Escuela Francesa (s. XX) - Figur - Diosa Diana - Bronze, Marmor






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Diosa Diana, eine französische Art-Nouveau-Skulptur aus Bronze mit Marmorsockel aus den Jahren 1910–1920, guter Zustand mit leichten altersbedingten Gebrauchsspuren; Höhe 15 cm, Breite 10 cm, Tiefe 5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Figur der Diana, die jenen Moment verkörpert, in dem die französische Skulptur des frühen 20. Jahrhunderts sich dem Modernismus zu öffnen beginnt, ohne sich ganz dem Erbe der klassischen Tradition zu entziehen, das das vorangegangene Jahrhundert dominiert hatte. Die Göttin erscheint in einer Darstellung von ruhiger, fast introspektiver Eleganz, die die neoklassische Idealisierung mit einer freieren Sensibilität in Linienführung und Modellierung verbindet.
Das Bronzekwerk, mit einer warmen Patina gearbeitet, nimmt das Licht sanft auf und betont die Konturen des Gesichts, das wellige Haar und die Falten des Mantels. Es ist kein steifes, akademisches Bronze: In ihm liegt eine moderne Vibranz, eine Suche nach Natürlichkeit, sichtbar in der Neigung des Kopfes, dem erhobenen Blick und der Art, wie der Bildhauer die Übergänge zwischen den Flächen glättet. Die Figur bewahrt die klassische Noblesse Dianas — die Jägerin, die Beschützerin, die Mondgöttin —, aber gefiltert durch eine intimere, menschlichere Ausdrucksweise.
Der Marmorsockel, helltönig und mit sanften Adern, bildet einen perfekten Kontrapunkt: fest, sauber, fast architektonisch. Er hebt die Figur, ohne ihr die Hauptrolle zu nehmen, und verstärkt jene Mischung aus Klassizismus und Modernität, die das Stück definiert. Das Ensemble vermittelt Gleichgewicht, Feinsinn und eine stille Präsenz, die sowohl in ein klassisches als auch in ein zeitgenössisches Interieur passt.
Im Wesentlichen ist es eine Diana, die den ästhetischen Übergang ihrer Zeit repräsentiert: Die französische Tradition des XIX. Jahrhunderts wird neu interpretiert mit der fließenden und eleganten Sensibilität des frühen Modernismus.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine Figur der Diana, die jenen Moment verkörpert, in dem die französische Skulptur des frühen 20. Jahrhunderts sich dem Modernismus zu öffnen beginnt, ohne sich ganz dem Erbe der klassischen Tradition zu entziehen, das das vorangegangene Jahrhundert dominiert hatte. Die Göttin erscheint in einer Darstellung von ruhiger, fast introspektiver Eleganz, die die neoklassische Idealisierung mit einer freieren Sensibilität in Linienführung und Modellierung verbindet.
Das Bronzekwerk, mit einer warmen Patina gearbeitet, nimmt das Licht sanft auf und betont die Konturen des Gesichts, das wellige Haar und die Falten des Mantels. Es ist kein steifes, akademisches Bronze: In ihm liegt eine moderne Vibranz, eine Suche nach Natürlichkeit, sichtbar in der Neigung des Kopfes, dem erhobenen Blick und der Art, wie der Bildhauer die Übergänge zwischen den Flächen glättet. Die Figur bewahrt die klassische Noblesse Dianas — die Jägerin, die Beschützerin, die Mondgöttin —, aber gefiltert durch eine intimere, menschlichere Ausdrucksweise.
Der Marmorsockel, helltönig und mit sanften Adern, bildet einen perfekten Kontrapunkt: fest, sauber, fast architektonisch. Er hebt die Figur, ohne ihr die Hauptrolle zu nehmen, und verstärkt jene Mischung aus Klassizismus und Modernität, die das Stück definiert. Das Ensemble vermittelt Gleichgewicht, Feinsinn und eine stille Präsenz, die sowohl in ein klassisches als auch in ein zeitgenössisches Interieur passt.
Im Wesentlichen ist es eine Diana, die den ästhetischen Übergang ihrer Zeit repräsentiert: Die französische Tradition des XIX. Jahrhunderts wird neu interpretiert mit der fließenden und eleganten Sensibilität des frühen Modernismus.
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