart.

Ich bin fasziniert von Kontrast. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offen-Lassen für Interpretation. Mein Ziel ist nicht nur, ein Bild zu schaffen, sondern ein Werk, das Aufmerksamkeit hält, zum Nachdenken einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.

TD Fine Art Studio ist der Ort, an dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Anspruch, Werke zu schaffen, die sich unverwechselbar, absichtsvoll und lebendig anfühlen.

Details

Künstler
Tijs Dragtsma (1992)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Hollow Where Glory Was
Technik
Mixed Media
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Schwarz, Weiß
Höhe
51 cm
Breite
51 cm
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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