Altägyptisch Clay Altägyptische Terrakotta-Frosch-Öllampe - 4 cm






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Altägyptische Terrakotta-Frosch-Öllampe, Spätantike–Frühbyzantinische Periode (3. bis 4. Jh. n. Chr.), formgepresste Lampe aus hellbeiger Marl-Keramik mit zentralem Füllloch und kurzem Düsenrand, Oberseite mit Spiral-, Wellen- und Pflanzenmotiven, die einen Frosch darstellen, in gut archäologischem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Terrakotta-Öllampe des sogenannten "Frog Lamp"-Typs, datiert in die Spätrömische–Frühbyzantinische Zeit (3. bis 4. Jh. n. Chr.). Die Lampe zeichnet sich durch einen abgerundeten, karinierten Körper mit einer kurzen Düse, ein zentrales Auffüllloch und eine mouldgefertigte Oberseite aus, die mit stilisierten Spiral-, Wellen- und Pflanzmotiven verziert ist und die abstrakte Darstellung eines Froschs bildet.
Im Spätantiken Ägypten wurden Froschlampen weit verbreitet verwendet und hatten symbolische Assoziationen mit Fruchtbarkeit, Wiedergeburt, Regeneration und göttlichem Schutz. Der Frosch war eng verbunden mit der ägyptischen Göttin Heqet, einer Gottheit, die mit Geburt, neuem Leben und Auferstehung assoziiert wird. Lampen dieses Typs sind in Sammlungen koptischer und byzantinischer Alltagsgegenstände gut vertreten.
Die Lampe ist in feinem hellbeigem Mergelton gegossen, mit einer blass beigefarbenen Oberfläche. Das Material enthält feine Glimmer-, Quarz- und natürliche Mineral-Einschlüsse. Die Düse zeigt Spuren antiker Verbrennung, was auf eine längere Nutzung in der Antike hinweist. Auf der Unterseite ist ein seals Alpha (Α)-Marke sichtbar.
Die Oberfläche zeigt eine attraktive archäologische Patina mit altersbedingtem Abnutzung, kleinen Absplitterungen und Bereichen mit mineralischer Verkrustung. Insgesamt ist die Lampe gut erhalten.
Zustand: Guter archäologischer Zustand. Alterungsbedingte Abnutzung, kleinere Verluststellen, Mineralablagerungen und Spuren antiker Verbrennung an der Düse.
Datierung: Spätrömische–Frühbyzantinische Zeit, 3.–4. Jh. n. Chr.
Provenienz: Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der ausgedehnten Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Ab 1970 in Deutschland dokumentiert und anschließend dauerhaft in Familienbesitz verblieben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Antike Terrakotta-Öllampe des sogenannten "Frog Lamp"-Typs, datiert in die Spätrömische–Frühbyzantinische Zeit (3. bis 4. Jh. n. Chr.). Die Lampe zeichnet sich durch einen abgerundeten, karinierten Körper mit einer kurzen Düse, ein zentrales Auffüllloch und eine mouldgefertigte Oberseite aus, die mit stilisierten Spiral-, Wellen- und Pflanzmotiven verziert ist und die abstrakte Darstellung eines Froschs bildet.
Im Spätantiken Ägypten wurden Froschlampen weit verbreitet verwendet und hatten symbolische Assoziationen mit Fruchtbarkeit, Wiedergeburt, Regeneration und göttlichem Schutz. Der Frosch war eng verbunden mit der ägyptischen Göttin Heqet, einer Gottheit, die mit Geburt, neuem Leben und Auferstehung assoziiert wird. Lampen dieses Typs sind in Sammlungen koptischer und byzantinischer Alltagsgegenstände gut vertreten.
Die Lampe ist in feinem hellbeigem Mergelton gegossen, mit einer blass beigefarbenen Oberfläche. Das Material enthält feine Glimmer-, Quarz- und natürliche Mineral-Einschlüsse. Die Düse zeigt Spuren antiker Verbrennung, was auf eine längere Nutzung in der Antike hinweist. Auf der Unterseite ist ein seals Alpha (Α)-Marke sichtbar.
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Zustand: Guter archäologischer Zustand. Alterungsbedingte Abnutzung, kleinere Verluststellen, Mineralablagerungen und Spuren antiker Verbrennung an der Düse.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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