Stefanie Schneider - Couple (California Bluescreen) - self portrait






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar (California Bluescreen) – Selbstporträt – 1997
mit Radha Mitchell
44x59cm,
Edition 1/5.
Analog C-Print, von der Künstlerin von Hand gedruckt, basierend auf dem Original-Polaroid.
Gedruckt auf Agfa-Farbfotopapier.
Auf der Rückseite signiert mit Zertifikat.
Künstlerinventar Nr. 150.01.
Nicht montiert.
Stefanie Schneider wurde in Deutschland geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet aber im Südkalifornien. Sie erkundet den amerikanischen Traum und hält ihn mit Sofortbildern von Polaroid fest. Am Rand einer schemenhaften Superrealität gelegen, schaffen ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verknüpfte Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmagorischer Figuren, die einen Teil des Lebens der Erzählerin aus ihrer Perspektive widerspiegeln.
Häufig geht es um Liebe, Kommunikation, Sexualität und Beziehungen. Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen abgegelaufener Polaroid-Filmrollen. Chemische Farbbomben breiten sich über die Oberflächen aus und unterlaufen das Versprechen der Fotografie an die Realität und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften.
Wie flackernde Sequenzen alter Road-Movies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können — ihre flüchtige Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und mysteriösen Motiven...
Paar (California Bluescreen) – Selbstporträt – 1997
mit Radha Mitchell
44x59cm,
Edition 1/5.
Analog C-Print, von der Künstlerin von Hand gedruckt, basierend auf dem Original-Polaroid.
Gedruckt auf Agfa-Farbfotopapier.
Auf der Rückseite signiert mit Zertifikat.
Künstlerinventar Nr. 150.01.
Nicht montiert.
Stefanie Schneider wurde in Deutschland geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet aber im Südkalifornien. Sie erkundet den amerikanischen Traum und hält ihn mit Sofortbildern von Polaroid fest. Am Rand einer schemenhaften Superrealität gelegen, schaffen ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verknüpfte Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmagorischer Figuren, die einen Teil des Lebens der Erzählerin aus ihrer Perspektive widerspiegeln.
Häufig geht es um Liebe, Kommunikation, Sexualität und Beziehungen. Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen abgegelaufener Polaroid-Filmrollen. Chemische Farbbomben breiten sich über die Oberflächen aus und unterlaufen das Versprechen der Fotografie an die Realität und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften.
Wie flackernde Sequenzen alter Road-Movies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können — ihre flüchtige Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und mysteriösen Motiven...
