Ring Moldavit / facettiert / neu - 1.06 g - (1)





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Moldavit-Ring, facettiert und neu, aus 925er Sterlingsilber, Herkunft Tschechische Republik, Gewicht 1,06 g, Größe U54–55.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Moldavit-Ring / facettiert / neu
925. Sterlingsilber
Neu und ungetragen
Abmessungen: 4,4 mm x 4,4 mm
Gesamtgewicht: 1,06 g
Ringsize:
U 54 - 55 (liegt genau dazwischen)
US 7,0
Fr 14 - 15
UK N - O
Innen Durchmesser 17,35 mm
Moldavit (tschechisch: Vltavín) ist eine olivgrüne oder stumpf grünliche glasartige Substanz, die möglicherweise durch einen Meteoriteneinschlag im südlichen Deutschland (Nördlinger Ries) entstanden ist, was ihn zu einer Art Tektit machen würde. Sie wurden der wissenschaftlichen Öffentlichkeit erstmals im Jahr 1786 als „Chrysolite“ aus Týn nad Vltavou in einer Vorlesung von Professor Josef Mayer der Karls-Universität Prag vorgestellt, gehalten an einer Sitzung der Böhmischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (Mayer 1788). Zippe (1836) prägte erstmals den Begriff „Moldavit“, abgeleitet vom Ort Moldauthein (tschechisch: Týn nad Vltavou) – heute in Böhmen (Tschechische Republik), von woher die ersten beschriebenen Stücke stammen.
Authentizität garantiert durch IMCA-Mitglied Nr. 0099
Der Artikel wird als Einschreiben mit Priorität per Luftpost versandt.
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Moldavit-Ring / facettiert / neu
925. Sterlingsilber
Neu und ungetragen
Abmessungen: 4,4 mm x 4,4 mm
Gesamtgewicht: 1,06 g
Ringsize:
U 54 - 55 (liegt genau dazwischen)
US 7,0
Fr 14 - 15
UK N - O
Innen Durchmesser 17,35 mm
Moldavit (tschechisch: Vltavín) ist eine olivgrüne oder stumpf grünliche glasartige Substanz, die möglicherweise durch einen Meteoriteneinschlag im südlichen Deutschland (Nördlinger Ries) entstanden ist, was ihn zu einer Art Tektit machen würde. Sie wurden der wissenschaftlichen Öffentlichkeit erstmals im Jahr 1786 als „Chrysolite“ aus Týn nad Vltavou in einer Vorlesung von Professor Josef Mayer der Karls-Universität Prag vorgestellt, gehalten an einer Sitzung der Böhmischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (Mayer 1788). Zippe (1836) prägte erstmals den Begriff „Moldavit“, abgeleitet vom Ort Moldauthein (tschechisch: Týn nad Vltavou) – heute in Böhmen (Tschechische Republik), von woher die ersten beschriebenen Stücke stammen.
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Details
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Tim Güldenpfennig
- Repräsentant:
- Tim Güldenpfennig
- Adresse:
- Tim Güldenpfennig
Hegelstr. 32
72108 Rottenburg
GERMANY - Telefonnummer:
- +4915756630304
- Email:
- tigue@gmx.de
- USt-IdNr.:
- DE246631347
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