Fetischmaske - Dogon - Mali






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Masque‑fetisch, eine Dogon-Holzmaske aus Mali, Höhe 275 mm, Breite 140 mm, Tiefe 120 mm, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mali
Dogon
Bois
Höhe: 275 mm
Breite: 140 mm
Tiefe: 120 mm
Diese kleine Dogon-Maske ist eine ganz besondere Art, und ihre Verwendung hat nichts mit den großen Kanaga- oder Sirige-Masken zu tun.
Die Dogon besitzen eine außerordentlich reiche Tradition, und kleine Masken wie diese haben eine rituelle, häusliche und schützende Funktion, oft wenig bekannt.
1. Es ist keine tanzende Maske, sondern ein “Masken‑Fetisch”
Die Dogon verwenden zwei große Kategorien von Ritualobjekten:
- die großen tanzenden Masken (Kanaga, Sirige, Satimbe…)
- die kleinen Masken‑Fetische, niemals getragen, in Schreinen verwendet
Ihr Objekt gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Es wurde nicht ins Gesicht gesetzt, sondern hingelegt, aufgehängt oder auf einem Altar platziert.
2. Funktion: Schutz und Vermittlung mit den Geistern
Diese kleinen Masken dienten dazu:
- das Haus oder den Speicher zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- die Fruchtbarkeit der Felder zu sichern
- mit den Ahnen zu kommunizieren
- die spirituelle Ordnung der Linie zu stabilisieren
Sie galten als Mittler zwischen Menschen und Geistern (Nommo, Ahnen, Buschgeister).
3. Wo wurden sie platziert?
Je nach Dogon-Dorf befanden sich diese kleinen Masken:
- auf einem häuslichen Altar
- in einem familiären Schrein
- im rituellen Speicher
- manchmal im Haus des Linienoberhaupts
Sie gehörten zu einer Gruppe heiliger Objekte (Figürchen, Steine, Hörner, Opfergaben).
4. Wie wurden sie verwendet?
Die Maske war:
- mit Opferblut, Mehl, Hirsebier und Sheabutter eingerieben
- während Zeremonien “genährt”
- von einem Ältesten oder einem Wahrsager konsultiert
- aktiviert, um eine Familie oder ein Feld zu schützen
Die Abnutzungsspuren, dicke Patina und rituelle Ablagerungen sind typisch für diese Objekte.
5. Genaue Herkunft
Diese Art kleiner Maske stammt von den Dogon in Mali,
häufig aus den Regionen Bandiagara, Sangha, Iréli, Téli, Yougo, Kani Bonzon.
Jedes Dorf hat seine Varianten, aber die Funktion bleibt dieselbe: Schutz + spirituelle Vermittlung.
Schlussfolgerung
Diese kleine Dogon-Maske diente dazu:
- das Haus oder die Linie zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- rituelle Opfer anzunehmen
- mit den Ahnen und Geistern zu kommunizieren
- die spirituelle Ordnung des Haushalts zu stabilisieren
Es ist ein Gegenstand der Macht, kein Tanzmaskenobjekt.
Schneller und sicherer Versand. Die Pakete werden versichert versendet und mit Sendungsverfolgung.
Lieferung per Chronopost innerhalb Frankreichs in 1 bis 3 Tagen, 2 bis 5 Tagen in der Europäischen Union. Lieferung in den Rest der EU, weltweit und auf Inseln via Colissimo International.
We speak english.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Mali
Dogon
Bois
Höhe: 275 mm
Breite: 140 mm
Tiefe: 120 mm
Diese kleine Dogon-Maske ist eine ganz besondere Art, und ihre Verwendung hat nichts mit den großen Kanaga- oder Sirige-Masken zu tun.
Die Dogon besitzen eine außerordentlich reiche Tradition, und kleine Masken wie diese haben eine rituelle, häusliche und schützende Funktion, oft wenig bekannt.
1. Es ist keine tanzende Maske, sondern ein “Masken‑Fetisch”
Die Dogon verwenden zwei große Kategorien von Ritualobjekten:
- die großen tanzenden Masken (Kanaga, Sirige, Satimbe…)
- die kleinen Masken‑Fetische, niemals getragen, in Schreinen verwendet
Ihr Objekt gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Es wurde nicht ins Gesicht gesetzt, sondern hingelegt, aufgehängt oder auf einem Altar platziert.
2. Funktion: Schutz und Vermittlung mit den Geistern
Diese kleinen Masken dienten dazu:
- das Haus oder den Speicher zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- die Fruchtbarkeit der Felder zu sichern
- mit den Ahnen zu kommunizieren
- die spirituelle Ordnung der Linie zu stabilisieren
Sie galten als Mittler zwischen Menschen und Geistern (Nommo, Ahnen, Buschgeister).
3. Wo wurden sie platziert?
Je nach Dogon-Dorf befanden sich diese kleinen Masken:
- auf einem häuslichen Altar
- in einem familiären Schrein
- im rituellen Speicher
- manchmal im Haus des Linienoberhaupts
Sie gehörten zu einer Gruppe heiliger Objekte (Figürchen, Steine, Hörner, Opfergaben).
4. Wie wurden sie verwendet?
Die Maske war:
- mit Opferblut, Mehl, Hirsebier und Sheabutter eingerieben
- während Zeremonien “genährt”
- von einem Ältesten oder einem Wahrsager konsultiert
- aktiviert, um eine Familie oder ein Feld zu schützen
Die Abnutzungsspuren, dicke Patina und rituelle Ablagerungen sind typisch für diese Objekte.
5. Genaue Herkunft
Diese Art kleiner Maske stammt von den Dogon in Mali,
häufig aus den Regionen Bandiagara, Sangha, Iréli, Téli, Yougo, Kani Bonzon.
Jedes Dorf hat seine Varianten, aber die Funktion bleibt dieselbe: Schutz + spirituelle Vermittlung.
Schlussfolgerung
Diese kleine Dogon-Maske diente dazu:
- das Haus oder die Linie zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- rituelle Opfer anzunehmen
- mit den Ahnen und Geistern zu kommunizieren
- die spirituelle Ordnung des Haushalts zu stabilisieren
Es ist ein Gegenstand der Macht, kein Tanzmaskenobjekt.
Schneller und sicherer Versand. Die Pakete werden versichert versendet und mit Sendungsverfolgung.
Lieferung per Chronopost innerhalb Frankreichs in 1 bis 3 Tagen, 2 bis 5 Tagen in der Europäischen Union. Lieferung in den Rest der EU, weltweit und auf Inseln via Colissimo International.
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