Laterne - Modernist - Vergoldetes Kupfer - Venusmuscheln






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Eine goldene Messinglaterne im Modernista- und Art-Nouveau-Stil aus Frankreich, Maße 20 × 20 × 35 cm, guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren, funktionsfähig, verziert mit Venusmuscheln als Endkappen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine goldene Messinglaterne, die diese reizvolle Kreuzung zwischen der dekorativen Handwerkskunst der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und den sinnlichen Linien des Jugendstils perfekt verkörpert. Die Struktur, konzipiert als eine kleine luminöse Architektur, öffnet sich in Kurven und Gegenkurven, die aus einem Pflanzenstiel zu sprießen scheinen, following dieses organische Prinzip, das den Modernismus prägte: nichts ist starr, alles fließt.
Die Muscheln der Venus, als obere und untere Abschlüsse platziert, bringen eine klare Symbolik: Schönheit, die aus dem Meer geboren wird, Weiblichkeit, natürliche Anmut. In der Sprache des Jugendstils sind diese Muscheln nicht nur Schmuck; sie funktionieren als visuelle Metaphern, die die Geometrie der Laterne mildern und sie mit der natürlichen Welt verbinden. Ihre Modellierung ist großzügig, mit welligen Kanten, die das Licht einfangen und warme Schatten auf dem goldenen Messing erzeugen.
Der zentrale Körper, konzipiert, um die Kristalle und die Lichtquelle aufzunehmen, wird von einer Struktur aus Voluten und aufsteigenden Linien getragen, die an Stängel, stilisierte Blätter oder Blattadern erinnern. Obwohl die Laterne leer ist, hält ihr dekoratives Skelett die gesamte Ausdruckskraft: Man spürt die Absicht, das Licht in ein kleines organisches Heiligtum zu hüllen, als ob die Beleuchtung Teil eines häuslichen Rituals wäre.
Das Gold, durch die Zeit geglättet, bewahrt jenen samtigen Glanz, der das gut gearbeitete Messing kennzeichnet. Es ist kein aggressiver Glanz, sondern ein warmes Leuchten, das jede Kurve und jedes Relief betont. Das Stück behält, selbst ohne seine Kristalle, eine skulpturale Präsenz, die es zu einem vollwertigen Dekorationsobjekt macht.
Insgesamt ist diese Laterne ein hervorragendes Beispiel dafür, wie das erste Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts das Licht als künstlerisches Element neu interpretierte: eine Mischung aus Sinnlichkeit, Natur und Handwerkskunst, die eine einfache Laterne in ein Objekt mit Seele verwandelt.
Zertifizierter Versand und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine goldene Messinglaterne, die diese reizvolle Kreuzung zwischen der dekorativen Handwerkskunst der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und den sinnlichen Linien des Jugendstils perfekt verkörpert. Die Struktur, konzipiert als eine kleine luminöse Architektur, öffnet sich in Kurven und Gegenkurven, die aus einem Pflanzenstiel zu sprießen scheinen, following dieses organische Prinzip, das den Modernismus prägte: nichts ist starr, alles fließt.
Die Muscheln der Venus, als obere und untere Abschlüsse platziert, bringen eine klare Symbolik: Schönheit, die aus dem Meer geboren wird, Weiblichkeit, natürliche Anmut. In der Sprache des Jugendstils sind diese Muscheln nicht nur Schmuck; sie funktionieren als visuelle Metaphern, die die Geometrie der Laterne mildern und sie mit der natürlichen Welt verbinden. Ihre Modellierung ist großzügig, mit welligen Kanten, die das Licht einfangen und warme Schatten auf dem goldenen Messing erzeugen.
Der zentrale Körper, konzipiert, um die Kristalle und die Lichtquelle aufzunehmen, wird von einer Struktur aus Voluten und aufsteigenden Linien getragen, die an Stängel, stilisierte Blätter oder Blattadern erinnern. Obwohl die Laterne leer ist, hält ihr dekoratives Skelett die gesamte Ausdruckskraft: Man spürt die Absicht, das Licht in ein kleines organisches Heiligtum zu hüllen, als ob die Beleuchtung Teil eines häuslichen Rituals wäre.
Das Gold, durch die Zeit geglättet, bewahrt jenen samtigen Glanz, der das gut gearbeitete Messing kennzeichnet. Es ist kein aggressiver Glanz, sondern ein warmes Leuchten, das jede Kurve und jedes Relief betont. Das Stück behält, selbst ohne seine Kristalle, eine skulpturale Präsenz, die es zu einem vollwertigen Dekorationsobjekt macht.
Insgesamt ist diese Laterne ein hervorragendes Beispiel dafür, wie das erste Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts das Licht als künstlerisches Element neu interpretierte: eine Mischung aus Sinnlichkeit, Natur und Handwerkskunst, die eine einfache Laterne in ein Objekt mit Seele verwandelt.
Zertifizierter Versand und sorgfältige Verpackung.
