Mask - Pende - Kongo - Masque Kiwoyo-Muyombo (Ohne mindestpreis)





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Masker Kiwoyo-Muyombo, ein afrikanisches Initiationsmasken (»Mbuya«) der Pende aus dem Kongo, aus Holz geschnitzt, Datierung 1950–1960, mit altersbedingten Gebrauchsspuren, ohne Standsockel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese afrikanische Initiationsmaske, Mbuya, stammt von den Pende im Westen, wo der Yaka-Einfluss deutlich zu spüren ist, durch die leicht hochgezogene Nase, und die Augenbrauenlinie erinnert an die Züge der benachbarten Chokwe.
Diese Maske symbolisiert die männlichen und weiblichen Eigenschaften des Chefs. Die westlichen Pende siedeln sich am Kwilu-Ufer an, während die östlichen Pende am Ufer des Kasaï flussabwärts von Tshikapa wohnen.
Ihre Stammeskunst ist geprägt vom Einfluss benachbarter Ethnien wie Mbla, Suku, Wongo, Leele, Kuba und Salempasu.
Innerhalb dieser kulturellen Vielfalt sind die Mbuya-Masken, realistisch gestaltet und alle zehn Jahre hergestellt, festliche Masken. Sie verkörpern verschiedene Figuren wie den Chef (Fumu oder Ufumu), den Wahrsager und seine Frau, die Prostituierte, den Narren (Tundu), den Besessenen usw.
Die Initiationsmasken Mbuya, die mit der Mukanda-Initiation verbunden sind, und jene der Macht, die Minganji, stellen hingegen die Ahnen dar und werden bei verschiedenen Zeremonien verwendet, insbesondere bei landwirtschaftlichen Festen, Initiations- und Mukanda-Zeremonien der Beschneidung sowie bei der Inthronisierung des Chefs. (Art and Life in Africa, C.D. Roy)
Diese afrikanische Initiationsmaske, Mbuya, stammt von den Pende im Westen, wo der Yaka-Einfluss deutlich zu spüren ist, durch die leicht hochgezogene Nase, und die Augenbrauenlinie erinnert an die Züge der benachbarten Chokwe.
Diese Maske symbolisiert die männlichen und weiblichen Eigenschaften des Chefs. Die westlichen Pende siedeln sich am Kwilu-Ufer an, während die östlichen Pende am Ufer des Kasaï flussabwärts von Tshikapa wohnen.
Ihre Stammeskunst ist geprägt vom Einfluss benachbarter Ethnien wie Mbla, Suku, Wongo, Leele, Kuba und Salempasu.
Innerhalb dieser kulturellen Vielfalt sind die Mbuya-Masken, realistisch gestaltet und alle zehn Jahre hergestellt, festliche Masken. Sie verkörpern verschiedene Figuren wie den Chef (Fumu oder Ufumu), den Wahrsager und seine Frau, die Prostituierte, den Narren (Tundu), den Besessenen usw.
Die Initiationsmasken Mbuya, die mit der Mukanda-Initiation verbunden sind, und jene der Macht, die Minganji, stellen hingegen die Ahnen dar und werden bei verschiedenen Zeremonien verwendet, insbesondere bei landwirtschaftlichen Festen, Initiations- und Mukanda-Zeremonien der Beschneidung sowie bei der Inthronisierung des Chefs. (Art and Life in Africa, C.D. Roy)

